Syllabus Der Boden-, Luft- Und Flechtenalgen (häftad)
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Format
Häftad (Paperback / softback)
Språk
Tyska
Antal sidor
773
Utgivningsdatum
2013-12-19
Upplaga
2nd 2., Erganzte Aufl. 2014 ed.
Förlag
Springer-Verlag Berlin and Heidelberg GmbH & Co. K
Originalspråk
German
Medarbetare
Grtner, Georg
Illustratör/Fotograf
231 schwarz-weiße Abbildungen
Illustrationer
Bibliography; 231 Illustrations, black and white
Dimensioner
244 x 170 x 40 mm
Vikt
1226 g
Antal komponenter
1
Komponenter
67:B&W 6.69 x 9.61 in or 244 x 170 mm (Pinched Crown) Perfect Bound on White w/Gloss Lam
ISBN
9783642394614
Syllabus Der Boden-, Luft- Und Flechtenalgen (häftad)

Syllabus Der Boden-, Luft- Und Flechtenalgen

Häftad Tyska, 2013-12-19
959
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Finns även som
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Algen spielen neben den Bakterien und Pilzen eine wichtige Rolle im Bodenleben. Zur Vertiefung der Kenntnis bodenbewohnender eukaryontischer Algen fehlte bisher ein Bestimmungswerk, das die weltweit verstreuten Daten zusammengefasst darstellt. UEber 1000 Algenarten sind bislang aus Boeden, aus der Luft und aus Flechten beschrieben, doch ist das Wissen uber Lebensvorgange, Reproduktion, Entwicklung usw. noch sehr luckenhaft. Auch sind viele Bodenalgen uberhaupt nur mittels Kulturen erfassbar. Dieser Syllabus enthalt deshalb fur 260 Gattungen und mehr als 1000 Arten aero-terrestrischer Algen entsprechende Bestimmungsschlussel, Beschreibungen von Morphologie und Zytologie samt Abbildungen, dazu noch erganzende Hinweise auf Vorkommen, Verbreitung und vorhandene Kulturen. Ein Sonderkapital ist dabei den eukaryontischen Flechtenalgen gewidmet. Die systematische Gliederung und Anordnung stellt einen Kompromiss zwischen den Auffassungen der klassischen und modernen Systematik unter besonderer Berucksichtigung der Lichtmikroskopie dar. Soweit moeglich wurden neben der Originalliteratur auch Eigenbeobachtungen und Kulturen in die Bearbeitung mit einbezogen. An taxonomischen Namensanderungen und Neubeschreibungen ist die neue Familie Myrmeciaceae (Ordnung Chlorellales) hervorzuheben. Hinweise auf wichtige Literatur sollen zu weiterfuhrenden Untersuchungen anregen. Im allgemeinen Teil finden sich wesentliche Informationen uber OEkologie, Bestimmung und Kulturmethoden bei Bodenalgen sowie ubersichtliche Darstellungen der charakteristischen morphologischen und zytologischen Merkmale der behandelten Algengruppen. Seit dem Erscheinen der 1. Auflage sind zahlreiche weitere aeroterrestrische Algen beschrieben und taxonomische AEnderungen vorgenommen worden. Hinweise dazu und die entsprechenden Literaturangaben samt Register sind als Erganzungsteil nach den Bildtafeln und vor der Literatur des Hauptteils eingefugt.
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Övrig information

Hanus Ettl (* 11. August 1931 in Prag; + 22. Februar 1997) studierte ab 1950 Botanik und Phykologie an der Masaryk-Universitat in Brunn. Im Jahre 1954 wurde er Assistent am Botanischen Institut der Karls-Universitat Prag. 1959 verlor er aus politischen Grunden seine Anstellung und war danach im Okres Svitavy als Lehrer tatig. 1964 wirkte Ettl als Gastwissenschaftler an der Universitat Leeds und 1966 an die Universitat Innsbruck. 1968 wurde er rehabilitiert und promovierte an der Masaryk-Universitat. Ab 1968 wirkte er als Wissenschaftlicher Mitarbeiter der Brunner Aussenstelle der tschechoslowakischen Akademie der Wissenschaften. Im Jahre 1996 erhielt er eine Gastprofessur der Universitat Innsbruck und wurde er zusammen mit Georg Gartner mit dem Wissenschaftspreis der Stadt Innsbruck ausgezeichnet. Seit den 1950er Jahren beschaftigte sich Ettl intensiv mit der Cytologie, Entwicklungsgeschichte und Systematik von Flagellaten (Volvocales) und Heterokonten (Xanthophyceae). 1976 erschien sein Hauptwerk, eine 1000-seitige Monographie uber den Phytomonaden Chlamydomonas. Insgesamt publizierte Ettl uber 150 Veroeffentlichungen mit einem Umfang von 7000 Seiten und war Autor oder Koautor von 13 Fachbuchern. Georg Gartner (geb. 15. September 1946 in Salzburg) studierte ab 1965 an der Universitat Innsbruck Biologie und Geographie. 1975 Promotion in Botanik und anschliessend als Assistent, Kurator der Algensammlung und des Botanischen Gartens am Botanischen Institut in Innsbruck tatig. 1987 Habilitation als Dozent mit selbststandiger Lehre zur Systematik niederer Pflanzen mit Vorlesungen, UEbungen und Exkursionen in mediterrane und subarktische Gebiete bis zu seiner Pensionierung 2012 aktiv. Als Gastdozent auch mit Lehrveranstaltungen an den Universitaten Wien und Sofia tatig. Mehrere Aufenthalte an der Akademie der Wissenschaften in Bruenn fuhrten zu einer langjahrigen intensiven Forschungskooperation mit Hanus Ettl, die in mehreren gemeinsamen Publikationen unter anderem in der Reihe Susswasserflora von Mitteleuropa und dem Syllabus der Boden-, Luft-und Flechtenalgen ihren Niederschlag fand. Seit 1991 ist Gartner auch Mitherausgeber der Susswasserflora von Mitteleuropa. Seine Veroeffentlichungen umfassen mehr als 200 Publikationen, darunter zahlreiche uber Boden-und Flechtenalgen, 1996 wurde Gartner gemeinsam mit Hanus Ettl mit dem Wissenschaftspreis der Stadt Innsbruck, 2008 mit dem Ehrendoktorat der Universitat Sofia ausgezeichnet.