Kloester als Wirtschaftszentren (häftad)
Format
Häftad (Paperback / softback)
Språk
Tyska
Antal sidor
16
Utgivningsdatum
2014-09-17
Upplaga
1. Auflage.
Förlag
Grin Verlag
Illustrationer
Illustrations, color
Dimensioner
216 x 140 x 1 mm
Vikt
36 g
Antal komponenter
1
Komponenter
Booklet
ISBN
9783656740957
Kloester als Wirtschaftszentren (häftad)

Kloester als Wirtschaftszentren

Mittelalterliche Grundherrschaft am Beispiel des nordwestdeutschen Klosters Bersenbruck

Häftad Tyska, 2014-09-17
199
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Studienarbeit aus dem Jahr 2013 im Fachbereich AdA EDV / DV / IT / Telekommunikation, Note: 2,3, Johannes Gutenberg-Universitt Mainz (Historisches Seminar), Veranstaltung: Frauenklster im Mittelalter, Sprache: Deutsch, Abstract: Klster waren im Mittelalter nicht nur geistliche Zentren, sondern nahmen gleichermaen auch weltliche Aufgaben wahr. Sie bildeten das Idealbild einer christlichen Gemeinschaft und waren in ihrer Funktion als Verbreiter und Bewahrer des Glaubens elementarer Bestandteil der mittelalterlichen Gesellschaft. Sie erfllten verschiedene Aufgaben im Rahmen der kniglichen Machtkonsolidierung und der adeligen Selbstdarstellung". Klster wurden zu Institutionen, die sich zum einen durch ihren Glauben und zum anderen durch ihre Wirtschaftsmacht auszeichneten. Somit waren sie Teil des mittelalterlichen Herrschaftssystems und wuchsen selbst zu Wirtschaftszentren empor.
Um die Grundbedrfnisse eines Klosters sicher zu stellen, war es unabdingbar, dass die bte bzw. die btissinnen mglichst erfolgreich wirtschafteten, um die regionale Vormachtstellung ihres Klosters zu sichern. Zum einen mussten die Ernhrung und die Kleidung des Konvents gesichert sein, und zum anderen bedurfte es an Mitteln fr die Armenfrsorge und Leistungen fr den Frsten/Knig. Es oblag also dem Abt eines Klosters, diese lebensnotwendigen Arbeiten mglichst effizient und gewinnbringend zu gestalten. Eine sehr wichtige Rolle bei der wirtschaftlichen Absicherung des Klosters spielte hierbei vor allem die Grundherrschaft, welche ber die Bauern der Region ausgebt wurde.
Die Grundherrschaft als Wirtschaftsgrundlage und die damit einhergehenden Rechtsgeschfte sollen anhand einer berschreibungsurkunde nher betrachtet werden. Die Urkunde stammt aus dem Jahr 1535 und ist somit der Epoche des Sptmittelalter bzw. der frhen Neuzeit zu zuordnen.
Zunchst soll die niederdeutsche Quelle kritisch erarbeitet werden. Daran anschlieend soll eine kurze Darstellung ber die Geschichte
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