Ein kleiner Junge steigt aus dem See, aus seinen viel zu groà en Badeshorts là uft das Wasser in den Kies. Nichts ist passiert, könnte man leichthin behaupten. Aber Finn-Ole Heinrich sieht neun Erzà hlungen lang genauer hin und schafft es, den Leser dabei an allen kleinen Details, allen Wendungen teilhaben zu lassen. Ihn spüren zu lassen, dass die Fingerspitzen runzelig und die Lippen blau geworden sind und der Kies seine ganz eigene Weite besitzt.