Steigende Einkommen haben uns in den letzten Jahrzehnten nicht zufriedener gestimmt, so die Diagnose der Glücksforschung. Aber stimmt der Befund? Pointiert rücken die Autoren diesem zu Leibe.Ihre Thesen:- Die Glücksmessung ist zu fehleranfällig.- Das Glück gibt es nicht - das subjektive Wohlbefinden ist mehrdimensional.- Die Glücksforschung eignet sich nicht zur Messung des gesellschaftlichen Fortschritts.Ihre Ergebnisse machen klar, dass die Dinge nicht so einfach sind, wie es viele Glücksökonomen darstellen.