Peter und Pia, beide Junglehrer in einem Gymnasium, kommen sich bei der Weihnachtsfeier ihrer Schule naher. Er bietet ihr an, sie danach in der abendlichen Dunkelheit nach Hause zu begleiten, und staunt, dass sie ihn in ihre Wohnung einladt, nimmt sich aber vor, nichts "e;Unmoralisches"e; zu tun oder auch nur zu sagen. Noch mehr staunt er, als sie, die fromme Religionslehrerin, ihm gesteht, von Glaubenszweifeln geplagt zu werden. Er versucht sie zu trosten und bekommt als Belohnung ein Kusschen auf die Wange. Pias Einladungen werden in der Folge immer haufiger. Denn sie genie t es offensichtlich, von ihm immer intensiver in die Mysterien des Liebesgottes eingeweiht zu werden. Zu guter Letzt veranlasst sie ihn, besagte Einweihungen zu vollenden.