Räume – Grenzen – Hybriditäten – serie
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8 produkter
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Häftad, Tyska, 2019
404 kr
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Die Geschichte Kaliforniens und dessen räumliche Strukturierung lassen sich als Entstehung, Zurückweisung, Forcierung und Nutzung von Hybridisierungen lesen. Dabei dienen diese Hybridisierungen als Grundlage ästhetischer Betrachtungen – und wie in diesem Buch – ästhetischer Reflexionen. Entsprechend treffen hier theoretische Überlegungen auf empirische Zugänge zu Hybridisierungen von Stadt und Land, Natur und Kultur, Vergangenheit und Gegenwart, Beharrung und Wandel. Daneben werden auch die sozialen wie ökologischen Folgen und Nebenfolgen der materiellen Manifestierung landschaftsästhetischer Stereotype beleuchtet, um so Facetten des ,Hybrid California‘ zu konturieren.Der InhaltLandschaftsästhetische Perspektiven auf das Raumpastiche Kaliforniens • Reflexionen zu Landschaft, Ästhetiken und Hybriditäten • Postmoderne Raumpastiches und ihre hybriden Kompartimente • Kalifornische Entwicklungen in Geschichte und Gegenwart • Bildung und Aktualisierung medialer Stereotype zu Kalifornien • Kompartimente der Bedeutung von Wasser zugunsten ästhetischer Stereotype in Kalifornien • Nationalparke Kaliforniens und die Erwartungshaltung des Auffindens unberührter Erhabenheit • Stadtlandhybride und Raumpastiches in Südkalifornien Die AutorenProf. Dr. Dr. Olaf Kühne leitet den Lehrstuhl Stadt- und Regionalentwicklung im Forschungsbereich Geographie der Eberhard Karls Universität Tübingen.Jun.-Prof. Dr. Florian Weber forscht und lehrt in der Fachrichtung Geographie (Europastudien | Westeuropa und Grenzräume) der Universität des Saarlandes.
Häftad, Tyska, 2020
554 kr
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So wird in diesem Band aus verschiedenen theoretischen und thematischen Blickwinkeln der Frage nachgegangen, wie und welche ,Geographien der Grenzen‘ sich im Zusammenspiel von unterschiedlichen Destabilisierungen und (Re-)Stabilisierungen von Grenzen (re)konstruieren lassen.
Inbunden, Tyska, 2021
285 kr
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Frühjahr 2020: 35 Jahre nach dem Schengener Abkommen standen im Zuge der COVID-19-Pandemie plötzlich Kontrollen und Schließungen verschiedener Grenzübergänge – unter anderem zwischen Deutschland und Frankreich – wieder auf der Tagesordnung. Wie konnte es dazu kommen, dass eine Kontrolle innereuropäischer Grenzen opportun erschien? In welchen Bereichen funktionierte die grenzüberschreitende Abstimmung und wo lief es zumindest zu Beginn schief? Wie wurden die kritischen Momente der Krise in unterschiedlichen Bereichen von den Akteuren erlebt? Und was können wir daraus lernen, um gestärkt und gewappnet aus der Krise zu kommen? In diesem deutsch-französisch ausgerichteten Band kommen renommierte und erfahrene Stimmen aus Politik, Wirtschaft, Gesundheit, Kultur, Medien, Wissenschaft, Verwaltung und Gesellschaft zu Wort, die einen spannenden Einblick in „Grenzerfahrungen“ in Coronazeiten bieten. | Printemps 2020 : 35 ans après la signature de l’accord de Schengen, les contrôles et la fermeture de certains postes frontières – entre autres entre l’Allemagne et la France – étaient à l’heure de la pandémie de la COVID-19 soudain de nouveau d’actualité. Comment expliquer que le retour au contrôle des frontières intra-européennes ait pu sembler opportun ? Dans quels domaines la coordination transfrontalière a-t-elle fonctionné et où a-t-elle échoué, du moins au début ? Comment les acteurs des différents secteurs concernés ont-ils vécu les moments critiques de la crise ? Et quelles leçons pouvons-nous en tirer pour sortir de cette crise plus forts et mieux armés ? Dans cet ouvrage franco-allemand, des voix renommées et expérimentées de la politique, de l’économie, de la santé, de la culture, des médias, des sciences, de l’administration et de la société ont la parole et prennent la plume pour offrir un aperçu passionnant des « expériences transfrontalières » en ces temps de coronavirus.
Häftad, Tyska, 2022
803 kr
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Die Covid-19-Pandemie fordert die europäische Idee heraus: Denn nicht nur die EU-Außengrenzen, sondern auch Binnengrenzen innerhalb des Schengen-Raums wurden ab Frühjahr 2020 wieder verstärkt kontrolliert, durch an deren Überquerung anknüpfende Quarantäne- und Test-Vorschriften zum Hindernis oder auch zeitweise ganz geschlossen.
Häftad, Engelska, 2023
964 kr
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Perspectively situated in the fields of urban landscape and urban border studies, the research project outlines how the eastward ‘redevelopment wave’ in San Diego contests socialized neighborhood (boundary) perceptions by transforming the former first-tier suburbs from disinvested communities into ‘urban villages’ and trendy places to be.
Häftad, Tyska, 2025
802 kr
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Grenzüberschreitende Verbindungen werden in der Europäischen Union dichter und intensiver. Die national organisierten und ausgerichteten Angebote der öffentlichen Daseinsvorsorge kommen an ihre Grenzen. Der Band führt in das innovative Konzept der grenzüberschreitenden Daseinsvorsorge ein und bietet eine theoretisch fundierte Grundlage für die Analyse von Stand und Entwicklungsperspektiven grenzüberschreitender Angebote der Daseinsvorsorge. Das Buch versammelt Beiträge mit konzeptionellen Überlegungen sowie empirischen Analysen der Praxis grenzüberschreitender Kooperationen in den Daseinsvorsorgebereichen Mobilität, Gesundheit, Bildung, Katastrophenschutz, Energiekooperation, Wärmeversorgung, Raumplanung und Grenzmobilitätsberatung. Die transdisziplinäre Ausrichtung des Bandes befördert den intra- und interregionalen Dialog zur Gestaltung grenzüberschreitender Daseinsvorsorge und bietet Impulse für Lern- und Transferprozesse in und zwischen europäischen Verflechtungsräumen.
Häftad, Engelska, 2025
1 177 kr
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Recognizing European cross-border cooperation as a complex multilevel governance shaped by both bottom-up and top-down processes, and viewing recent border-regional strategies as a catalyst for decentralizing cross-border relations in French-German border regions, this book examines municipal actors’ perspectives in the “Greater Region”, specifically the département Moselle and the German Saarland. Bridging governance and border studies by adopting a lens of “borderlands of governance”, it studies the contributions of intermunicipal cross-border governance to processes of bordering and “place-making” and to systems of multilevel cross-border governance. (In)formal intermunicipal cross-border networks – whose relevance and ingenuity became particularly evident during the Covid-19 pandemic – play a crucial role for the functioning of the borderspaces, in some instances evolving into “quasi-territorial” governance reflecting communities beyond national borders yet remaining bound to logics of territoriality and sovereignty. Here, the conceptualisation of “borderlands of governance” offers a framework for understanding them as contingent elements of multilevel cross-border governance.
Häftad, Engelska, 2026
980 kr
Kommande
This study examines how transnational identity is lived and experienced at the Polish-German border, and how the COVID-19 pandemic border closure in spring 2020 affected it. Through 32 qualitative interviews with people living and working across this border, the research reveals four distinct "transborder phenotypes" differentiated by the benefits or disadvantages they derive from transborder life and their emotional/ideological involvement with the transnational. The study demonstrates that transnational identity is a real, consciously lived experience strongly associated with Europe as a daily reality. It introduces a new conceptual framework, "identity potentials", for understanding the complex, dynamic, and contextually embedded nature of identity formation at borders and beyond.