Transformation des Sozialen – Transformation Sozialer Arbeit – serie
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10 produkter
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Del 1 - Transformation des Sozialen – Transformation Sozialer Arbeit
Soziale Arbeit in der Transformation des Sozialen
Eine Ortsbestimmung
Häftad, Tyska, 2013
362 kr
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Mit der Transformation des Sozialen ergeben sich Änderungen und Veränderungen in der Sozialen Arbeit, die in diesem Buch aus verschiedenen Perspektiven analysiert und systematisiert werden. Elemente und Begriffe im Kontext aktueller Forschung werden aufgenommen und reflektiert.
Del 2 - Transformation des Sozialen – Transformation Sozialer Arbeit
Wirkungsorientierte Transformation der Jugendhilfe
Ein neuer Modus der Professionalisierung Sozialer Arbeit?
Häftad, Tyska, 2013
564 kr
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In der Kinder- und Jugendhilfe zeigt sich aktuell eine wirkungsorientierte Transformation wohlfahrtsstaatlicher Leistungen. Der Band bietet sozialpolitische Einordnungen, theoretische Bestimmungen und empirische Analysen zu diesen Veränderungen. Es wird deutlich, dass Wirkungsorientierte Steuerung gegenüber der bisherigen Praxis auf einen neuen Modus der Professionalisierung setzt, der eine neue Herausforderung für die Soziale Arbeit bedeutet.
Del 3 - Transformation des Sozialen – Transformation Sozialer Arbeit
Entbürgerlichung durch Adressierung?
Eine Analyse des Verhältnisses Sozialer Arbeit zu den Voraussetzungen politischen Handelns
Häftad, Tyska, 2012
666 kr
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In welchem Verhältnis steht die Nutzung Sozialer Arbeit zu der Fähigkeit ihrer Nutzer, ihnen (in der Regel) formal gegebene (politische) Bürgerrechte auch effektiv auszuüben? So lautet die zentrale, demokratietheoretisch motivierte Fragestellung von „Entbürgerlichung durch Adressierung?“, einer Studie zur Analyse des Verhältnisses Sozialer Arbeit zu den sozialen Voraussetzungen politischen Handelns. In Auseinandersetzung sowohl mit aktuellen empirischen Studien und Debatten aus dem Umfeld Sozialer Arbeit, Politikwissenschaft und Jugendforschung als auch in Aufarbeitung der internationalen Debatten um Citizenship und deren Anreicherung um die herrschafts- bzw. klassentheoretische Position Pierre Bourdieus entfaltet der Autor in der vorliegenden Studie folgende zentrale These: Trotz ihrer unbestreitbaren Wichtigkeit reicht die formale Verleihung universeller Bürgerrechte nicht aus, um den Zugang zu politischem Handeln für alle Bürgerinnen und Bürger gleichermaßen sicherzustellen. Zum Erlangen politischer Handlungsfähigkeit bedarf es vielmehr zusätzlich eines spezifischen „Vermögens“ im Sinne der Verfügung über materielle und symbolische Machtmittel. Die somit an der für bürgerlich-kapitalistische Klassengesellschaften konstitutiven Widerspruchs zwischen formalen Bürgerrechten und de facto besessener politischer Macht ansetzenden und auf soziale Schließung ausgerichteten Entbürgerlichungsprozesse bilden den Kernpunkt der vorliegenden Analyse und werden von ihrem Autor auf das wohlfahrtsstaatliche Feld der Sozialen Arbeit übertragen, wo er der Frage nach sowohl ver- wie auch entbürgerlichenden Effekten Sozialer Arbeit nachgeht, sowohl im Hinblick auf historische wie insbesondere aktuelle Entwicklungen, wie z.B. der Politik des aktivierenden Staats und der engagementpolitischen Anrufung der Bürgergesellschaft in der Post-Demokratie.
Del 4 - Transformation des Sozialen – Transformation Sozialer Arbeit
Widersprüche gesellschaftlicher Integration
Zur Transformation Sozialer Arbeit
Häftad, Tyska, 2017
514 kr
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Der Band schließt an aktuelle Transformationsdiagnosen Sozialer Arbeit an und fokussiert auf neue Widersprüche, die sich im transformierten Wohlfahrtsstaat ergeben. Ausgehend von einem grundlegenden Wandel des wohlfahrtstaatlichen Arrangements, verändert sich Soziale Arbeit, was durch Begriffe wie ‚Aktivierung‘, ‚Eigenverantwortung‘, ‚Effektivierung‘ oder ‚Wirkungsorientierung‘ markiert ist. Mit verschiedenen Analysen liefern die Beiträge neue Ansatzpunkte einer professionellen Sozialen Arbeit, die sich der Gestaltung gegenwärtiger Transformationsprozesse stellt.
Del 5 - Transformation des Sozialen – Transformation Sozialer Arbeit
Zum Nutzen Sozialer Arbeit
Theaterpädagogische Maßnahmen im Übergang zwischen Schule und Erwerbsarbeit
Häftad, Tyska, 2016
463 kr
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Mit der Frage nach dem Nutzen Sozialer Arbeit stellt die Autorin die NutzerInnen in den Mittelpunkt und macht deutlich, welche institutionellen wie gesellschaftlichen Bedingungen einen Nutzen befördern, begrenzen oder gar verhindern. Damit entwickelt sie den Forschungsansatz der NutzerInnenforschung weiter und stellt die Frage nach einer emanzipatorischen Fundierung Sozialer Arbeit. Denn aus einer emanzipatorischen Perspektive legitimiert sich Soziale Arbeit durch ihre Orientierung an der Autonomie derjenigen, die ihre Dienstleistungen in Anspruch nehmen (müssen).
Häftad, Tyska, 2016
463 kr
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Gloria von Papen Robredo untersucht am Beispiel zweier Landesverbände der Freien Wohlfahrtspflege Problemdefinitionen und –lösungen sowie Handlungsorientierungen beim Umgang mit Migration in Deutschland. Sie rekonstruiert die Programmatik und die Art und Weise ihrer Entwicklung anhand der dokumentarischen Interpretation von Experteninterviews und einer Dokumentenanalyse. Auf dieser empirischen Basis reflektiert die Autorin Zusammenhänge zwischen neuen sozialpolitischen Maßnahmen und deren institutioneller Steuerung unter Bedingungen von Migration und diskutiert sie in einer abschließenden Kontextualisierung der Rekonstruktionen vor dem Hintergrund der soziologischen Migrationsdebatte sowie der Transformationsdiagnose.
Häftad, Tyska, 2018
463 kr
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Die grundlegenden Veränderungen von Wohlfahrtsstaat und Kapitalismus schlagen sich in der EU insbesondere im Alltag junger Erwerbsloser nieder. Christoph Gille untersucht, wie junge Menschen in Spanien und Deutschland trotz der Restriktionen, die damit verbunden sind, Handlungsfähigkeit in ihrem Alltag herstellen. Dazu entwickelt er in der Tradition der Wohlfahrtsstaatenforschung „von unten“ ein akteursbezogenes Verständnis des jeweiligen nationalen Kontextes. Deutlich werden so die Effekte der unterschiedlichen Sozialstaaten, aber auch die Gemeinsamkeiten zwischen den beiden Ländern, und damit der transnationale Charakter der andauernden wohlfahrtskapitalistischen Transformation.
Häftad, Tyska, 2020
564 kr
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Kerstin Discher nimmt auf Basis einer narrativen Analyse die Sichtweise junger Erwachsener auf den sozialstaatlichen Aktivierungsdiskurs in den Blick. Anhand biografischer Fallgeschichten verdeutlicht sie, wie junge Erwachsene im beruflichen Übergang auf die Anforderung der Employability - der Beschäftigungsfähigkeit im aktivierenden Sozialstaat - antworten. Der eigene Körper zeigt sich in den Narrationen dabei als bedeutsames Medium, den sozialstaatlichen und gesellschaftlichen Aktivierungsanforderungen zu begegnen. Die Studie ergänzt damit nicht nur die gesellschaftstheoretischen Debatten um Aktivierung und Employability um eine körpertheoretische Perspektive, sondern zeigt darüber auch die Relevanz des Körpers als Reflexionskategorie für (sozial)pädagogische Handlungsfelder auf.
Häftad, Tyska, 2020
696 kr
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Katharina Gosse untersucht in ihrer ethnographischen Studie erstmals Veränderungsdynamiken in der offenen Kinder‐ und Jugendarbeit im Zusammenhang mit dem Ganztagsschulausbau. Ausgehend davon, dass die Praktiken durch die institutionellen Ordnungen beeinflusst sind, in denen sie sich ereignen, analysiert die Autorin Strukturlogiken von Erziehungspraktiken und bindet sie anhand eines ideologiekritischen Diskursverständnisses an Wissensformen zurück, welche durch die Professionellen (re‐)produziert werden. Sie zeigt, dass ambivalentes Wissen vorliegt, das sich sowohl an der emanzipatorischen Tradition der offenen Kinder‐ und Jugendarbeit und dem Alltagswissen zum Handeln Lehrender orientiert als auch an Wissensbeständen, die die Erziehungspraktiken als Betreuungspraktiken herstellen.
Del 10 - Transformation des Sozialen – Transformation Sozialer Arbeit
Identitätskonstruktionen in der Aktivgesellschaft
Biographische Positionierungen im arbeitsideologischen Diskurs
Häftad, Tyska, 2025
767 kr
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Anna Kristina Sailer nimmt auf Basis einer narrativen Analyse die Identitätskonstruktionen junger Erwachsener in der Aktivgesellschaft in den Blick. Der Begriff der Aktivgesellschaft umschreibt dabei das veränderte Verhältnis von Individuum und Erwerbsarbeit. Dabei geht die Autorin davon aus, dass sich durch die aktivierende Arbeitsmarktpolitik eine arbeitsideologische Zuspitzung ergeben hat, die sich sowohl in einem verschärften Diskurs als auch in den Identitätskonstruktionen der jungen Erwachsenen widerspiegelt. Diskurs, Ideologie und Identität werden dabei als wechselseitige Konstitutionsbedingungen verstanden, denn vor dem Hintergrund des arbeitsideologischen Diskurses positionieren junge Erwachsene sich selbst und andere und werden zugleich von anderen (fremd)positioniert. Die Zielgruppe der jungen Erwachsenen ist dabei besonders von arbeitsideologischen Anrufungen betroffen, da sie in der Statuspassage des beruflichen Übergangs von der (Hoch)schule in den Beruf ihre Aktivierung und Eigenverantwortung in besonderer Weise unter Beweis stellen muss. Durch eine Kombination von biographischen Fallrekonstruktionen und Metaphernanalysen verdeutlicht die Autorin in ihrer Studie, wie sich junge Erwachsene im biographischen Interview im Sprechen mit arbeitsideologischen Diskursen vernähen, wenn sie Identität konstruieren und zeigt dabei auf, wie arbeitsideologische Anrufungen letztlich auch die Handlungsfähigkeit junger Erwachsener in der Aktivgesellschaft beeinflussen.