A. Hasselblatt – författare
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Häftad, Engelska, 2011
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The present subvolume was assigned to other editors than those of the first part, which may also serve to explain the delay in publication. The compilation of a volume on insulin for the Handbook of Experimental Pharmacology appeared to us an enticing task, for two reasons in particular. Insulin has now been in use for 50 years and can be classified among the old established and almost sacrosanct drugs; for this very reason the knowledge of this hormone, its mode of action, and quality of effect demands special attention. No limitation on its use can yet be foreseen. Recent work on the formation, secretion and probable activity in the organism of a hormone like insulin, which is produced within the body, opens up prospects of penetrating the mysteries of both the work and the regulatory possibilities of this small "drug factory" within the organism, the pancreatic islet. It may be more than just coincidence that this peptide hormone was called after its place of fabrication. Furthermore, the work done on insulin has stimulated other studies for the assessment and elucidation of other hormonal systems. It was not the intention of the editors to compile all known effects of insulin in the present volume, as it was felt that such an attempt would result merely in a list of facts that would be of questionable value and certainly incomplete.
Häftad, Tyska, 2011
842 kr
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PDF, Tyska, 2013535 kr
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Leider war es nicht möglich, den zweiten Band unmittelbar im Anschluß an den ersten herauszubringen. Dies hat zwar den Vorteil, daß eine Reihe neuer Erkenntnisse aufgenommen werden konnte; andererseits hat sich aber wiederum deutlich gezeigt, daß in der so kurzen Zeit von zwei Jahren manches Problem aktuell wird, das im ersten Band nur angedeutet oder kurz behandelt werden konnte, das aber die Arbeit der nächsten Zukunft voraussichtlich bestimmen wird. Um nur einiges herauszugreifen: Für die Genese des juvenilen Diabetes wird die Infektion mit dem Coxsackie Virus nicht mehr in Betracht gezogen. Dagegen hat sich unbezweifelbar zeigen lassen, daß die Erzeugung eines Diabetes im Tierversuch durch Virusinfektion an immunopathologische Vorgänge und genetische Faktoren geknüpft ist. Die Genese des menschlichen, akut entstehenden Insulinmangel-Diabetes auf immu nologischer plus hereditärer Basis wird weiterhin in der Diskussion bleiben. Pathogenetische Erkenntnisse sind zu erhoffen. In Zusammenhang damit steht die genetische Verbindung der Insulin-Antikörperproduktion bei insulinbedürf tigen Diabetikern mit Histokompatibilitäts-(HL-A)-Antigenen, die das Diabetes risiko erhöhen, andererseits aber Schutzfunktionen für die Diabetesentstehung signalisieren können. Ein weiteres Problem, dem sich die wissenschaftliche Arbeit in naher Zukunft mit Sicherheit widmen wird, ist die Frage nach der Bedeutung des Somatostatin und der D-Zelle im Inselsystem, in der dieses produziert wird. Hier wird sich die Frage der Sicherung der von OReI und UNGER entwickelten Hypothese der Insel als eines multihormonellen Mikroorganismus stellen, in dem nebeneinander Insulin, Glukagon und Somatostatin gebildet werden und gegenseitige regulato rische Funktionen ausüben.