Akim Jah – författare
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Häftad, Engelska, 2022
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During the Nazi era, about three million Jews – half the victims of the Holocaust – were deported from the German Reich, the occupied territories, as well as Nazi-allied countries, and sent to ghettos, camps, and extermination centers. The police and the SS also deported tens of thousands of Sinti and Roma, mainly to the Auschwitz concentration and extermination camp, where most of them were killed. Deportations were central to National Socialist persecution and extermination. In November 2020, an international conference organized by the Arolsen Archives focused on the various historical sources, their research potential, and (digital) methods of cataloging them. It also explored new (systematizing and comparative) approaches in historical research. This volume features over 20 contributions by scholars from different countries and with a variety of perspectives and questions. The main geographical focus is on deportations from the German Reich and German-occupied Southeastern Europe.
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PDF, Tyska, 201691 kr
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Transporte aus dem »Deutschen Reich" und das Schicksal der Deportierten.Im Oktober 1941 begann die Gestapo, die Juden aus Deutschland in die Ghettos im besetzten Osteuropa zu deportieren. Später kamen sie nach Theresienstadt und in die Vernichtungslager. Bis auf wenige Ausnahmen wurden sie am Zielort ermordet oder starben dort aufgrund der katastrophalen Bedingungen. Für die Erforschung der Deportationen sowie zur Klärung des Schicksals der Ermordeten und der wenigen Überlebenden stellen die von den lokalen Gestapo-Dienststellen erstellten Transportlisten eine wichtige Quelle dar. Zahlreiche Originale dieser Listen sind im International Tracing Service (ITS) in Bad Arolsen archiviert. Darüber hinaus existiert beim ITS eine große Anzahl von Quellen, die den Leidensweg der Deportierten dokumentieren. Die vierte Ausgabe der »Fundstücke" widmet sich den Transporten aus dem »Deutschen Reich" und deren Nachgeschichte. Sie gibt einen Überblick über die Strukturgeschichte der Deportationen, zeigt, welche Akten und Dokumente im ITS zu diesem Komplex der NS-Verbrechen und ihren Opfern überliefert sind, und wirft einen Blick auf den Umgang mit dieser Geschichte in Deutschland von der unmittelbaren Nachkriegszeit bis in die Gegenwart.
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PDF, Engelska, 2017272 kr
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Kinder als Überlebende der NS-Verfolgung und als Displaced Persons nach 1945.Im Mittelpunkt des Jahrbuchs 2017 des International Tracing Service stehen Kinder und Heranwachsende als Displaced Persons (DPs). Der Band bietet Einblicke in individuelle und gesellschaftliche Nachwirkungen des Holocaust und der NS-Zwangsarbeit sowie in die Strukturen und Praktiken alliierter Hilfsorganisationen nach 1945. Zudem werden Ansätze für die historisch-politische Bildungsarbeit zu DPs vorgestellt. Angesichts der aktuellen Migrationsbewegung und der großen Zahl unbegleiteter minderjähriger Flüchtlinge gewinnt die Auseinandersetzung mit den sozialen und politischen Herausforderungen am Ende des Zweiten Weltkriegs auch für die Gegenwart neue Relevanz.Die Beiträge dokumentieren eine internationale wissenschaftliche Tagung, die vom 30. Mai bis 1. Juni 2016 im Max Mannheimer Studienzentrum in Dachau stattfand.