Aksel Sandemose – författare
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Häftad, Svenska, 2010
283 kr
Skickas
Detta är Jantelagen: 1 Du skall inte tro att du är något. 2 Du skall inte tro att du är lika god som vi. 3 Du skall inte tro att du är klokare än vi 4 Du skall inte inbilla dig att du är bättre än vi. 5 Du skall inte tro att du vet mera än vi. 6 Du skall inte tro att du är förmer än vi. 7 Du skall inte tro att du duger till något. 8 Du skall inte skratta åt oss. 9 Du skall inte tro att någon bryr sig om dig. 10 Du skall inte tro att du kan lära oss något.
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2018185 kr
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1- You''re not to think you are anything special. 2- You''re not to think you are as good as we are. 3- You''re not to think you are smarter than we are. 4- You''re not to imagine yourself better than we are. 5- You''re not to think you know more than we do. 6- You''re not to think you are more important than we are. 7- You''re not to think you are good at anything. 8- You''re not to laugh at us. 9- You''re not to think anyone cares about you.10- You''re not to think you can teach us anything.11- Perhaps you don''t think we know a few things about you?The Law of Jante is the description of a pattern of group behaviour towards individuals within Nordic countries that negatively portrays and criticises individual success and achievement as unworthy and inappropriate. The Jante Law as a concept was created by the author Aksel Sandemose. The novel portrays the small Danish town Jante where nobody is anonymous.
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Tyska, 2019222 kr
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Aksel Sandemose (1899–1965) hat sich mit "Ein Flüchtling kreuzt seine Spur" fest in die Literaturgeschichte Skandinaviens eingeschrieben; "Jantes Gesetz", das bis heute für die skandinavische Mentalität steht, als Mahnung für die gesellschaftliche Gleichheit und gegen die Selbstüberschätzung, stammt daraus. Es ist ein Entwicklungsroman über Sandemoses Alter Ego Espen Arnakke, doch auch gleichzeitig ein großer Gesellschaftsroman über das ländliche Skandinavien. Aksel Sandemose lässt seinen Protagonisten erzählen, wie er vermeintlich zum Mörder wurde. Er geht ins Detail, holt psychologisch in früheste Kindheit aus, und entwirft mit einer Fülle an Beobachtungen, Reflexionen und Anekdoten aus dem fiktiven Ort Jante ein Panorama von kleingeistiger, beklemmender Gemeinschaft an der Schwelle ins 20. Jahrhundert.Aksel Sandemose steckte all seine Wut, seine Verzweiflung über andere und sich selbst und seinen unbändigen Freiheitsdrang in diesen Roman. Er spottet, beleidigt, empört sich, deutet, verurteilt – gnadenlos mit sich und anderen, aber auch erstaunlich klar auf den Grund der Dinge dringend. Gabriele Haefs findet in ihrer Übersetzung einen Ton, der das Geschehen jederzeit im Griff hat. Sie lotet die Ambivalenzen der zwischen Selbsterhöhung und Scham schwankenden Sprache des Adoleszenten aus, die psychologischen Abgründe und auch den kommentierenden Schriftsteller Sandemose, der sich in der überarbeiteten Fassung des Romans 1955 zu Wort meldet. Sie bringt ein großes Werk ans Licht, das irritiert, amüsiert und bewegt – und einen Einblick in eine gequälte Seele ermöglicht, wie nur Literatur es vermag.