Alejandro Pelfini – författare
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Häftad, Tyska, 2010
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Die soziale Welt hat sich seit 1989 grundlegend verändert. Man hatte ein „Ende der Geschichte“ und die weltweite Ausbreitung westlicher Institutionen erwartet. Statt-dessen ist die multizentrische Welt der Vergangenheit zurückgekehrt, in der auch Gesellschaften des globalen Südens eine Rolle spielen. Anhand konkreter Regional- und Länderbeispiele aus Afrika, Asien und Lateinamerika fragt der Band nach der Brauchbarkeit unseres theoretischen Vokabulars, nach angemessenen Kategorien zur Beschreibung langfristiger und grundlegender sozialer Wandlungsprozesse und damit auch nach der möglicherweise zeitlich und räum-lich beschränkten Reichweite dominanter Globalisierungsdiskurse.
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PDF, Tyska, 2013560 kr
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Die soziale Welt hat sich seit 1989 grundlegend verändert. Man hatte ein „Ende der Geschichte“ und die weltweite Ausbreitung westlicher Institutionen erwartet. Statt-dessen ist die multizentrische Welt der Vergangenheit zurückgekehrt, in der auch Gesellschaften des globalen Südens eine Rolle spielen. Anhand konkreter Regional- und Länderbeispiele aus Afrika, Asien und Lateinamerika fragt der Band nach der Brauchbarkeit unseres theoretischen Vokabulars, nach angemessenen Kategorien zur Beschreibung langfristiger und grundlegender sozialer Wandlungsprozesse und damit auch nach der möglicherweise zeitlich und räum-lich beschränkten Reichweite dominanter Globalisierungsdiskurse.
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Spanska, 202278 kr
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Pocos conceptos de las ciencias sociales resultan tan polémicos –impregnados por el sentido común y difícilmente definibles– como el de élite. Un aporte de este libro tiene que ver con la perspectiva con que se define y se analiza a las élites en general. El "¿Son o se hacen?" se refiere tanto al tipo de élite que representan como a sus reacciones principales ante el reciente contexto de demandas ciudadanas y de aparente "malestar". Más precisamente, si son capaces de procesarlas y de revisar su propio comportamiento generando algún tipo de aprendizaje y transformación de sus propias preferencias y mapas cognitivos y culturales. O, si más bien y ante el desconcierto generalizado, terminan repitiendo en forma refleja respuestas ya ensayadas.