Alexander Hirschfeld – författare
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Häftad, Tyska, 2011
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Mit den theoretisch-systematischen Erörterungen der Zentrum/Peripherie-Differenz behandeln die AutorInnen eine Thematik, die von der Soziologie bisher nur kaum thematisiert worden ist. Dadurch machen sie diese an mehrere soziologische Theorieschulen und andere sozialwissenschaftliche Disziplinen anschlussfähig. Des Weiteren zeigen die AutorInnen eine Vielzahl empirischer Bezüge und Beispiele auf, so dass die Beiträge als Brückenschlag zwischen Theorie und Wirklichkeit auch für die empirische Sozialforschung Anregungen bieten.
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PDF, Tyska, 2011433 kr
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716 kr
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Während sich die Wissenschaftsforschung in den letzten Jahren in großen Teilen mit Fragen der Organisationsbildung und -steuerung, mit Methoden der Evaluation von Leistung und Qualität sowie mit der Analyse von wissenschaftlichen Mikrowelten befasst hat, wurden Studien, die das Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft kritisch aus diskurs-, macht- und feldtheoretischen Perspektiven untersuchen, bisher in unabhängigen Einzelprojekten durchgeführt. Obwohl diese Beiträge in den jeweils behandelten gesellschaftlichen Bereichen auf Resonanz stoßen und eine Fülle von wissenschaftstheoretischen Anstößen bieten, ist die entsprechende Diskussion bisher nicht in Buchform sichtbar. Der vorliegende Band führt diese Perspektiven erstmals zu einem Austausch zusammen und schließt damit in der deutschsprachigen Wissenschaftsforschung eine Lücke.
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PDF, Tyska, 2016672 kr
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Während sich die Wissenschaftsforschung in den letzten Jahren in großen Teilen mit Fragen der Organisationsbildung und -steuerung, mit Methoden der Evaluation von Leistung und Qualität sowie mit der Analyse von wissenschaftlichen Mikrowelten befasst hat, wurden Studien, die das Verhältnis von Wissenschaft und Gesellschaft kritisch aus diskurs-, macht- und feldtheoretischen Perspektiven untersuchen, bisher in unabhängigen Einzelprojekten durchgeführt. Obwohl diese Beiträge in den jeweils behandelten gesellschaftlichen Bereichen auf Resonanz stoßen und eine Fülle von wissenschaftstheoretischen Anstößen bieten, ist die entsprechende Diskussion bisher nicht in Buchform sichtbar. Der vorliegende Band führt diese Perspektiven erstmals zu einem Austausch zusammen und schließt damit in der deutschsprachigen Wissenschaftsforschung eine Lücke.