Alexandra Birisheva – författare
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PDF, Engelska, 2023225 kr
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Seminar paper from the year 2022 in the subject English Language and Literature Studies - Literature, grade: 1,3, Karlsruhe University of Education, language: English, abstract: This paper will discuss this question of good and evil in light of selected aspects of psychology, fairy tales, and fictional literature. The main focus will lie on the Jungian concept of archetypes, particularly the shadow archetype, with reference to which the following literary works will be briefly analysed: Grimm's fairy tale "e;The two travellers"e;, Afanasiev's fairy tale "e;Vasilisa the Beautiful"e;, von Chamisso's fairy tale "e;Peter Schlemihl's Miraculous Story"e; and Andersen's fairy tale "e;The Shadow"e; as well as Le Guin's novel "e;A Wizard of Earthsea"e; and Rowling's Harry Potter series. The question about the possible perception by the reader, in particular by a child, will also be touched upon. Finally, a comparison will be drawn between the shadow archetypes of the two title characters of "e;A Wizard of Earthsea"e; and the Harry Potter series. The question of Good and Evil has occupied humanity for centuries. Different models have been created by various cultures, societies, and individuals about what is right and what is wrong, what can be accepted and what cannot, and what is supposed to be good and what is supposed to be evil. Religions, laws written and unwritten, philosophies, psychologists, and other concepts and institutions presented numerous answers to this question. It has also been addressed directly and indirectly in folklore and countless literary works. This paper will discuss these representations and discuss the differences and similarities.
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PDF, Tyska, 2023174 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2022 im Fachbereich Padagogik - Begabtenpadagogik, Note: 1,3, Padagogische Hochschule Karlsruhe, Sprache: Deutsch, Abstract: Hochbegabung ist ein spannendes Thema, das bei Menschen, die damit in Beruhrung kommen, viele Emotionen auslosen kann. Neugierde, Faszination, Vorsicht, Anerkennung, Eingeschuchtertheit, Neid oder Intoleranz waren moglich. Aus Filmen, Dokumentationen und Romanen kennt man ein paar Merkmale der Hochbegabten, die sich manchmal, doch bei Weitem nicht immer mit Erfahrungen der Menschen decken, die selbst als hochbegabt gelten oder Hochbegabte aus ihrem Umfeld kennen. Dennoch kann ein fiktiver Charakter eines Romans manchmal sehr lebendig in der Vorstellung werden, sodass man sich ernsthaft anfangt zu bemuhen, sein Denken, Handeln und Sein besser zu verstehen. Ada die Hauptfigur des Romans Der Spieltrieb ist eine junge Frau, die der Leser in ihrem Lebensabschnitt von 14 bis 16 Jahren begleiten darf. Sie wird durch einen auktorialen Erzahler in einem uberwiegend sachlichen Ton und durch fixierte, externe sowie interne Fokalisation vorgestellt. Sie ist eine hochbegabte junge Frau, die ein teures Privatgymnasium besucht, mit ihren 14 Jahren bereits in der 10. Klasse ist, gute Zensuren schreibt und der es schwerfallt, sich in ihre Klassengemeinschaft zu integrieren. Womoglich deckt sich ihr Charakter mit den am haufigsten geteilten Vorstellungen von hochbegabten Kindern und Jugendlichen, doch was lasst sich uber Ada noch herausfinden? Und sind alle hochbegabte Kinder ahnlich wie sie? Was sind ihre personlichen Herausforderungen und welches Verhalten Adas verleiht den Leser vielleicht dazu, ihr Handeln und Fuhlen ihrer Hochbegabung zuzuschreiben, anstatt sie als individuelle Personlichkeit wahrzunehmen? Diesen Fragen wird sich diese Arbeit im Folgenden widmen. Zunachst wird in Kurze auf die Frage nach Definition der Hochbegabung eingegangen. Danach werden einige Aspekte des sozialen Verhaltens sowie der Sozioemotionalitat der als hochbegabt geltenden Heranwachsenden erlautert oder erwahnt. Es wird der Frage nachgegangen, wie hochbegabte Kinder mit ihrer eigenen Hochbegabung umgehen und welche Herausforderungen und Chancen ihnen dieser Label eventuell bringt. Anschlie end wird ein Bogen zu der ursprunglichen Frage nach Adas Hochbegabung, ihrem Verhalten, ihren Herausforderungen, ihren Chancen und ihrer individuellen Situation geschlagen und ihr fiktiver Charakter im Spiegel der neugewonnen Erkenntnisse untersucht. Diese Arbeit soll einem besseren Verstandnis von hochbegabten jungen Menschen dienen.