Alfred Schmid – författare
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Häftad, Tyska, 2016
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Häftad, Tyska, 2024
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PDF, Tyska, 2016799 kr
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Das Historische zu beschreiben, ist nicht einfach, schon ausufernden Gegenständlichkeit alles "Historischen" wegen. Da ist es vielversprechender, die anerkannte Ausgangsposition einer Tradition des Erzählens genauer zu betrachten. Diese Betrachtung ist selbst historisch und versucht, einen Erfahrungs- oder Wahrnehmungshorizont zu erschliessen, innerhalb dessen historisches Erzählen möglich, genrebildend und attraktiv werden konnte.Erhellt wird dabei ein Selbstbewusstsein eminent politisch organisierten Lebens im Bereich des östlichen Mittelmeers zur Zeit der "gründenden Historiker" Herodot und Thukydides. Was dort begründet wurde, ist eine "westliche" Tradition – das leuchtet nur ein, wenn man ihr eine andere und vergleichbare Tradition zur Seite stellt, wie es hier mit der altchinesischen geschieht. Altchina dient als Folie des Ähnlichen und des Anderen, womit der "Umweg über China" (François Jullien) die Kontinuität des Erinnerungsraums einer Variante der neuen, achsenzeitlichen "Sichtbarkeit des Menschen" ins Licht rücken kann.
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PDF, Tyska, 2020484 kr
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Das Verhältnis der Antike zur Moderne ist vielfach durch Klischees verstellt. Namentlich die Überzeugung von der Geschlossenheit und Einzigartigkeit der Moderne lässt es kaum mehr zu, Kontinuitäten wahrzunehmen, wie es für Renaissance und Aufklärung noch selbstverständlich war. Dabei ist auch die Ursache dieser neuen "Fremdheit" der Antike erwähnenswert: Kritiker und Lobredner von Humanismus, Aufklärung und Modernität konstruieren archaische Gegenbilder des "ganz Anderen" in der Antike und bewerten sie je nach Bedarf. Die Beiträge zum 16. Colloquium Rauricum beschäftigen sich mit der Bedeutung der Antike für die Moderne.
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Engelska, 2020217 kr
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Eie Art Gegenentwurf zu den heute gängigen Auffassungen der Naturwissenschaft. "Felder" und "Kräfte", wie sie die Physik kennt, werden verworfen. Vielmehr beruht alles Geschehen in Natur und Kosmos allein auf der Fähigkeit, aus sich selbst wirken und von sich aus handeln zu können. Physik und Metaphysik bilden eine Einheit, Schöpfer und Schöpfung fallen zusammen. Das Buch erschien in deutscher Sprache 2007, die englische Übersetzung durch Michael Hauskeller soll den potenziellen Leserkreis erweitern.In The Marvel of Light - An Excursus (1957, engl.: East-West Publications 1984 / Graue Edition, ISBN 978-3-906336-94-7), Alfred Schmid (1899-1968) indicated that he was planning to write and publish a sequel, entitled Principium motus. Alfred Schmid worked on this sequel until his death, but did not quite manage to complete it. Based on the original handwritten manuscript, the existing chapters were first published in 2007 in order to make it easier for Schmid''s work and ideas to be used to inform the contemporary discourse around matter and mind, physics and metaphysics, that takes place everywhere in the border regions of science, philosophy, and religion. To allow even wider access and to reach an international audience, this is now followed by the publication of the book''s first English translation.The Principium motus provides an antidote to currently prevailing interpretations in the natural sciences. The "fields" and "forces" that physics still operates with are rejected, and everything that happens in nature and the cosmos is shown to rest solely on the ability of all things to act freely and of their own accord. This ability is the principium motus the book''s title refers to: it revokes the separation between physics and metaphysics, and Creation and Creator become one.Alfred Schmid''s "vision", speculative as it may be, is that of a scientist. In his younger years, he was a professor of physical chemistry at the University of Basel, as well as a successful inventor, before he addressed himself to more philosophical and religious questions.Professor Wolfram Schommers, who has provided the introduction and a postscript, is a theoretical physicist with posts held in Europe, China, and the United States.The translator, Michael Hauskeller, is a professor of philosophy at the University of Liverpool.