Aline Valangin – författare
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Tyska, 2018157 kr
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Viele dieser Erzählungen hat Aline Valangin in Comologno im Onsernonetal geschrieben, um sie ihren Gästen, zu denen etwa Ignazio Silone oder Kurt Tucholsky gehörten, vorzulesen und Abwechslung in die langen Abende im abgelegenen Bergdorf zu bringen.Die Erzählungen spielen in einem engen Tessiner Bergtal. Aline Valangin ist eine genaue Beobachterin des Dorfes. Ihre Geschichten erzählen von Schlaumeiern und Revoluzzerinnen, insbesondere von den Frauen im Dorf, die die Härten des Lebens am direktesten zu spüren bekommen und ertragen müssen.Valangin sucht in den Erzählungen nicht das idyllische, verklärte Tessin, sondern die urtümlichen, wilden Leidenschaften, ihre Figuren sind wahr, intensiv und lebendig und legen das unvergleichliche menschliche Gespür der Autorin offen.
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Tyska, 2018217 kr
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1943 erschien in der Büchergilde Gutenberg "Die Bargada". Die Fortsetzung, "Dorf an der Grenze", wurde dann wegen politischer Brisanz nicht gedruckt und erschien erst 1982 im Limmat Verlag. Jetzt erscheint erstmals das ganze Epos. Der Hof mit dem Namen "Bargada" ist grösser als die anderen und liegt etwas abseits des Dorfs, es soll darin spuken. Die Dörfler hingegen leben eng beieinander, bei ihnen spukt es nicht, denn ihre Geheimnisse dringen alle durch die Mauern ins Nachbarhaus. Aline Valangin erzählt die Geschichte dieser ländlichen Gemeinschaft über mehrere Generationen hinweg. Sie erzählt vom Patriarchat und seiner Aufweichung durch die Abwesenheit der Männer, von Familienintrigen, Schmugglern und Partisanen, Krieg und Flüchtlingselend, hartem Existenzkampf und verzagter Resignation.
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Tyska, 2023325 kr
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Nah der schweizerisch-italienischen Grenze, im hintersten Dorf des Onsernonetals, verbreitet sich die Nachricht wie ein Lauffeuer: Es sei Krieg ausgebrochen. Schon tauchen die ersten Menschen, die vor den italienischen Faschisten fliehen, im Dorf auf. Entgegen den Befehlen der Regierung in Bern nimmt man sie auf. Indessen halten die Grenzwächter nicht nur Ausschau nach Flüchtlingen, denn auch Schmuggler passieren unentdeckt die Grenze und tragen Safran, Käse und Reis über die Berge. Sie machen Geschäfte mit den Dorfbewohnern und verstecken sich in ihren Ställen. Und sie verkehren auf der Bargada, dem Gut unweit des Dorfes, das Orsanna Armini, ihre Tochter Zoe und die junge Claretta bewohnen. Im zweiten Teil ihrer Chronik schreibt Aline Valangin die Geschichte der Armini-Frauen fort und verarbeitet die Ereignisse im Tessiner Dorf an der Grenze während des Zweiten Weltkriegs.
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Tyska, 2026315 kr
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Im Oktober 1921 stirbt Aline Valangins Mutter. Ihr Tod sturzt die 32-jahrige Tochter in eine tiefe Krise, die sie schreibend zu bewaltigen versucht. In ihr Tagebuch schreibt Valangin den Text Mutter . Es ist eine ergreifende Hommage auf die Frau, gegen die sie so lange gekampft hatte. Sie lehnte sich gegen die Besitzanspruche ihrer Mutter auf, wollte nicht ihr Leben opfern, um sie vor dem Alleinsein zu schutzen. So pragte die Beziehung der beiden ein standiges Hin und Her zwischen Nahe und Distanz, zwischen Zuneigung und Ablehnung. Aufgewuhlt und offen schildert Aline Valangin, wie sich ihre kindliche Liebe zunehmend in Hass verwandelte. Wie ihre Befreiung nur uber Verrat moglich war, wie sie in die Arme eines Mannes fluchtete und wie die Mutter wahrenddessen in immer grossere Einsamkeit sturzte. Und schliesslich zeichnet Valangin in feiner Sprache den Weg der Annaherung, die am Sterbebett der Mutter moglich wurde.
Inbunden, Tyska
353 kr
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Inbunden, Tyska, 2022
318 kr
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Inbunden, Tyska, 2023
318 kr
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Inbunden, Tyska, 2025
332 kr
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Inbunden, Tyska, 2026
309 kr
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