Alois Hotschnig – författare
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8 produkter
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Häftad, Engelska, 2021
134 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
When Kurt Weber inherits his great-uncle’s lakeside house, he finds traces of the dark secrets of his family’s past. The early inhabitants of the house haunt his dreams nightly. And one day a ghostlike woman appears before him, hiding herself in a room that had been kept locked throughout his childhood. Inside, Kurt finds a hidden stash of photographs, letters, and documents. As he deciphers them, he gradually understands the degree of complicity in wartime horrors by his family and among his neighbors.As the story unfolds, it becomes clear that the entire village adheres to an old and widely understood agreement not to expose the many members in the community who had been involved with a nearby prison camp during World War II. This knowledge wraps the entire community—those involved, and those who know of the involvement—in inescapable guilt for generations. Translated from the original German by Tess Lewis, Ludwig’s Room is a story of love, betrayal, honor, and cowardice, as well as the burden of history and the moral demands of the present.
Häftad, Engelska, 2011
116 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
A spellbinding short story collection by one of Austria's most critically acclaimed authors. A man becomes obsessed with observing his neighbours. A large family gathers for Christmas only to wait for the one member who never turns up. An old woman lures a man into her house where he finds dolls resembling himself as a boy. Mesmerizing and haunting stories about loss of identity in the modern world. ------- Why Peirene chose to publish this book: 'I love Kafka and here we have a Kafkaesque sense of alienation - not to mention narrative experiments galore! Outwardly normal events slip into drama before they tip into horror. These oblique tales exert a fascinating hold over the reader.' Meike Ziervogel, Publisher
Inbunden, Engelska, 2026
248 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
A gripping, deeply moving novel about one man’s search for truth and identity in the long shadow of war.Heinz Fitz has only one tangible clue to his past: a worn piece of paper from the SS-Lebensborn program, a Nazi initiative designed to promote so-called racial purity. His mother, a Norwegian woman, fell in love with the wrong man—an Austrian soldier—during the German occupation. Betrayed and abandoned, she fled to Austria, only to be turned away by his family. Branded a collaborator in her homeland and a pariah in a foreign land, she was left to survive as best she could. Now, years later, her son is determined to piece together the fragments of his origins.But every answer leads to more questions, and as he unearths painful truths, an alternative story—one of resilience, love, and survival—emerges from the darkness. Inspired by real events, Alois Hotschnig’s novel is both a fierce reckoning with history and a poignant tribute to a mother’s strength. A masterful meditation on memory and storytelling, My Mother’s Silver Fox asks whether the past can ever truly be understood—or if it will always slip through our grasp, like snow through our fingers.
Häftad, Tyska, 2023
158 kr
Skickas inom 3-6 vardagar
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Tyska, 2021289 kr
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Ein großer Roman über Fremdsein und Selbstbehauptung und die lebensrettende Kraft des Erzählens.1942 fährt eine Norwegerin nach Vorarlberg. Sie ist schwanger. Eigentlich wollte sie hier ein neues Leben beginnen mit ihrem Verlobten, einem Wehrmachtssoldaten. Doch alles kommt anders. Für sie und für ihren Sohn, Heinz. Schlimmer. Ein brillanter Roman über einen Menschen, der sich nicht brechen lässt. Und die berührende Liebeserklärung eines Sohnes an seine Mutter.Das einzige, was Heinz Fritz mit Gewissheit von seiner Mutter weiß, sind die Stationen ihrer ersten langen Reise: Oslo – Kopenhagen – Berlin – München – Hohenems. Verbürgt ist sie durch ein Schriftstück, das er sein Leben lang bei sich trägt: ein Dokument des SS-Lebensborn. Die Norwegerin hat sich mit dem Feind eingelassen. Und sie hat dem Falschen vertraut. Denn als sie in Österreich ankommt, wird sie nicht willkommen geheißen von der Familie ihres Verlobten, sondern abgewiesen. Zurück kann sie auch nicht, denn in Norwegen gilt sie nun als Kollaborateurin … In einer großen, kompromisslosen Selbstbefragung versucht der Erzähler des Romans – ihr Sohn –, die Rätsel seiner Herkunft zu lösen, die Wahrheit über seine Eltern freizulegen. Es ist eine Spurensuche, an deren Ende sich noch einmal alles dreht. Und eine zweite, »hellere« Version der düsteren Geschichte aufscheint.
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Tyska, 2013159 kr
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Alois Hotschnig ist einer der besten Autoren seiner Generation.« Süddeutsche ZeitungAuch in seinem neuen Erzählband geht es Alois Hotschnig um Existenzielles – und um das Komische daran. Mit Freude am absurden Dialog, großem Sprachwitz und entschlossener poetischer Verdichtung zeigt er Menschen in mannigfaltigen Verstrickungen und zieht den Leser mitten in diese hinein.Katja Lange-Müller, die die Laudatio zur Verleihung des Erich-Fried-Preises 2008 hielt, sagt über ihn: »Jede seiner Zeilen, jedes Wort und jedes Satzzeichen beweisen mir, dass sich seine Schreibenergie aus dem Bedürfnis speist, unser so bewegtes, mitunter auch bewegendes Sein ergründen zu wollen.« Tatsächlich setzt Alois Hotschnig in seinen Geschichten unserer von Zufällen geprägten Welt das Zwingende entgegen. Kein Wort zu viel, keine Eindeutigkeiten, genauer Blick auf seine Figuren – und reichlich Zwischentöne, die seine Geschichten zum Klingen bringen. Mit dieser Sprach- und Schreibpräzision gelingt es ihm, das Zwanghafte einzufangen, Absurditäten und Aporien zu zeigen und Mitgefühl für Menschen zu mobilisieren, die nicht anders können, obwohl sie gern anders wollten. Zum Beispiel das gealterte Ehepaar, das sich in der Erzählung »Die großen Mahlzeiten« darüber zu verständigen sucht, wer wann wie viel von welchem Medikament zu sich nehmen muss und was daraus für ihren Alltag folgt. Oder die Dörfler, die sich den Attacken des von seinen Haltern geliebten Hundes Karl ausgesetzt sehen und irgendwann feststellen müssen, dass seinen Bissen heilende Kräfte innewohnen – woraufhin er nicht mehr beißen mag.Nach seinem hochgelobten Erzählband Die Kinder beruhigte das nicht hat Hotschnig die Tonart gewechselt und eine Freude am grotesken Humor entwickelt, der die Beklemmung durch das Lachen sprengt.
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Tyska, 2013161 kr
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Entdecken Sie einen großartigen Erzähler Geschichten, die den Blick verändern: Alois Hotschnig spielt in seinem Erzählungsband auf subtile Weise mit der Wahrnehmung.»Welcher Handlung ich hier beiwohnte, wusste ich nicht, und die Regeln, nach denen dies alles geschah, waren nicht zu erkennen, und doch war ich jeden Tag mit dabei, gegen meinen Willen und gierig danach, es zu sehen.«Dieser Satz stammt aus einer Erzählung, in der das untätige und aufreizend selbstgenügsame Verhalten seiner Nachbarn den Erzähler dazu bringt, sein Leben vollständig nach ihrem Rhythmus auszurichten, um ihrem Geheimnis auf die Spur zu kommen. Die große Kunst von Alois Hotschnig besteht darin, seine Leser mit unwiderstehlicher Macht zu teilnehmenden Beobachtern zu machen und sie hinter scheinbar alltäglichen Vorgängen das Besondere sehen zu lassen. Wir begegnen einer Familie, die über Jahre hinweg vergeblich auf den immer wieder angekündigten Besuch eines Onkels wartet, einer alten Dame, in deren Puppensammlung sich der Erzähler selbst vorfindet, oder einem Mann, der in der Wohnung seiner ehemaligen Geliebten auf eine fremde Gegenwart trifft. Und wir suchen unweigerlich nach verdeckten Motiven und unausgesprochenen Absichten, um am Ende zu fragen, wer hier eigentlich wen betrachtet.Die Kraft dieser lange nachwirkenden Erzählungen verdankt sich auch der präzisen und einfühlsamen Sprache, mit der Alois Hotschnig verborgene Zusammenhänge im scheinbar Vertrauten eröffnet.
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Tyska, 2016340 kr
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Der erste Katalog mit Paul Floras Karikaturen.Schlicht, aber bissigSeine politischen Karikaturen sind unverkennbar: reduziert, prägnant, auf den Punkt gebracht. Zu Tausenden wurden sie in der ZEIT, The Times, The Observer und anderen Zeitungen abgedruckt. Wie kein anderer beherrschte Paul Flora die Kunst, die bewegte politische Welt seiner Zeit in feinen Strichen auf Papier zu bannen. Mit Humor, Feingefühl, aber immer auch mit provokanter Schärfe - unverwechselbar Paul Flora!Flora will nicht mehr Karikaturist sein - Flammenmeer vor BergkulisseWeit weniger schlicht als seine Zeichnungen war der Versuch, sich seines Rufs als Karikaturist zu entledigen: In einer spektakulären Aktion soll Flora 1980 den Großteil seiner politischen Karikaturen im Garten seiner Innsbrucker Villa verbrannt haben. Obwohl er bereits 1971 seine Mitarbeit im politischen Ressort gekündigt hatte, war ihm noch nicht ganz gelungen, die öffentliche Aufmerksamkeit auf seine freien Arbeiten umzulenken. Im vorliegenden Band wird das erhaltene Karikaturenwerk des großen und scharfen politischen Beobachters nun erstmals versammelt und gebührend präsentiert.Flora in all seiner VielfältigkeitDie Autoren stellen Paul Flora selbst und sein Werk nicht nur in einen zeithistorischen, sondern auch in einen künstlerischen Kontext: Flora als politischer Kommentator der 1960er Jahre, als zeichnender Schriftsteller, als Buchliebhaber und Privatmensch.Mit Beiträgen von Rosanna Dematté, Philipp Gassert, Karl-Markus Gauß, Alois Hotschnig, Michael Klein, Haug von Kuenheim, Günther Moschig, Sybille Moser-Ernst, Markus Neuwirth, Helena Pereña, Sigurd Paul Scheichl, Roland Sila und Theo Sommer.Ausstellung im Tiroler Landesmuseum Ferdinandeum 30.9.2016 bis 26.3.2017