André Bächtiger – författare
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4 produkter
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Inbunden, Engelska, 2019
1 492 kr
Skickas inom 5-8 vardagar
Deliberative democracy has challenged two widely-accepted nostrums about democratic politics: that people lack the capacities for effective self-government; and that democratic procedures are arbitrary and do not reflect popular will; indeed, that the idea of popular will is itself illusory. On the contrary, deliberative democrats have shown that people are capable of being sophisticated, creative problem solvers, given the right opportunities in the right kinds of democratic institutions. But deliberative empirical research has its own problems. In this book two leading deliberative scholars review decades of that research and reveal three important issues. First, the concept 'deliberation' has been inflated so much as to lose empirical bite; second, deliberation has been equated with entire processes of which it is just one feature; and third, such processes are confused with democracy in a deliberative mode more generally. In other words, studies frequently apply micro-level tools and concepts to make macro- and meso-level judgements, and vice versa. Instead, Bächtiger and Parkinson argue that deliberation must be understood as contingent, performative, and distributed. They argue that deliberation needs to be disentangled from other communicative modes; that appropriate tools need to be deployed at the right level of analysis; and that scholars need to be clear about whether they are making additive judgements or summative ones. They then apply that understanding to set out a new agenda and new empirical tools for deliberative empirical scholarship at the micro, meso, and macro levels.
Häftad, Tyska, 2012
510 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Experiment und Simulation gehören mittlerweile fest zum Kanon der etablierten Forschungsmethoden in den Wirtschafts- und Sozialwissenschaften. In der Grundlagenforschung dienen Laborexperimente dazu, Erklärungen des sozialen Verhaltens und Handelns modellgetreu zu überprüfen, während in Feld- und natürlichen Experimenten reale Handlungsbedingungen abgebildet werden sollen. Mit agentenbasierten Simulationen wiederum lassen sich komplexe und wiederholte Interaktionen zwischen Individuen untersuchen. Das Jahrbuch stellt das Potenzial dieser beiden neuen Forschungsmethoden vor. In einem ersten Teil werden die methodischen Grundlagen und Annahmen von sozialwissenschaftlichem Experiment und agentenbasierter Simulation beschrieben. Die Beiträge des zweiten Teils zeigen exemplarisch die Bandbreite von Labor- und Feldexperimenten und Simulationen in der politik- und sozialwissenschaftlichen Forschung auf.
Del 8 - Jahrbuch für Handlungs- und Entscheidungstheorie
Jahrbuch für Handlungs- und Entscheidungstheorie
Band 8: Räumliche Modelle der Politik
Häftad, Tyska, 2014
359 kr
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Der vorliegende Band umfasst eine große Bandbreite theoretischer Beiträge und empirischer Anwendungen räumlicher Modelle auf dem Gebiet der Politikwissenschaft. Räumliche Modelle existieren in diesem Fachgebiet in unterschiedlicher Form und verschiedenen Abstraktionsstufen. Häufig werden Politikräume konstruiert, um die Positionen von Wählern, Parteien und Koalitionen in politischen Prozessen näher zu bestimmen. Wie solche Modelle entstehen, auf welchen Grundlagen sie aufbauen und wie sie auf aktuelle Ereignisse in der Politik angewandt werden können ist Thema dieses Sammelbandes.
Häftad, Tyska, 2015
309 kr
Skickas inom 10-15 vardagar
Deliberation ist nicht nur zu einem zentralen Referenzpunkt in der politischen Philosophie geworden, die Idee verständigungsorientierter Argumentation hat mittlerweile auch Eingang in die empirische Forschung gefunden. Das Jahrbuch bietet neue Perspektiven auf das Konzept der Deliberation: es beleuchtet die komplexe Beziehung von Deliberation zu bargaining und Verhandlungen, fragt nach dem Verhältnis von Deliberation, Abstimmen und Wahrheit, stellt neue methodische Herangehensweisen an strategische kommunikative Prozesse vor und präsentiert eine empirische Umsetzung des Deliberationskonzepts im Kontext des europäischen Parlaments.