Andrea Büchler – författare
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11 produkter
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Häftad, Engelska, 2016
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Cultural and religious identity and family law are inter-related in a number of ways and raise various complex issues. European legal systems have taken various approaches to meeting these challenges. This book examines this complexity and indicates areas in which conflicts may arise by analysing examples from legislation and court decisions in Germany, Switzerland, France, England and Spain. It includes questions of private international law, comments on the various degrees of consideration accorded to cultural identity within substantive family law, and remarks on models of legal pluralism and the dangers that go along with them. It concludes with an evaluation of approaches which are process-based rather than institution-based. The book will be of interest to legal professionals, family law students and scholars concerned with legal pluralism.
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Engelska, 2016881 kr
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Cultural and religious identity and family law are inter-related in a number of ways and raise various complex issues. European legal systems have taken various approaches to meeting these challenges. This book examines this complexity and indicates areas in which conflicts may arise by analysing examples from legislation and court decisions in Germany, Switzerland, France, England and Spain. It includes questions of private international law, comments on the various degrees of consideration accorded to cultural identity within substantive family law, and remarks on models of legal pluralism and the dangers that go along with them. It concludes with an evaluation of approaches which are process-based rather than institution-based. The book will be of interest to legal professionals, family law students and scholars concerned with legal pluralism.
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PDF, Engelska, 2016881 kr
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Cultural and religious identity and family law are inter-related in a number of ways and raise various complex issues. European legal systems have taken various approaches to meeting these challenges. This book examines this complexity and indicates areas in which conflicts may arise by analysing examples from legislation and court decisions in Germany, Switzerland, France, England and Spain. It includes questions of private international law, comments on the various degrees of consideration accorded to cultural identity within substantive family law, and remarks on models of legal pluralism and the dangers that go along with them. It concludes with an evaluation of approaches which are process-based rather than institution-based. The book will be of interest to legal professionals, family law students and scholars concerned with legal pluralism.
Inbunden, Engelska, 2011
2 249 kr
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Cultural and religious identity and family law are inter-related in a number of ways and raise various complex issues. European legal systems have taken various approaches to meeting these challenges. This book examines this complexity and indicates areas in which conflicts may arise by analysing examples from legislation and court decisions in Germany, Switzerland, France, England and Spain. It includes questions of private international law, comments on the various degrees of consideration accorded to cultural identity within substantive family law, and remarks on models of legal pluralism and the dangers that go along with them. It concludes with an evaluation of approaches which are process-based rather than institution-based. The book will be of interest to legal professionals, family law students and scholars concerned with legal pluralism.
Häftad, Tyska, 2023
145 kr
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PDF, Tyska, 2017747 kr
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Der Konsum von Neuroenhancern zur Überwindung mentaler Leistungsgrenzen steigt an; auch Kinder und Jugendliche sind von dieser Entwicklung betroffen. Ausgehend von diesem Phänomen beleuchtet der vorliegende Band ein in der Praxis sehr relevantes, im akademischen Diskurs jedoch vernachlässigtes Problem: Die Kindererziehung.Im Fokus steht das Spannungsverhältnis zwischen dem elterlichen Erziehungsrecht und den Persönlichkeitsrechten des Kindes. Konkret geht es um die Frage, ob und wie Letztere die Erziehungsbefugnisse begrenzen. Klar ist, dass Eltern die kindliche Persönlichkeit zu respektieren haben. Weitgehend ungeklärt ist, was dies genau bedeutet.Der sowohl an die Wissenschaft wie an die Praxis gerichtete Band legt ein Raster vor, nach dem bei der Entscheidfindung in persönlichkeits- und erziehungsrechtlichen Angelegenheiten vorgegangen werden kann und zeigt auf, welche Aspekte dabei zu berücksichtigen sind. Auf dieser Grundlage wird sodann untersucht, ob es sich bei Cognitive Enhancement um eine zulässige Erziehungsmassnahme handelt.
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PDF, Tyska, 2018801 kr
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Am 18./19. Januar 2018 fanden in Basel die Neunten Schweizer Familienrecht§Tage statt. In der vorliegenden Publikation sind die drei Plenumsreferate sowie die Berichte und Ergebnisse aus den insgesamt zehn Arbeitskreisen abgedruckt.Entsprechend der Zielsetzung der Schweizer Familienrecht§Tage stand auch in diesem Jahr ein dreifacher Ansatz im Vordergrund: die gegenseitige Durchdringung von Wissenschaft und Praxis, die Interdisziplinarität von Familienfragen und die grenzüberschreitende Betrachtung.Thema der Referate waren Erfahrungen mit dem PACS in Frankreich, ein rechtsvergleichender und interdisziplinärer Blick auf die gemeinsame elterliche Sorge sowie die aktuellen familienrechtlichen Herausforderungen des Bundesgerichts. Im Rahmen der Arbeitskreise wurden vermögensrechtliche Themen und Gestaltungsmöglichkeiten (Arbeitskreise 2, 8 und 9) und sozialversicherungsrechtliche Fragen (Arbeitskreis 1 und 4) erörtert. Im Kontext der gemeinsamen elterlichen Sorgen wurden die Herausforderungen der Mobilität (Arbeitskreis 10) und der Obhut und Betreuung (Arbeitskreis 7) bearbeitet. In mehrfacher Hinsicht wurde auch ein Blick über den Tellerrand gewagt: so wurden die Psychologischen Aspekte der Kinderbetreuung thematisiert (Arbeitskreis 6) oder auch internationale Verhältnisse bei Trennung und Scheidung besprochen (Arbeitskreis 5). Nicht zuletzt war auch das neue Kindesunterhaltsrecht ein Gesprächsthema (Arbeitskreis 3).
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PDF, Tyska, 2018768 kr
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In den letzten Jahrzehnten hat in der Schweiz wie auch im Ausland ein gesellschaftlicher Wertewandel in Bezug auf die Familie und Paarbeziehung stattgefunden. Eine wachsende Zahl von Paaren heiratet nicht (mehr). Das Schweizer Erbrecht stellt hingegen ausschliesslich auf formelle familienrechtliche Paarbeziehungen ab.Die vorliegende Arbeit beinhaltet eine umfassende rechtsvergleichende Untersuchung familien- und vor allem erbrechtlicher Regelungen, um so aufzuzeigen, wie andere Länder auf die steigende Aktualität und wandelnde Bedeutung faktischer Lebensgemeinschaften reagierten. Schwerpunkt bildet dabei das gesetzliche Erbrecht und das Pflichtteilsrecht. Unter Mitberücksichtigung aktueller Reformbestrebungen (Vorentwurf Erbrecht) sowie der Legitimation und Funktion eines (Lebenspartner-)Erbrechts werden abschliessend Reformüberlegungen und Regelungsansätze für die faktische Lebensgemeinschaft im Erbrecht diskutiert und formuliert.
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PDF, Tyska, 2016878 kr
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Am 28./29. Januar 2016 fanden in Zürich die nunmehr bereits Achten Schweizer Familienrecht§Tage statt. Die vorliegende Publikation enthält die drei Plenumsreferate und Kommentare aus der Praxis sowie Unterlagen, Materialien und Ergebnisse der insgesamt zehn Arbeitskreise.Entsprechend der Zielsetzung der Schweizer Familienrecht§Tage stand auch in diesem Jahr ein dreifacher Ansatz im Vordergrund: die gegenseitige Durchdringung von Wissenschaft und Praxis, die Interdisziplinarität von Familienfragen und die grenzüberschreitende Betrachtung.Themen der Referate sind die Rolle der Kinder und Jugendlichen als Patientinnen und Patienten aus rechtlicher und medizinischer Sicht, die alternierende Obhut in der Schweiz aus zwei verschiedenen Blickwinkeln und ausgewählte Bundesgerichtsentscheide aus dem Jahr 2015 in Familiensachen. Bei den Arbeitskreisen standen in diesem Jahr neben vermögensrechtlichen (Arbeitskreise 2, 3 und 7) auch erwachsenenschutzrechtliche Gestaltungsmöglichkeiten (Arbeitskreis 4) und elternrechtliche Fragen (Arbeitskreis 9) im Vordergrund. Gegenstand ausführlicher Erörterung waren zudem Erfahrungen mit dem neuen Recht der elterlichen Sorge (Arbeitskreis 1), Scheidung und Sozialrecht (Arbeitskreise 8 und 10) sowie das Familienverfahrensrecht (Arbeitskreis 6) und das Eherecht in Zusammenhang mit KMU (Arbeitskreis 5).
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PDF, Tyska, 20203 072 kr
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Die bahnbrechenden Fortschritte der Fortpflanzungsmedizin und Gentechnologie stellen Gesellschaft, Politik und Recht seit gut vier Jahrzehnten vor grosse Herausforderungen. Der schweizerische Gesetzgeber hat jüngst mittels Teilrevision des Fortpflanzungsmedizingesetzes auf die Entwicklungen im Bereich der genetischen Untersuchung von Embryonen in vitro (Präimplantationsdiagnostik) reagiert. Mit diesem Handkommentar liegt erstmals eine Gesamtdarstellung des schweizerischen Fortpflanzungsmedizinrechts vor. Neben dem Gesetz erfasst die Kommentierung auch die Verfassungsbestimmung über die Fortpflanzungsmedizin und Gentechnologie im Humanbereich sowie das massgebende Verordnungsrecht und nimmt Bezug auf internationale Regulierungen. Die Kommentierung enthält zudem allgemeine Darstellungen der medizinischen und genetischen Grundlagen, der soziologischen Hintergründe, der Quellen und Entwicklungsgeschichte sowie der krankenversicherungsrechtlichen Bezüge des Fortpflanzungsmedizinrechts.
Häftad, Engelska, 2016
1 110 kr
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