Andrea Maria Humpl - Böcker
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Del 60 - Europaeische Hochschulschriften / European University Studies / Publications Universitaires Européennes
Guido Piovene als Reiseschriftsteller
"De America" im Spiegel des narrativen Werkes
Häftad, Tyska, 2000
703 kr
Tillfälligt slut
Der Reisebericht stellt eine Textsorte dar, die von der Literaturkritik gegenwärtig eine Aufwertung erfährt, was eine Beschäftigung mit den im deutschen Sprachraum kaum rezipierten Amerika-Reiseschriften des italienischen Autors und Journalisten Guido Piovene (1907-1974) rechtfertigt. Die Studie versteht sich als Versuch zu demonstrieren, daß den Texten maßgebliche Kriterien der Literarizität innewohnen. Der Vergleich des narrativen Werkes mit den aus den 50er Jahren stammenden Berichten ergibt frappante Ähnlichkeiten in der Gestaltung der konstruierten Räume. Sowohl in den Romanen als auch in den Reiseschriften zieht der Beobachter bei der Interpretation kultureller Alterität vorgeformte Bilder fast automatisch heran, was bedeutet, daß räumliches Modellieren den Aufbau von kulturellen Modellen konstant mitträgt, und subjektive Bilder eine in die Fremde getragene eigene Welt perpetuieren.
Del 2 - Canadiana
«Ave Maris Stella»
Eine Kulturwissenschaftliche Einfuehrung in Die Acadie
Häftad, Tyska, 2005
593 kr
Tillfälligt slut
Die Reihe "Canadia" versteht sich als Plattform fur Forschungsarbeiten aus dem Bereich der Kanada-Studien. Hier sollen neuere Entwicklungen in den Literatur-, Kultur- und Medienwissenschaften dokumentiert werden. Durch den spezifischen Charakter des Kanadischen kommt den interkulturellen, multikulturellen und transkulturellen Aspekten eine besondere Bedeutung zu. Die Studien werden in deutscher, englischer oder franzosischer Sprache mit Abstracts in den jeweils anderen Sprachen veroffentlicht.
657 kr
Tillfälligt slut
Der bedeutende spanische Roman Don Quijote de la Mancha (1605/1615) von Miguel de Cervantes erlebte im 18. Jahrhundert auf europäischer Ebene eine breite Rezeption. In den hier versammelten Aufsätzen werden die Einschätzungen und Bewertungen des Werks durch die Vertreter dieser Epoche auf literatur- und kulturwissenschaftlicher Ebene diskutiert. Anhand von prominenten Beispielen wird nachgezeichnet, welche erfolgreichen Versuche es im Zeitalter der Aufklärung gab, den cervantinischen Text in seinem ganzen Reichtum produktiv zu rezipieren. Nicht umsonst heißt es, dass gerade das 18. Jahrhundert den Quijote zum Klassiker werden ließ.