Andrea Puhringer – författare
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Tyska, 2023101 kr
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Das Thema dieses Bandes lautet Lernräume (in der Elementar- und Primarbildung) und ist für unterschiedliche Zugänge und Schwerpunktsetzungen offen. So werden Lernräume allgemein als Metapher für die innovative Gestaltung von Lehre und Lernen thematisiert oder aus einer konkreten architekturpädagogischen Perspektive (Stichwort: "Raum als dritter Pädagoge") beleuchtet. Vor dem Hintergrund zunehmender Digitalisierung bietet sich darüber hinaus an, nicht nur physische, sondern auch virtuelle und hybride Lernräume und Lernraumkonzepte zu beschreiben oder zu analysieren.
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PDF, Tyska, 2023560 kr
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Kurstädte standen lange im Schatten der Stadtgeschichtsforschung: zu klein, zu idyllisch und in ihrer Bedeutsamkeit oszillierend. Eine vergleichende Perspektive auf Kurstädte enthüllt rasch, dass sie äußerst vielschichtige, ja sogar widersprüchliche Orte des entstehenden Tourismus waren. Kurstädte siedelten sich im Spannungsfeld von ländlicher Idylle und städtischer Moderne bzw. von Entsagung und Überfluss an: Kneippkuren standen neben rauschenden Theaterabenden, reiche Industrielle neben Armenbadbesuchern. Dieser Stadttypus galt als Experimentierfeld der urbanen Moderne, wo man bald zentralisierte Schlachthöfe, Fotografen und Telegrafen antraf. Kurstädte waren auch Orte der politischen Auseinandersetzung, des entstehenden Rassismus und der Fremdenfeindlichkeit.
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Tyska, 2023453 kr
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Natur im städtischen LebensraumGilt noch das Oxymoron, dass die Stadt nicht natürlich und die Natur nicht urban ist? Denn in den letzten Jahren verweisen die weltweit rapide zunehmenden Naturkatastrophen bedingt durch den Klimawandel auf die Relevanz von Natur und Umwelt für die menschliche Existenz im Allgemeinen wie für den städtischen Lebensraum im Besonderen. Das mittlerweile gesamtgesellschaftlich weit verbreitete Umwelt- und Ökologiebewusstsein hat daher nicht zuletzt zu einer beachtlichen Konjunktur des Themas "Grün in der Stadt" in der öffentlichen Diskussion wie in der Wissenschaft geführt. Erfreuten sich bisher vorwiegend die Parks von Schloss- und Villenanlagen bzw. die Gärten der mittelalterlichen Klöster und des patrizischen Bürgertums in den größeren Städten in der kunst-, architektur- und kulturgeschichtlichen Forschung großer Aufmerksamkeit, so wird das Thema mittlerweile auch von anderen Disziplinen – von der Wirtschafts-, Sozial- und Diskursgeschichte bis zur Bürgertums-, Wissenschafts- und Umweltgeschichte mit breiteren Ansätzen aufgegriffen. Ausgehend von der Tagung "Grün in der Stadt" des "Österreichischen Arbeitskreises für Stadtgeschichtsforschung" in Meran 2021 schlägt der vorliegende Band zum einen den zeitlichen Bogen vom Mittelalter bis in die Gegenwart mit einem Ausblick in die Zukunft. Zum anderen befassen sich die Beiträge mit der Bedeutung von privatem wie öffentlichem Grün für die Stadt und ihre Gesellschaft, mit der Verfeinerung von Lebensformen in Bezug auf urbanes Grün wie auch mit der Problematik "Städte im Grünen". Dabei erwies sich nicht zuletzt der Tagungsort selbst, die Kurstadt Meran, als exzellentes Beispiel.Mit Beiträgen von Sylvia Butenschön, Volkmar Eidloth, Peter Eigner, Stefanie Hennecke, Christian Hlavac, Marianne Klemun, Christian Koller, Gisela Mettele, Peter Payer, Andrea Pühringer, Jonas Reif, Magdalene Schmidt, Stefan Schweizer, Andreas Tacke, Paolo Viskanic und Andreas Weigl.
Tyska, 2023
259 kr
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PDF, Engelska, 2020611 kr
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When looking at the early modern period (c. 1500–c. 1800), we often speak of "the military" or "the army". But what exactly do we mean when using these terms? The forms and structures of the armed forces have not only changed between 1500 and 1800, but also varied throughout different regions of the world and even within Europe. The contributors to this volume examine twelve early modern examples of armed forces in the Holy Roman Empire, Western and Eastern Europe, Eastern Asia and North America and paint a multifarious and even disparate picture during this period. The findings suggest that modern notions of the armed forces common in the early modern period should be used more prudently to avoid prevalent implications of non-existing continuity and uniformity.