Andreas Dörner – författare
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9 produkter
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Inbunden, Tyska, 1991
3 144 kr
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Del 6 - Sprache, Politik, Öffentlichkeit
Sprache des Parlaments und Semiotik der Demokratie
Inbunden, Tyska, 1995
2 444 kr
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Del 42 - Lexicographica. Series Maior
Worte, Wörter, Wörterbücher
Lexikographische Beiträge Zum Essener Linguistischen Kolloquium
Inbunden, Tyska, 1992
1 587 kr
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Häftad, Tyska, 2007
405 kr
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Häftad, Tyska, 2008
555 kr
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1 Einleitung Die Jahrtausendwende markierte den bisherigen Höhepunkt der öffentlichen Diskussion über Bürgergesellschaft, Zivilgesellschaft und neue Entwicklun- möglichkeiten des ehrenamtlichen Engagements in Deutschland. Die Thematik war aus zwei Gründen genau zu diesem Zeitpunkt von der Politik entdeckt w- den. Zum einen wurden die Grenzen der Finanzierbarkeit staatlicher Gestaltung in einer Gesellschaft erkennbar, die lernen musste, trotz florierender Wirtschaft mit einem erheblichen Sockel von Dauerarbeitslosen zu leben. Zum anderen suchte man Mittel und Wege, der weit um sich greifenden Politikverdrossenheit in der Bevölkerung entgegenzusteuern, die mögliche Gefahren politischer Des- tegration am Horizont aufscheinen ließ. Die Zauberformel „Bürgergesellschaft“ bzw. „Zivilgesellschaft“ ließ Abhilfe in beiden Richtungen erhoffen: Wenn die Bürger selbstgesteuert Dinge etwa auf dem sozialpolitischen Feld in Angriff nehmen, dann ersetzen sie dabei potentiell einen Teil des teuren staatlichen Handelns und sind gleichzeitig noch politisch aktiv und somit besser integriert im Gemeinwesen. Daher wurde 1999 auf gemeinsamen Antrag aller Fraktionen hin eine - quete-Kommission „Zukunft des Bürgerschaftlichen Engagements“ eingesetzt, um Strategien zur Förderung freiwilliger bzw. ehrenamtlicher Arbeit zu eruie- 1 ren . Und nur ein Jahr später trat der amtierende Bundeskanzler Gerhard Sch- der mit einem Papier über die „zivile Bürgergesellschaft“ an die Öffentlichkeit, in dem er eine Rückkehr des Politischen beschwor und diese verband mit der Verabschiedung des alten sozialdemokratischen Glaubens, „mehr Staat“ verb- ge automatisch eine bessere Politik. „In Wirklichkeit führt ein immer größerer ‚Verantwortungs-Imperialismus’ desStaates gegenüber der Gesellschaft gera- wegs zur Abschaffung des Politischen“ (Schröder 2000: 202).
Häftad, Tyska, 2013
375 kr
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Die Autoren stellen die Vielfalt dieser Entwicklungen vor dem Hintergrund der „klassischen“ literatursoziologischen Paradigmen leicht verständlich dar und diskutieren sie kritisch.
Häftad, Tyska, 2015
553 kr
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Politiker können sich in Personality-Talkshows als umgängliche Menschen präsentieren und ein breites, auch politik- und bildungsfernes Publikum ansprechen.
Häftad, Tyska, 2017
605 kr
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Der Band präsentiert die Ergebnisse eines empirischen Forschungsprojektes, das den Einsatz von Komik durch politische und mediale Akteure vor der Kamera thematisiert. Ein Schwerpunkt der Untersuchung gilt auch der Aneignung solcher Präsentationen durch die Fernsehzuschauer: Haben die Auftritte tatsächlich einen Einfluss auf die Wähler?
505 kr
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Sondersendungen des öffentlich-rechtlichen Fernsehens sind eine zentrale Institution der politischen Medienöffentlichkeit in Deutschland. Für das Publikum markieren die Formate relevante Störungen gesellschaftlicher Normalität. Für politische Akteure sind die Sendungen eine relevante Bühne politischer Krisenkommunikation.