Andreas Frohlich – författare
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Tyska, 2019455 kr
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Das umfassende Handbuch vermittelt die fachlichen Grundlagen, Grundsätze und Ziele der Basalen Stimulation aus erster Hand mit interdisziplinärer Ausrichtung und einer ausgearbeiteten konzeptionellen und didaktischen Struktur. Das Herausgeber- und Autorinnenteam stellt den theoretischen Bezugsrahmen und zentrale Anwendungsfelder der Basalen Stimulation dar. Das Handbuch beschreibt die Basale Stimulation anschaulich, detailliert und verständlich. Das Autorenteam definiert und erläutert den Gegenstand benennt und klärt Grundkonzepte, wie das Hexagon der Entwicklungsbereiche, die Konzepte elementarer Wahrnehmung oder die Orientierungsräume benennt Adressaten, wie Patienten, Klienten, Bewohner und Angehörige skizziert Besonderheiten der Entwicklung entlang der Lebensspanne vom Frühchen bis zum alten Menschen stellt Akteure vor, wie Pflegende, Heilpädagogen und Therapeuten identifiziert und vertieft Prozesselemente und Handlungsschritte der Basalen Stimulation beschreibt Handlungsfelder und Settings, wie z.B. Akutpflege, Altenpflege, Intensivstation, und Kindertagesstäte diskutiert Rahmenbedingungen in ethischer und forschungsbezogener Hinsicht orientiert sich am Bedarf seiner Leser und Leserinnen und deckt die Inhalte der Fort- und Weiterbildungskurse zur Basalen Stimulation ab.
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Tyska, 2021295 kr
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Bienstein und Fröhlich beschreiben, wie Pflegende Menschen mit sensorischen Angeboten ansprechen, aktivieren, beleben, berühren und beruhigen können. Die Basale Stimulation dient der Förderung von Menschen in krisenhaften Lebenssituationen, deren Austausch- und Regulationskompetenzen deutlich vermindert, eingeschränkt oder dauerhaft behindert sind. Im Zentrum des Konzeptes stehen die Fähigkeiten zur Wahrnehmung, Kommunikation und Bewegung. Basale Stimulation ist eine Form ganzheitlicher, körperbezogener Kommunikation für Menschen mit wesentlichen Einschränkungen. Basale Stimulation versteht sich als •gezielte Unterstützung schwersterkrankter und beinträchtigter Menschen •Angebot körperlichen und ganzheitlichen Lernens •umfassende Entwicklungsanregung in frühen Lebensphasen •ein absichtsvolles, geplantes und intensives Berührungsangebot •Orientierung in unklaren Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Bewegungssituationen •Stressreduzierung für Menschen in belastenden Grenzsituationen und gesundheitlichen Krisen •Begleitung von Menschen in ihrem Sterbeprozess Das erfolgreiche Grundlagenwerk zur Basalen Stimulation in der Pflege bietet einen umfassenden Überblick darüber, was Basale Stimulation ist, welches Grundverständnis und Ziele sie leiten, welche Personen und Lebensthemen in ihrem Mittelpunkt stehen, wer sie ausführt, wo sie stattfindet und aus welchen Elementen sie besteht. Konkret beschreibt es Schwerpunkte pflegerischen Handelns bezüglich Atmen, Baden, Einreibungen (ASE), Ganz- und Teilwaschungen, Kleiden, Lagern, Mundpflege, Mobilisieren, Positionieren, Waschen und Schluckförderung. Detailliert werden auditive, gustatorische, olfaktorische, vestibuläre, vibratorische und visuelle Angebote der Basalen Stimulation vermittelt. Die 9. Auflage wurde vollständig überarbeitet und mit neuen Grafiken und Fotos illustriert. Die Themen Angehörige und Angehörigenperspektive, Inklusion, Leiblichkeit, Orte der Pflege, primäre nonverbale Kommunikation, Vorsorgevollmacht und Team wurden ergänzt. Das Kapitel Forschung wurde komplett überarbeitet. Ein neuer Beitrag zur "pflegerischen Berührung in Pandemie-Zeiten" verdeutlicht, wie bedeutsam Berührungen und der Berührungsberuf Pflege sind und wie direkte und indirekte körperzentrierte Angebote gestaltet werden können.
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PDF, Tyska, 2019455 kr
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Das umfassende Handbuch vermittelt die fachlichen Grundlagen, Grundsätze und Ziele der Basalen Stimulation aus erster Hand mit interdisziplinärer Ausrichtung und einer ausgearbeiteten konzeptionellen und didaktischen Struktur. Das Herausgeber- und Autorinnenteam stellt den theoretischen Bezugsrahmen und zentrale Anwendungsfelder der Basalen Stimulation dar. Das Handbuch beschreibt die Basale Stimulation anschaulich, detailliert und verständlich. Das Autorenteam definiert und erläutert den Gegenstand benennt und klärt Grundkonzepte, wie das Hexagon der Entwicklungsbereiche, die Konzepte elementarer Wahrnehmung oder die Orientierungsräume benennt Adressaten, wie Patienten, Klienten, Bewohner und Angehörige skizziert Besonderheiten der Entwicklung entlang der Lebensspanne vom Frühchen bis zum alten Menschen stellt Akteure vor, wie Pflegende, Heilpädagogen und Therapeuten identifiziert und vertieft Prozesselemente und Handlungsschritte der Basalen Stimulation beschreibt Handlungsfelder und Settings, wie z.B. Akutpflege, Altenpflege, Intensivstation, und Kindertagesstäte diskutiert Rahmenbedingungen in ethischer und forschungsbezogener Hinsicht orientiert sich am Bedarf seiner Leser und Leserinnen und deckt die Inhalte der Fort- und Weiterbildungskurse zur Basalen Stimulation ab.
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PDF, Tyska, 2016185 kr
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Das Arbeitsbuch vermittelt die praktische Umsetzung der Basalen Stimulation anhand vieler eindrucksvoller Beispiele, Bilder und theoretischer Grundlagen. Dabei spielen sowohl reflexive Momente, persönliche Erfahrungen als auch aus dem Pflegealltag bekannte Aspekte eine Rolle. Konkrete Arbeitsaufgaben helfen, in die Thematik einzutauchen, und fördern deren inhaltliche Vertiefung. Lernende wie Lehrende sind gleichermaßen aufgefordert, die Möglichkeiten der Basalen Stimulation gemeinsam im handlungsorientierten Lernen umzusetzen.
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PDF, Tyska, 2021295 kr
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Bienstein und Fröhlich beschreiben, wie Pflegende Menschen mit sensorischen Angeboten ansprechen, aktivieren, beleben, berühren und beruhigen können. Die Basale Stimulation dient der Förderung von Menschen in krisenhaften Lebenssituationen, deren Austausch- und Regulationskompetenzen deutlich vermindert, eingeschränkt oder dauerhaft behindert sind. Im Zentrum des Konzeptes stehen die Fähigkeiten zur Wahrnehmung, Kommunikation und Bewegung. Basale Stimulation ist eine Form ganzheitlicher, körperbezogener Kommunikation für Menschen mit wesentlichen Einschränkungen. Basale Stimulation versteht sich als •gezielte Unterstützung schwersterkrankter und beinträchtigter Menschen •Angebot körperlichen und ganzheitlichen Lernens •umfassende Entwicklungsanregung in frühen Lebensphasen •ein absichtsvolles, geplantes und intensives Berührungsangebot •Orientierung in unklaren Wahrnehmungs-, Kommunikations- und Bewegungssituationen •Stressreduzierung für Menschen in belastenden Grenzsituationen und gesundheitlichen Krisen •Begleitung von Menschen in ihrem Sterbeprozess Das erfolgreiche Grundlagenwerk zur Basalen Stimulation in der Pflege bietet einen umfassenden Überblick darüber, was Basale Stimulation ist, welches Grundverständnis und Ziele sie leiten, welche Personen und Lebensthemen in ihrem Mittelpunkt stehen, wer sie ausführt, wo sie stattfindet und aus welchen Elementen sie besteht. Konkret beschreibt es Schwerpunkte pflegerischen Handelns bezüglich Atmen, Baden, Einreibungen (ASE), Ganz- und Teilwaschungen, Kleiden, Lagern, Mundpflege, Mobilisieren, Positionieren, Waschen und Schluckförderung. Detailliert werden auditive, gustatorische, olfaktorische, vestibuläre, vibratorische und visuelle Angebote der Basalen Stimulation vermittelt. Die 9. Auflage wurde vollständig überarbeitet und mit neuen Grafiken und Fotos illustriert. Die Themen Angehörige und Angehörigenperspektive, Inklusion, Leiblichkeit, Orte der Pflege, primäre nonverbale Kommunikation, Vorsorgevollmacht und Team wurden ergänzt. Das Kapitel Forschung wurde komplett überarbeitet. Ein neuer Beitrag zur "pflegerischen Berührung in Pandemie-Zeiten" verdeutlicht, wie bedeutsam Berührungen und der Berührungsberuf Pflege sind und wie direkte und indirekte körperzentrierte Angebote gestaltet werden können.
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PDF, Tyska, 2014221 kr
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Das vorliegende Buch ist der erste Band einer neuen Reihe. Sie will in enger Verzahnung von Praxis und Theorie und aus dem Blickwinkel unterschiedlicher Disziplinen und Professionen Impulse für die Arbeit mit Menschen mit schwerer und mehrfacher Behinderung geben. Die Notwendigkeit, diesem Personenkreis eine eigene Reihe zu widmen, ergibt sich aus der Tatsache, dass Menschen mit besonderen Beeinträchtigungen und hohem Unterstützungsbedarf in allen Lebensbereichen - sowohl in der Praxis als auch in der Wissenschaft und Politik - trotz mancher Lippenbekenntnisse am Rande stehen. Es widerspricht den Zielen von Teilhabe und Inklusion, wenn Kinder, Jugendliche und erwachsene Menschen mit schwerer Behinderung mit ihren Bedürfnissen, Lern- und Entwicklungsmöglichkeiten nach wie vor kaum beachtet und ernst genommen werden. Mit dem ersten Band dieser Schriftenreihe wollen wir Grundfragen des Lebens mit schwerer und mehrfacher Behinderung thematisieren, Probleme deutlich machen und Lösungswege ansprechen. Es geht darum, theoretisch und praktisch konkret aufzuzeigen, was betroffene Menschen von uns - ihren Eltern, den Fachleuten und Wissenschaftlern sowie von Gesellschaft und Politik - an Angeboten und Unterstützung benötigen und erwarten dürfen. Mit Beiträgen von Karl-Ernst Ackermann, Melanie Behrens, Michel Belot, Pia Bienstein, Markus Dederich, Klaus Fischer, Ute Fischer, Andreas Fröhlich, Peter Fuchs, Norbert Heinen, Birgit Hennig, Theo Klauß, Wolfgang Lamers, Lars Mohr, Jeanne Nicklas-Faust, Philipp Osten, Wolfgang Praschak, Thomas Sabo, Klaus Sarimski, Saskia Schuppener, Monika Seifert, Karin Terfloth.