Andreas Reichelsdorfer – författare
Visar alla böcker från författaren Andreas Reichelsdorfer. Handla med fri frakt och snabb leverans.
5 produkter
5 produkter
E-bok
PDF, Tyska, 201625 kr
Läs direkt efter köp
"Die Geschichtenerzähler machen weiter" – so bewies sich Anfang der 70er Jahre Rolf-Dieter Brinkmann das Morgen im Heute, "wie die Songs weitermachen"; und nicht nur die. Alles und alle machten weiter; dabei scheint der Grund weniger als die Art der Westwärtsbewegung verschieden. Weiter macht, wer muss. Nur wie? Macht, wer einfach weitermacht, zugleich Schluss mit dem Feuer des ersten Tages? Oder ist das Weiter einfach nur der zweite Schritt nach dem ersten beschwingten? Um''s Weitersingen, resigniert oder notgedrungen, geht es in diesem Heft – und um die, die noch immer am Regler drehn, wenn die Party schon aus ist; die oft kaum merkliche Zuversicht, die im keep on des keep on keepin'' on liegt.
E-bok
Tyska, 201646 kr
Läs direkt efter köp
Die These: Literatur ist gut. Der schlagende Beleg: diese Auswahl aus unzähligen Einsendungen für den Superpreis für Literatur. Die hier versammelten zwanzig Texte sind nicht nur gute Literatur im handwerklichen Sinn. Sie bestätigen auch ein Argument, das immer wieder für die Literatur ins Feld geführt wird: Dass sie ein feiner Seismograph für gesellschaftliche Debatten und Entwicklungen sei. Demzufolge dominierten Bewegungen der Migration, Spielarten des Populismus und daraus folgende Visionen gesellschaftlicher Mikro- und Makrozusammenhänge die thematische Bandbreite der Einsendungen. Auch die Texte in dieser Anthologie kreisen teilweise um diese Themen. Sie tun das subtil und überraschend, roh und unversöhnlich.
E-bok
PDF, Tyska, 201625 kr
Läs direkt efter köp
"Zehn bis fünfzehn gute Jahre für Science-Fiction" prognostiziert der Perry-Rhodan-Autor Kai Hirdt im Gespräch mit Leif Randt und den metamorphosen. Warum er damit vermutlich recht hat – und warum die in Deutschland immer noch so oft belächelte Science-Fiction sehr viel mehr ist als Trend und Genre, steht in unserer neuen Ausgabe. "Neo, Neo; Neo", die Nummer 15: mit Beiträgen von u.a. Tommi Brem, Christopher Ecker, Joshua Groß, Judith Hennemann, Kai Hirdt, Leif Randt, Andreas Reichelsdorfer und Maddalena Vaglio Tanet.
E-bok
PDF, Tyska, 201869 kr
Läs direkt efter köp
"Ich glaube an das Böse im Menschen, daran, dass jeder von uns ein Messer trägt." ( Bettina Wilpert: Jeder von uns trägt ein Messer)"Kriminalromane sind anti-emanzipatorisch, oder kürzer und brutaler: Krimis sind rechts." (Frieder Vogelmann: Entsolidarisierung als Programm. Eine Polemik)"Immer aber würde ich verteidigen, dass der Kriminalroman die Realität am reichhaltigsten abbildet." (Alf Mayer: Wie viel Realität darf es denn sein?)"Häuser brennen öfter ab, Menschen sterben öfter bei einem Brand. Meistens weil ein Zigarettenstummel im Müll noch nicht aus ist. In diesem Fall jedoch war es kein Zigarettenstummel. Es war kein Unfall. Der Brand wurde gelegt, um Menschen zu brechen." (Nadire Y. Biskin: Solinger Messer)"Das typische Verhalten vor Gericht geht in Richtung serviler Demut. Mir war das zuwider. Wie sollte ich einem Justizsystem, das ich ablehne, demütig gegenübertreten?" (Ein Interview: Der Bankräuber Thomas Meyer-Falk)"When he wakes in the stinking flophouse room, having fallen from the narrow bed, he looks at the palm of his left hand and sees there the pentagram he''s yet to draw." (Timothy J. Jarvis: A Monster Dreams)
E-bok
PDF, Tyska, 201972 kr
Läs direkt efter köp
Utopia – bei Thomas More war das noch eine ferne Insel. Ein Mann behauptet, diesen Ort ausgiebig bereist zu haben. Übersetzt man jedoch seinen griechischen Namen, Raphael Hythlodeus, dann weiß man, dass er entweder der größte Feind des Schwätzens ist – oder aber der größte aller Schwätzer. Doch schon bald waren sich andere Schreibende sicher, dass dieser beste Ort nicht auf dieser Welt zu finden ist, sondern höchstens in einer ihrer möglichen Zukünfte.Wo liegt unser Utopia heute? Finden wir es nach dem systempolitischen Grauen des 20. Jahrhunderts nur noch im Partikularen und Privaten, eingerahmt von einem Kapitalismus, der keine großen Utopien braucht, ja, sich ihrer Überwindung gar rühmt? Wären Utopien heute also wichtiger denn je, gerade weil sie systemisch einen so schweren Stand haben und historisch so diskreditiert sind? Wenn ja, braucht es ein Update. Wie verhindern wir, dass die alten, totalitären Fehler wiederholt werden? Wie stellen wir sicher, dass es ums große Ganze, um eine gemeinschaftliche Vision geht? Denn ohne diese ist der Kampf um neue Utopien doch schon verloren – oder? Oder stecken sie etwa doch im kapitalistischen Hier und Jetzt, und die Linke ist ganz einfach blind geworden für sie? Die Literatur jedenfalls hat sich dabei schon viel zu lang herausgehalten und auf dem warnenden Exempel der totalitären Dystopie ausgeruht – oder ist das ein ungerechtes Urteil?Was erzählen die neuen Utopien? Wie sieht das Leben in ihnen aus? Wer findet und bereist sie für uns? Wie viel Geschwätz, wie viel Ernst muss in ihnen stecken? Und nicht zuletzt: Welche Formen finden sie, um in einer veränderten Welt neue Wirksamkeit zu entfalten?