Aneta Jachimowicz – författare
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7 produkter
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Inbunden, Tyska, 2022
861 kr
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Die Vereinigten Staaten von Amerika fungierten im deutschen Sprachraum zwischen 1888 und 1933 als Traum oder Alptraum, als eine Verkörperung von Moderne und Kapitalismus, die bewundert, verachtet oder gar gefürchtet wurde. 14 Aufsätze erforschen das Verhältnis ausgewählter deutschsprachiger Dichter, Schriftsteller und Publizisten, Wissenschaftler und Architekten jener Zeit zu den USA. Besprochen werden so verschiedene Temperamente wie Alfred Kubin und Stefan George, Ernst Jünger und Erich Maria Remarque, Adolf Loos und Friedrich August von Hayek. Bekannte Schriftsteller wie Stefan Zweig und Joseph Roth haben ihren Auftritt, aber auch weniger bekannte Autorinnen und Autoren wie Bertha Eckstein-Diener, Marta Karlweis und Maria Leitner, Hugo Bettauer, Bernhard Kellermann und Arthur Rundt. „Der Band zeichnet ein breitgefächertes, methodisch vielfältiges und überaus lesenswertes Panorama der Auseinandersetzung mit den USA in der Literatur und Publizistik der deutschsprachigen Länder vor und nach dem Ersten Weltkrieg.“ Prof. Wynfrid Kriegleder (Wien)
Del 1952 - Europaeische Hochschulschriften / European University Studie
«Das Schwierige Ganze»
Postmoderne Und Die «Trilogie Der Entgeisterung» Von Robert Menasse
Häftad, Tyska, 2007
671 kr
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Del 6 - Warschauer Studien Zur Kultur- Und Literaturwissenschaft
Imaginationen Des Endes
Inbunden, Tyska, 2015
1 263 kr
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Del 10 - Warschauer Studien Zur Kultur- Und Literaturwissenschaft
Gegen den Kanon - Literatur der Zwischenkriegszeit in Oesterreich
Inbunden, Tyska, 2017
847 kr
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PDF, Tyska, 2022582 kr
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Die Forschung hat gezeigt, dass die historischen Romane nach 1918 weniger an der Geschichte, dagegen vielmehr an der Gegenwart interessiert sind. In ihnen spiegeln sich die politischen und sozialen Umbrüche sowie die aktuellen Veränderungen in der Ersten Republik Österreich wider. In diesem Band werden historische Romane österreichischer Autorinnen präsentiert, die bislang entweder marginal behandelt oder ganz übersehen wurden, deren literarisches Schaffen aber zu ihrer Zeit auf große Resonanz stieß. Dabei werden sowohl die literarischen und biographischen Porträts der Autorinnen einer Generation, die von der Ersten zur Zweiten Republik schufen, als auch – durch neue Werkanalysen – die österreichische Literaturgeschichte vervollständigt. Der Weiblichkeitsdiskurs in den jeweiligen Geschichtstransformationen spielt dabei eine wichtige Rolle.Research has shown that the historical novels after 1918 are more concerned with the present than with the past. They reflect the political and social upheavals as well as the contemporaneous changes in the First Republic of Austria. This volume presents historical novels by Austrian women authors who have so far either received marginal treatment or been overlooked altogether, but whose literary work was met with great resonance in their time. Apart from literary works, biographical portraits of the generation of female authors who flourished during the First and Second Republic are delineated, as well as – through new analyses of works – the history of Austrian literature. The discourse of femininity in the respective historical transformations also plays an important role in this presentation.
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Der Begriff »Wende« wird in der Literaturwissenschaft hauptsächlich in Bezug auf die Literatur der gesellschaftspolitischen Wende von 1989/90 sowie auf die sogenannten »turns« wie z. B. iconic turn, spatial turn, interpretative turn, performative turn oder cultural turn gebraucht. Diese zwei Wende-Erscheinungen determinieren den literaturwissenschaftlichen Diskurs seit etwa vierzig Jahren. Die Beiträge in diesem Band gehen über die etablierte Semantik von »Wende« hinaus. Ein breiter Bogen wird gespannt von der Wende im Sinne einer Zeitenwende als Aufbruch und Neuorientierung oder Dystopie über die Wende als rhetorischer, künstlerischer oder medialer Entwurf, kollektives Erlebnis oder individualpsychologische Erfahrung bis hin zu weltanschaulichen, biographischen, politischen und existenziellen Wenden und schließlich auch einer Wende als narrative Struktur.In literary studies, the term "Wende" is mainly used in relation to the literature of the socio-political change in Germany of 1989/90 and to the so-called "turns", such as the iconic turn, spatial turn, interpretative turn, performative turn or cultural turn. These two generic terms have determined the discourse in literary studies for more or less forty years. However, the contributions in this volume go beyond the established semantics of the turn. The focus is on turning-point phenomena and perceptions that – in the sense of a turning point – promised a new beginning and a new orientation. To what extent the historical, social, cultural and political turning points influenced literature in terms of content and form and what effects they had on the creation and reception of literature and culture – these are the central questions of this volume.
Del 22 - Gesellschaftskritische Literatur – Texte, Autoren und Debatten
Wende(n) in Literatur und Kultur
Aktuelle Konzeptualisierungen eines Motivs
Inbunden, Tyska, 2024
735 kr
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