Angelika Eck – författare
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7 produkter
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Häftad, Tyska, 2020
187 kr
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Should we really talk about sexual fantasies in therapy? For what reason? We encounter ideas of sexuality everywhere, sex only becomes interesting or even problematic when it is charged with meaning. Be it difficulties related to sexual functioning, porn use, sexual preference, affairs, differences in sexual desireindividual and couple conflicts are characterized by ratings of fantasy life as "too little," "too much," or "wrong." Sexual fantasies offer a very direct access to the eroticism of the creative person and thus the person to himself. With them, descriptions of conflicts can be therapeutically contextualized and framed as markers for a developmental transition of the person or the couple. In therapy, depending on the initial situation, it can be possible to redevelop fantasies, to explore the sexual or basic needs they contain, to integrate them as part of the self and possibly to redesign them so that they are experienced in a way that suits the new system and is nurturing. When discussed in therapy, sexual fantasies offer the chance to use them as creative problem-solving figures for eroticism and far beyond.
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PDF, Tyska, 2020153 kr
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Sollte man in der Therapie wirklich über sexuelle Fantasien sprechen? Wozu? Überall begegnen uns Vorstellungen von Sexualität, erst durch Bedeutungsaufladung wird Sex interessant oder auch problematisch. Seien es Schwierigkeiten im Zusammenhang mit sexuellen Funktionen, Pornokonsum, der Sexualpräferenz, Affären, Differenzen im sexuellen Begehren – individuelle und Paarkonflikte sind gekennzeichnet durch Bewertungen des Fantasielebens als »zu wenig«, »zu viel« oder »falsch«.Sexuelle Fantasien bieten einen sehr direkten Zugang zur Erotik der schöpferischen Person und damit der Person zu sich selbst. Mit ihnen können Konfliktbeschreibungen therapeutisch kontextualisiert und als Marker für einen Entwicklungsübergang der Person oder des Paares gerahmt werden. In der Therapie kann es gelingen, je nach Ausgangssituation Fantasien neu zu entwickeln, auf die darin enthaltenen sexuellen oder Grundbedürfnisse hin zu explorieren, sie als Teil des Selbst zu integrieren und möglicherweise so umzugestalten, dass sie zum neuen Systemzustand passend und nährend erlebt werden. In der Therapie thematisiert, bieten sexuelle Fantasien die Chance, sie als kreative Problemlösungsfigur für die Erotik und weit darüber hinaus einzusetzen.
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Tyska, 2020135 kr
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Sollte man in der Therapie wirklich über sexuelle Fantasien sprechen? Wozu? Überall begegnen uns Vorstellungen von Sexualität, erst durch Bedeutungsaufladung wird Sex interessant oder auch problematisch. Seien es Schwierigkeiten im Zusammenhang mit sexuellen Funktionen, Pornokonsum, der Sexualpräferenz, Affären, Differenzen im sexuellen Begehren – individuelle und Paarkonflikte sind gekennzeichnet durch Bewertungen des Fantasielebens als »zu wenig«, »zu viel« oder »falsch«.Sexuelle Fantasien bieten einen sehr direkten Zugang zur Erotik der schöpferischen Person und damit der Person zu sich selbst. Mit ihnen können Konfliktbeschreibungen therapeutisch kontextualisiert und als Marker für einen Entwicklungsübergang der Person oder des Paares gerahmt werden. In der Therapie kann es gelingen, je nach Ausgangssituation Fantasien neu zu entwickeln, auf die darin enthaltenen sexuellen oder Grundbedürfnisse hin zu explorieren, sie als Teil des Selbst zu integrieren und möglicherweise so umzugestalten, dass sie zum neuen Systemzustand passend und nährend erlebt werden. In der Therapie thematisiert, bieten sexuelle Fantasien die Chance, sie als kreative Problemlösungsfigur für die Erotik und weit darüber hinaus einzusetzen.
Häftad, Tyska, 2021
115 kr
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Häftad, Tyska
381 kr
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PDF, Tyska, 2018329 kr
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In der sexualtherapeutischen Arbeit mit Frauen zählt sexuelle Unlust zu den häufigsten Problemen. Dieses Buch gibt den verschiedenen Facetten weiblicher Erotik, wie sie in der Therapie sichtbar werden, einen angemessenen Raum.Der erste Teil beschäftigt sich mit der Frage, wie Frauen die widersprüchliche Situation ressourcenorientiert nutzen können, dass sie wollen wollen, aber keine Lust auf Sex haben oder nicht wissen, was sie wollen könnten. Lustlosigkeit als Kompetenz zu begreifen ist eine der zentralen Botschaften des Buches. Weitere Themen sind Vaginismus, Orgasmusstörungen sowie die Rolle der Fantasien in der Therapie als Zugang zur häufig als ambivalent empfundenen Erotik. Im zweiten Teil des Buches steht der Körper im Fokus. Dabei geht es um Aspekte der Beziehung zum eigenen Geschlecht, den sexuellen und reproduktiven Funktionen.Therapeutische Konzepte und Interventionen werden ausführlich anhand von Fallbeispielen beschrieben. Die vielfältigen Beiträge schaffen ein breites Spektrum therapeutischer Möglichkeiten, die Fallbeispiele einen hohen Grad an Anschaulichkeit.Mit Beiträgen von: Angelika Beck • Karoline Bischof • Johannes Bitzer • Ulrich Clement • Angelika Eck • Diana Ecker • Elsbeth Freudenfeld •Peggy Kleinplatz • Carina B. Pika • Dania Schiftan • Aglaja Valentina Stirn • Sibil Tschudin.
329 kr
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In der sexualtherapeutischen Arbeit mit Frauen zählt sexuelle Unlust zu den häufigsten Problemen. Dieses Buch gibt den verschiedenen Facetten weiblicher Erotik, wie sie in der Therapie sichtbar werden, einen angemessenen Raum.Der erste Teil beschäftigt sich mit der Frage, wie Frauen die widersprüchliche Situation ressourcenorientiert nutzen können, dass sie wollen wollen, aber keine Lust auf Sex haben oder nicht wissen, was sie wollen könnten. Lustlosigkeit als Kompetenz zu begreifen ist eine der zentralen Botschaften des Buches. Weitere Themen sind Vaginismus, Orgasmusstörungen sowie die Rolle der Fantasien in der Therapie als Zugang zur häufig als ambivalent empfundenen Erotik. Im zweiten Teil des Buches steht der Körper im Fokus. Dabei geht es um Aspekte der Beziehung zum eigenen Geschlecht, den sexuellen und reproduktiven Funktionen.Therapeutische Konzepte und Interventionen werden ausführlich anhand von Fallbeispielen beschrieben. Die vielfältigen Beiträge schaffen ein breites Spektrum therapeutischer Möglichkeiten, die Fallbeispiele einen hohen Grad an Anschaulichkeit.Mit Beiträgen von: Angelika Beck • Karoline Bischof • Johannes Bitzer • Ulrich Clement • Angelika Eck • Diana Ecker • Elsbeth Freudenfeld •Peggy Kleinplatz • Carina B. Pika • Dania Schiftan • Aglaja Valentina Stirn • Sibil Tschudin.