Angelika Wahl – författare
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PDF, Tyska, 2013555 kr
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PDF, Tyska, 2013449 kr
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Häftad, Tyska, 1999
559 kr
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Die Einsicht, nicht nur das soziale Geschlecht, gender, sei eine soziale Konstruktion, sondern auch das biologische Geschlecht, sex, unterliege weitreichenden kulturellen Voraussetzungen, fordert feministische Politikwissenschaftlerinnen heraus, über die Theorie und Praxis feministischer Politik neu nachzudenken. Zentrales Erkenntnisinteresse ist die Frage nach feministisch-politischem Handeln in vergeschlechtlichten gesellschaftlichen Kontexten: 1. Wer ist das Subjekt feministischer Politik, wenn sich die Kategorie "Frau" als eine Konstruktion erweist? 2. Welche erkenntnistheoretischen Weiterungen erlaubt der dekonstruktive Blick auf die Selbstverständlichkeit des weiblichen Subjekts? 3. Wo und wie wird im politischen Handeln von AkteurInnen und Institutionen "die Frau" (re-)konstruiert? Der Band vereint sowohl handlungstheoretisch als auch strukturtheoretisch argumentierende Ansätze und versteht sich als Beitrag zu einer reflektierten Neubestimmung feministisch-politologischer Theorie und Praxis. Er bietet Anknüpfungspunkte an bereits vorliegende feministische Analysen und Konzepte und weist neue Wege für eine zukunftsgerichtete Auseinandersetzung mit der Kategorie "Geschlecht" in der feministischen Politikwissenschaft.
Häftad, Tyska, 1999
559 kr
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,Gleichstellung' wird als Geschlechterfrage begriffen, die Aussagen macht zur gegenwärtigen Machtverteilung auf dem Arbeitsmarkt, zu geschlechtsspezifischen Zugangsmöglichkeiten bzw. Hindernissen und zu den Chancen und Defiziten verschiedener Gleichstellungsansätze. Sechs Gleichstellungsansätze und ihr politischer und gesellschaftlicher Entstehungszusammenhang werden dargestellt. Die theoretische Frage ist, wieso ein traditionell ,schwacher' Staat, wie die USA, eine, stärkere' Gleichstellungspolitik entwickelt hat, als die Bundesrepublik Deutschland, die sonst eine lange Geschichte staatlicher Eingriffe in den Arbeitsmarkt aufweist. Welche Bedeutung haben das politische Regime, die Ausrichtung des Arbeitsmarktes sowie die Ideologie und Mobilisierung sozialer Bewegungen, insbesondere der Frauenbewegung, auf die Formulierung, inhaltliche Ausrichtung und Institutionalisierung von Gleichstellungspolicies gehabt? Neben der Politik auf nationaler Ebene wird in zwei Fallstudien die Wechselbeziehung zwischen staatlichen Instanzen und Frauenorganisationen im Hinblick auf die Umsetzung von Gleichstellung untersucht.