Anja Dieterich - Böcker
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Vor 15 Jahren wurde die Krankenhausvergütung auf ein DRG-Fallpauschalensystem umgestellt (DRG: Diagnosis Related Groups). Das DRG-System wird seitdem im Krankenhausbereich, in Politik und Wissenschaft kontrovers diskutiert. Dieser Sammelband fasst kritische Perspektiven auf das DRG-System zusammen. Er wendet sich an Expertinnen und Experten aus Politik, Wissenschaft und Verbänden sowie allgemein an Personen, die sich mit der Gestaltung des Gesundheitswesens und der Krankenhausversorgung befassen.Mit Beiträgen von: Nikola Biller-Andorno, Ingo Bode,Johann Böhmann, Bernard Braun, Anja Dieterich, Margrit Fässler, Jonathan Falkenberg, Max Geraedts, Thomas Gerlinger, Christoph Kranich, Giovanni Maio, Georg Marckmann, Hans-Joachim Meyer, Michael Simon, Arved Weimann, Maximiliane Wilkesmann. Der InhaltEinführende BeiträgeAuswirkungen des DRG-Systems auf den ärztlichen Dienst, den Pflegedienst und die Qualität der PatientenversorgungDie Beharrungskraft des DRG-Systems und mögliche AuswegeZielgruppe:Studierende, Lehrende, Wissenschaftler, Praktiker in den entsprechenden DisziplinenEntscheidungsträgerJournalistenDie HerausgebendenDr. Anja Dieterich ist Referentin für Grundsatzfragen der gesundheitlichen Versorgung bei der Diakonie Deutschland, Berlin.Dr. Bernard Braun ist assoziierter Gesundheitswissenschaftler am SOCIUM der Universität Bremen mit den Arbeitsschwerpunkten Versorgungs- und Politikfolgenforschung.Prof. Dr. Dr. Thomas Gerlinger ist Professor für Gesundheitspolitik, Gesundheitssysteme und Gesundheitssoziologie an der Universität Bielefeld.Prof. Dr. Michael Simon ist Hochschullehrer im Ruhestand und lehrte bis 2016 an der Hochschule Hannover mit den Arbeitsschwerpunkten Gesundheitssystem und Gesundheitspolitik.
876 kr
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Auch im hochentwickelten Gesundheitssystem Deutschlands bleibt vielen der Zugang zur gesundheitlichen Versorgung verwehrt – insbesondere unversicherten Zugewanderten wie Menschen ohne Papiere oder EU-Bürger:innen in prekären Lebenslagen.Dieses interdisziplinäre Fachbuch bietet einen systematischen Überblick über das komplexe Feld medizinischer Parallelversorgungsstrukturen und zeigt auf, wie zivilgesellschaftliche Initiativen, kommunale Anlaufstellen und Modellprojekte bestehende Versorgungslücken zu überbrücken versuchen.Die Beiträge analysieren strukturelle Barrieren, rechtliche Ausschlüsse und menschenrechtliche Implikationen. Sie verbinden theoretische Fundierung mit praxisnahen Einblicken und zeigen politische Handlungsspielräume auf – für Wissenschaft, Fachpolitik, Gesundheitsberufe und engagierte Akteur:innen im Feld.