Anja Pelzmann – författare
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PDF, Tyska, 2020185 kr
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Studienarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Weltgeschichte - Fruhgeschichte, Antike, Note: 1,0, Karl-Franzens-Universitat Graz, Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Prosemiararbeit beschaftigt sich mit dem Bau beziehungsweise dem Neubau der Akropolis in Athen unter dem Staatsoberhaupt Perikles im 5. Jahrhundert v. Chr. Perikles schuf in kurzester Zeit Gebaude fur die Ewigkeit, welche zum Teil bis heute erhalten und zu bestaunen sind. Zu Beginn der Arbeit wird auf das Leben des Perikles, als Schaffer vieler bleibender Bauwerke, eingegangen. Zusammen mit kunstlerischen Beratern, prominenten Architekten und Kunstlern der damaligen Zeit schufen die Athener unter Perikles unvergleichbare Gebaude fur die damalige Zeit. In einem unglaublichen Tempo ragten die Gebaude in die Hohe. Dies wird in der Arbeit durch ein Zitat von Plutarch zu Tage gebracht. Hauptaugenmerk liegt dabei auf vier Bauwerken: Dem Parthenon, den Propylaen, dem Tempel zur Huldigung der Athena Nike und dem Erechtheion. Diese werden in diversen Punkten, wie Baustil, architektonischen Merkmalen und als Weihstatte verschiedenster Gotter untersucht.
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PDF, Tyska, 2021251 kr
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Bachelorarbeit aus dem Jahr 2020 im Fachbereich Geschichte Europas - Mittelalter, Fruhe Neuzeit, Note: 2,0, Padagogische Akademie des Bundes in der Steiermark (Padagogische Hochschule Steiermark), Sprache: Deutsch, Abstract: Die vorliegende Bachelorarbeit beschaftigt sich mit dem Prostitutionswesen der spatmittelalterlichen Stadt beziehungsweise dem Leben und Arbeiten als Prostituierte im Mittelalter. Die urbane Prostitution ist eine Berufsspate, die im Spatmittelalter enormen Wachstum sowie soziale und rechtliche Vor- und Nachteile genossen hat. In fast jeder groeren Stadt des Spatmittelalters pragte die Prostitution und das Frauenhaus das Bild der Stadt und zahlte mehr oder weniger zu einem wesentlichen Bestandteil dieser. Zu Beginn der Arbeit wird auf die Institution Frauenhaus in der spatmittelalterlichen Stadt, mit Hauptaugenmerk auf den Raum des heutigen Osterreichs eingegangen. Hier wird vor allem die Frage behandelt, warum die stadtischen Bordelle zu dieser Zeit solch einen gro en Aufschwung, wirtschaftlich als auch gesellschaftlich, erlebt haben. Darunter fallt auch, die im Mittelalter in jeder Hinsicht mitpragende, kirchliche Lehrmeinung, welches das Berufsbild nochmal in ein anderes Licht ruckte. Dies wird in der Arbeit durch die Vorstellung zweier katholischer Kirchenvater namens Augustinus von Hippo und Thomas von Aquin und deren Lehrmeinungen zu Tage gebracht. Ebenso wird anschlie end, als schlussige Grundlage, auf die Entstehungsgeschichte der urbanen Frauenhauser eingegangen. Dieses Kapitel wird anhand der Beispiele der mittelalterlichen Bordelle in Wien sowie in Graz anschaulich dargelegt und abgerundet. Aber auch der innere Betrieb dieser Institutionen und die Ausstattungen der Arbeitsstatten finden darin Platz. Zum Schluss wird auf die Prostituierten selbst und dem damit verbundenen Phanomen der Randgruppen eingegangen. Der Stereotyp der mittelalterlichen Dirne wird anhand der Punkte Alltags- und Arbeitsleben, aufgezwungener Kleiderordnungen und den rechtlichen sowie gesellschaftlichen Stellungen dieser veranschaulicht.