Annemarie C Mayer - Böcker
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2 461 kr
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Although the origins of Christianity lie in the Near East, Europe and Christianity have an exceptional relationship, since most Europeans perceive Christianity as a Western more precisely, as a European religion. The region has seen rapid social change in the 21st century, set off by factors including energy crisis and environmental awareness, poverty and exclusion, falling birthrates and increased migration, changing attitudes to sexuality, gender and family life, and challenges to Europe's idea of itself and place in the global order. Amidst all this flux, this volume focuses on one particular issue: the rapidly changing profile of the Christian faith that has shaped the life of the European continent for a millennium and more.At a time when patterns of Christian life and worship appear to be dying out, yet traces of new life are also appearing, this volume maps out the current reality of Christianity in Western and Northern Europe with all its questions and uncertainties.
1 455 kr
Kommande
Del 150 - Wissenschaftliche Untersuchungen zum Neuen Testament 2. Reihe
Sprache der Einheit im Epheserbief und in der Ökumene
Häftad, Tyska, 2002
1 162 kr
Tillfälligt slut
Der Epheserbrief ist der meistzitierte Bibeltext in ökumenischen Konsensdokumenten. Einheit und Sprache, Verständnis und Verstehen hängen hier aufs Engste zusammen. Welche Verbindung legen diese Beobachtungen hinsichtlich der Einheit der Kirche(n) nahe? Annemarie Mayer untersucht die Einheitsterminologie und Einheitsmetaphorik des Epheserbriefes und erarbeitet Kriterien für ein Sprachmodell des gegenwärtigen ökumenischen Diskurses. Dieses Modell führt über die Grenzen eines 'differenzierten Konsenses' hinaus, wie er derzeit in der Ökumene favorisiert wird, und lotet einen legitimen 'Spielraum zum Verständnis' aus. Im exegetischen Teil des Bandes werden die vom Wortstamm 'en - gebildete Terminologie sowie ausgewählte Metaphernfelder untersucht. Im ökumenischen Teil wendet sich die Autorin der ökumenischen Hermeneutik und ihren verschiedenen Entwürfen zu und analysiert anhand exemplarischer Konsenstexte, wie die Sprache in den Dienst kirchlicher Einheit gestellt wird. Sie skizziert ein eigenes Modell 'ökumenischer Sprache'. So leistet dieses Buch zugleich einen Beitrag zur aktuellen Diskussion um ökumenische (Sprach-)Hermeneutik und - durch die Klärung der diffusen Verbindung zwischen Epheserbrief und Ökumene - zur Analyse der Wirkungsgeschichte dieses neutestamentlichen Briefes.