Annette Spellerberg – författare
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Häftad, Tyska, 2017
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Je nach gesellschaftlichen und kulturellen Verhältnissen unterscheiden sich die Wohnverhältnisse und die Formen des Zusammenlebens. Derzeit treten verstärkt neue Formen des Wohnens neben das Zusammenleben als Familie, Paar und das Alleinwohnen. Wohnprojekte übernehmen teilweise Funktionen, die einst in Familien organisiert wurden, auf freiwilliger Basis und ohne sozialstaatliche Regularien. Die Gründung von Wohnprojekten und Genossenschaften sind aktuelle Ansätze beim Wohnen, bei denen zudem bauliche und ökologische Innovationen wichtig sind. Vor allem Geselligkeit, Gemeinschaftsbildung und Hilfeleistungen sind prägende Merkmale des gemeinschaftlichen Wohnens. Das Wohnen in einer Hausgemeinschaft bei eigener Wohnung findet Zuspruch nicht nur in den Städten, sondern auch in ländlichen Regionen. Im Mittelpunkt der hier präsentierten Studien aus Rheinland-Pfalz stehen die langjährigen und intensiven Gründungsphasen gemeinschaftlicher Wohnprojekte, die eine große Herausforderung für die Realisation oder aber den Abbruch von Initiativen darstellen. Besonderes Augenmerk wird auf die Rechtsform Genossenschaft gelenkt und Neugründungen im Kontext der langen Tradition von Genossenschaften als dritte Form des Wohnens zwischen Eigentum und Miete diskutiert.Die HerausgeberinDr. Annette Spellerberg ist Professorin für Stadt- und Regionalsoziologie an der TU Kaiserslautern.
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PDF, Tyska, 2017672 kr
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Je nach gesellschaftlichen und kulturellen Verhältnissen unterscheiden sich die Wohnverhältnisse und die Formen des Zusammenlebens. Derzeit treten verstärkt neue Formen des Wohnens neben das Zusammenleben als Familie, Paar und das Alleinwohnen. Wohnprojekte übernehmen teilweise Funktionen, die einst in Familien organisiert wurden, auf freiwilliger Basis und ohne sozialstaatliche Regularien. Die Gründung von Wohnprojekten und Genossenschaften sind aktuelle Ansätze beim Wohnen, bei denen zudem bauliche und ökologische Innovationen wichtig sind. Vor allem Geselligkeit, Gemeinschaftsbildung und Hilfeleistungen sind prägende Merkmale des gemeinschaftlichen Wohnens. Das Wohnen in einer Hausgemeinschaft bei eigener Wohnung findet Zuspruch nicht nur in den Städten, sondern auch in ländlichen Regionen. Im Mittelpunkt der hier präsentierten Studien aus Rheinland-Pfalz stehen die langjährigen und intensiven Gründungsphasen gemeinschaftlicher Wohnprojekte, die eine große Herausforderung für die Realisation oder aber den Abbruch von Initiativen darstellen. Besonderes Augenmerk wird auf die Rechtsform Genossenschaft gelenkt und Neugründungen im Kontext der langen Tradition von Genossenschaften als dritte Form des Wohnens zwischen Eigentum und Miete diskutiert.Die HerausgeberinDr. Annette Spellerberg ist Professorin für Stadt- und Regionalsoziologie an der TU Kaiserslautern.
Häftad, Tyska, 2026
919 kr
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Die geburtenstarken Jahrgänge 1955 bis 1969 (Babyboomer) treten nach und nach in den Ruhestand über. Diese Entwicklung stellt Städte und Gemeinden vor neue Herausforderungen. Es wird notwendig, die große Zahl und Vielfalt älterer Menschen stärker in den Mittelpunkt zu rücken, um Ansprüche an seniorenfreundliche Wohnstandorte und Teilhabemöglichkeiten zu gewährleisten. In diesem interdisziplinären Buchprojekt werden sowohl die sozialen Differenzierungen und Wohnverhältnisse der Babyboomer als auch relevante Daten und Erreichbarkeitsanalysen vorgestellt. In 21 Beiträge werden u.a. folgende Fragen behandelt: Wie verteilt sich diese Kohorte räumlich? Wie hoch ist ihre Umzugsbereitschaft? Wie lässt sich die medizinische Versorgung wohnortnah optimieren? Und welche Auswirkungen hat die Alterung auf kommunale Finanzen und Freiraumgestaltung? Im Fokus steht die übergeordnete Frage, wie Erreichbarkeiten gewährleistet und verbessert werden können und wie auf Basis verschiedener Daten die Akteure vor Ort bei ihren strategischen Entscheidungen unterstützt werden können. Am Beispiel von sieben Modellkommunen (ländliche, suburbane und urbane in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Thüringen) wird aufgezeigt, wie ein datengestütztes Entscheidungsunterstützungssystem für die Verantwortlichen entwickelt wird. Die Ergebnisse beruhen auf dem Projektverbund „Ageing-Smart – Räume intelligent gestalten“.
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Tyska, 2026950 kr
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Die geburtenstarken Jahrgänge 1955 bis 1969 (Babyboomer) treten nach und nach in den Ruhestand über. Diese Entwicklung stellt Städte und Gemeinden vor neue Herausforderungen. Es wird notwendig, die große Zahl und Vielfalt älterer Menschen stärker in den Mittelpunkt zu rücken, um Ansprüche an seniorenfreundliche Wohnstandorte und Teilhabemöglichkeiten zu gewährleisten. In diesem interdisziplinären Buchprojekt werden sowohl die sozialen Differenzierungen und Wohnverhältnisse der Babyboomer als auch relevante Daten und Erreichbarkeitsanalysen vorgestellt. In 21 Beiträge werden u.a. folgende Fragen behandelt: Wie verteilt sich diese Kohorte räumlich? Wie hoch ist ihre Umzugsbereitschaft? Wie lässt sich die medizinische Versorgung wohnortnah optimieren? Und welche Auswirkungen hat die Alterung auf kommunale Finanzen und Freiraumgestaltung? Im Fokus steht die übergeordnete Frage, wie Erreichbarkeiten gewährleistet und verbessert werden können und wie auf Basis verschiedener Daten die Akteure vor Ort bei ihren strategischen Entscheidungen unterstützt werden können. Am Beispiel von sieben Modellkommunen (ländliche, suburbane und urbane in Baden-Württemberg, Rheinland-Pfalz und Thüringen) wird aufgezeigt, wie ein datengestütztes Entscheidungsunterstützungssystem für die Verantwortlichen entwickelt wird. Die Ergebnisse beruhen auf dem Projektverbund „Ageing-Smart – Räume intelligent gestalten“.