Balbina Babler – författare
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Der Band vereinigt die Beiträge einer Tagung, die anlässlich des 200. Todestages Christian Gottlob Heynes die vielfältigen Tätigkeiten würdigte, mit denen Heyne von 1763 bis 1812 die Göttinger Universität und Akademie der Wissenschaften maßgeblich gefördert hat. Tanja Scheer beleuchtet Heynes mythologische Forschungen, Heinz-Günther Nesselrath seine Stellung in der Homerforschung, Siegmar Döpp seine Leistung zur Erschließung Vergils. Gustav Adolf Lehmann behandelt Heynes Forschungen zur Alten Geschichte, Daniel Graepler seinen Beitrag zur Herausbildung der Klassischen Archäologie, Balbina Bäbler seine Beziehungen zum "Vater der Archäologie" Winckelmann. Peter Kuhlmann stellt Heynes Bemühungen um die Alten Sprachen in der Schule dar und Helmut Rohlfing seine Verdienste um Ausbau und Organisation der Göttinger Universitätsbibliothek. Abschließend skizziert Heinz-Günther Nesselrath Heynes Verdienste um die Göttinger Akademie der Wissenschaften.
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Der Band vereinigt die Beiträge einer Tagung, die anlässlich des 200. Todestages Christian Gottlob Heynes die vielfältigen Tätigkeiten würdigte, mit denen Heyne von 1763 bis 1812 die Göttinger Universität und Akademie der Wissenschaften maßgeblich gefördert hat. Tanja Scheer beleuchtet Heynes mythologische Forschungen, Heinz-Günther Nesselrath seine Stellung in der Homerforschung, Siegmar Döpp seine Leistung zur Erschließung Vergils. Gustav Adolf Lehmann behandelt Heynes Forschungen zur Alten Geschichte, Daniel Graepler seinen Beitrag zur Herausbildung der Klassischen Archäologie, Balbina Bäbler seine Beziehungen zum "Vater der Archäologie" Winckelmann. Peter Kuhlmann stellt Heynes Bemühungen um die Alten Sprachen in der Schule dar und Helmut Rohlfing seine Verdienste um Ausbau und Organisation der Göttinger Universitätsbibliothek. Abschließend skizziert Heinz-Günther Nesselrath Heynes Verdienste um die Göttinger Akademie der Wissenschaften.
1 397 kr
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Ein ausführlicher Kommentar zu Philostrats Lebensbeschreibung des Philosophen Apollonios ist immer noch ein Desiderat. Dieses Buch macht damit einen ersten Anfang, indem es eine Reihe von Partien in einer neuen zweisprachigen Ausgabe präsentiert und sie durch Essays erläutert, die die eigenartige, aber literarisch sehr attraktive Mischung von Fakten und Fiktion in diesen Partien herausarbeiten.
Ausgewählt wurden diese Partien nach folgenden Gesichtspunkten: Mit seinem Apollonios hat Philostrat einen philosophischen Helden geschaffen, der auf seinen Reisen nach Osten, Westen und Süden an die Grenzen der bekannten Welt gelangt. Dabei trifft Griechisches auf Nichtgriechisches: der Grieche Apollonios auf indische und äthiopische Philosophen, deren Göttervorstellungen er nicht immer teilt, aber auch auf Griechen, deren Umgang mit Götterstatuen er höchst tadelnswert findet. Die daraus entstehenden – und von Philostrat geschilderten – Diskussionen sind auch heute noch wert, gelesen zu werden, da sie ein vielfältiges und lebendiges Bild von den Auffassungen der gebildeten Elite der römischen Kaiserzeit zu diesen Fragen von Kunst und Religion vermitteln.
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Ein ausführlicher Kommentar zu Philostrats Lebensbeschreibung des Philosophen Apollonios ist immer noch ein Desiderat. Dieses Buch macht damit einen ersten Anfang, indem es eine Reihe von Partien in einer neuen zweisprachigen Ausgabe präsentiert und sie durch Essays erläutert, die die eigenartige, aber literarisch sehr attraktive Mischung von Fakten und Fiktion in diesen Partien herausarbeiten.
Ausgewählt wurden diese Partien nach folgenden Gesichtspunkten: Mit seinem Apollonios hat Philostrat einen philosophischen Helden geschaffen, der auf seinen Reisen nach Osten, Westen und Süden an die Grenzen der bekannten Welt gelangt. Dabei trifft Griechisches auf Nichtgriechisches: der Grieche Apollonios auf indische und äthiopische Philosophen, deren Göttervorstellungen er nicht immer teilt, aber auch auf Griechen, deren Umgang mit Götterstatuen er höchst tadelnswert findet. Die daraus entstehenden – und von Philostrat geschilderten – Diskussionen sind auch heute noch wert, gelesen zu werden, da sie ein vielfältiges und lebendiges Bild von den Auffassungen der gebildeten Elite der römischen Kaiserzeit zu diesen Fragen von Kunst und Religion vermitteln.
1 452 kr
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