Barbara Rudolph – författare
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PDF, Tyska, 2014109 kr
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Erst zum zweiten Mal hat eine Vollversammlung des Ökumenischen Rates der Kirchen (ÖRK) im asiatischen Raum stattgefunden: nach Neu-Delhi 1961 nun 2013 in der zweitgrößten Stadt Südkoreas, Busan. Die 10. Vollversammlung befasste sich außer mit der notvollen Lage der gespaltenen koreanischen Halbinsel hauptsächlich mit den Themen Mission, Einheit, Gerechtigkeit und Frieden. Die ökumenische Bewegung ist dank der Anwesenheit und offiziellen Stellungnahmen von Vertretern der Weltweiten Evangelischen Allianz, der Pfingstkirchen, der Lausanner Bewegung u. a. in Busan erweitert und gestärkt worden. Die über 800 Delegierten der 345 Mitgliedskirchen haben das Programm des ÖRK für die nächsten sieben Jahre diskutiert und unter der Überschrift verabschiedet: ''Pilgerweg der Gerechtigkeit und des Friedens''.In diesem offiziellen Dokumentationsband sind alle wichtigen Beiträge enthalten, dazu die Berichte von Generalsekretär Olav Fykse Tveit und dem Vorsitzenden des Zentralausschusses Walter Altmann. Wer über die gegenwärtige ökumenische Lage Bescheid wissen und mitreden will, braucht dieses Buch in seiner Handbibliothek.
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PDF, Tyska, 2018239 kr
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Bei den Vorbereitungen auf das Reformationsjubiläum 2017 wurde deutlich: Die evangelischen Freikirchen verstehen sich als Kirchen, deren Wurzeln und theologische Prägungen in der Reformation des 16. Jahrhunderts liegen, auch wenn sie sich in der Regel nicht direkt auf die Reformationszeit zurückführen lassen. Daher wurde auf Initiative des Forums zwischen Landes- und Freikirchen in Nordrhein-Westfalen im Herbst 2013 ein Forschungsprojekt gestartet, das sich mit dem speziellen Verhältnis der evangelischen Frei- und Landeskirchen auseinandersetzt, insbesondere mit der spannungsreichen und konfliktbeladenen Phase des 19. Jahrhunderts. Fachleute aus Landes- und Freikirchen bemühen sich in den vorliegenden Forschungsergebnissen um die Aufklärung von Ursachen und Verlauf dieser wenig bekannten Konfliktgeschichte und somit um ein neues Verständnis für eine innerevangelische Ökumene.[Healing of Memories. Free Churches and Regional Churches in the 19th Century. Contributions of a Research Project Regarding the Reformation Jubilee 2017]Preparing the anniversary of the Reformation in 2017 it became clear: Even if the origin of the Protestant Free Churches cannot be traced back to the Reformation period, they see themselves as churches rooted and theologically marked by the Reformation of the 16th century. Initiated by the panel "Regional and Free Churches in North Rhine-Westphalia" therefore, a research project was launched in autumn 2013. Main task is the analysis of the special relationship between Regional and Free Churches, especially the tense and conflict-burdened time of the 19th century. With these currently available data, experts from Regional and Free Churches try to discover causes and course of this little known story of conflicts and consequently a new understanding for the inner-Protestant Ecumenism.
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PDF, Tyska, 2017406 kr
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Die Evangelische Kirche im Rheinland gehört zu den Kirchen, die als erste aufmerksam die Öffnungen des Zweiten Vatikanischen Konzils verfolgt und darauf geantwortet haben. Dieser Dokumentationsband belegt erstmals den über 50-jährigen ökumenischen Weg, den die Evangelische Kirche im Rheinland seit den frühen sechziger Jahren mit der römisch-katholischen Kirche genommen hat. Jeder seiner 6 Teile ist einem Jahrzehnt gewidmet. Einige Akzente: Höhepunkt in den sechziger Jahren war fraglos das öffentliche Podiumsgespräch, dass Präses Beckmann und Kardinal Jaeger während des 12. Deutschen Evangelischen Kirchentages in Köln am 30. Juli1965 zum Thema führten: "Katholiken und Protestanten angesichts des Konzils."1973 verabschiedete die Landessynode eine erste bahnbrechende Erklärung "über die Zusammenarbeit der evangelischen und katholischen Kirche". (In den achtziger Jahren erarbeitete die Landessynode 1985 eine offizielle Stellungnahme zu den Lima-Erklärungen von 1982 zu Taufe, Eucharistie und Amt.) Anlässlich der Trierer Heilig-Rock-Wallfahrt 1996 kam am 26. März eine "Vereinbarung …zur gegenseitigen Anerkennung der Taufe" zustande. Auf die vatikanische Erklärung Dominus Jesus im Jahr 2000 antwortete die Rheinische Landessynode 2001 mit der Stellungnahme: "Der Weg der Evangelischen Kirche im Rheinland bleibt ökumenisch." Außerdem empfahl sie den Abschluss weiterer Gemeindepartnerschaften am Ort. (2013 wurde eine theologische Grundlegung zum ökumenischen Charakter des Reformationsfestes 2017 erarbeitet.)Dieser Dokumentationsband ist eine Fundgrube für das ökumenische Engagement der Evangelischen Kirche im Rheinland und eine Inspiration für ihren künftigen ökumenischen Weg.