Barbara Zollinger – författare
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Häftad, Tyska
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Häftad, Tyska, 2014
336 kr
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PDF, Tyska, 2023181 kr
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Was sind mögliche Gründe für Spracherwerbsstörungen? Wie sind Probleme des Sprachverständnisses im Alltag zu beobachten? Mit welchen Fragen sind Kinder mit Down-Syndrom oder stotternde Kinder konfrontiert? Und schliesslich: Wie sieht eine frühe Sprachtherapie aus - was kann sie bewirken?Sechs Therapeutinnen berichten in gut verständlicher Sprache über ihre Arbeit mit kleinen Kindern, deren Sprachentwicklung verzögert ist. Sie geben Eltern wie auch Fachpersonen einen Einblick in die Sprachtherapiestunden und zugleich Antworten auf viele Fragen. So zeigen die Beispiele aus der Praxis, wie Kinder lernen Nein zu sagen, das eigene Ich zu entdecken oder wie anhand von Symbolspielen ein verlässliches Verstehen erarbeitet werden kann.
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PDF, Tyska, 2022272 kr
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Das Buch von Barbara Zollinger erweitert und vertieft die Themen, welche sie in ihren erfolgreichen Büchern "Spracherwerbsstörungen" und "Die Entdeckung der Sprache" vorgestellt hat. Ausgangspunkt bilden die Erfahrungen aus der Abklärung und Therapie von kleinen Kindern, die nicht sprechen. Diese Erfahrungen werden mit Fragestellungen aus der Entwicklungspsychologie und Kinderanalyse verknüpft und reflektiert. Die Themen umfassen einzelne Aspekte der Therapie wie "Kinderspiele" oder "Bedeutung Geben", viel diskutierte oder besondere Störungsbilder wie ADHS oder G-Sprache sowie spezielle Entwicklungssituationen, wie sie mehrsprachige Kinder oder Zwillinge erleben. Die Autorin geht zudem auf komplexe Fragestellungen ein wie Sprachlosigkeit im Zusammenhang mit sexuellen Übergriffen, Gewalt oder mit der Diagnose geistige Behinderung.Ein praxisnahes Buch für Fachpersonen und interessierte Eltern.
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PDF, Tyska, 2022317 kr
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Die Beiträge in diesem Buch beinhalten neue Erkenntnisse und Ideen zu der Frage, was Vorschulkinder tun, was sie denken, fühlen und sprechen. Im Mittelpunkt stehen die Forschungsarbeiten zur Entwicklung des Rollenspiels von Dominique Bürki, der Kommunikation von Ursula Peter und des Sprachverständnisses von Susanne Mathieu. Die Beiträge von Helen I. Bachmann zum Zeichnen und Malen und von Kurt Schürmann zur psychosexuellen Entwicklung beschreiben weitere wesentliche Aspekte der kindlichen Entwicklung zwischen drei und sieben Jahren. Abgerundet werden diese Erkenntnisse durch die Arbeit von Nitza Katz-Bernstein zur Bedeutung von Kommunikation und Sprache für die Sozialisationsprozesse, sowie durch eine Zusammenfassung der wesentlichen Entwicklungsthemen im Vorschulalter von Barbara Zollinger. Die Beiträge dieses Buches schaffen ein erweitertes Verständnis der Welt des Vorschulkindes und bilden damit eine Grundlage für gezielteres pädagogisches und therapeutisches Handeln.
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PDF, Tyska, 2023249 kr
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Wenn zweijährige Kinder nicht oder nur wenige Wörter sprechen, beschäftigt dies Eltern, aber auch Fachpersonen aus der Pädiatrie, Psychologie, Heilpädagogik und Logopädie. Für alle steht die Frage nach dem Zeitpunkt und den Formen heilpädagogischen Handelns im Mittelpunkt. Anhand einer detaillierten Beschreibung der Prozesse, welche den Spracherwerb bestimmen, liefert dieses Buch eine Grundlage für die individuelle Erfassung und Therapie frühkindlicher Spracherwerbsstörungen. Neue Literatur- und Forschungsergebnisse der Entwicklungspsycholinguistik werden erstmals aus klinischer Sicht dargestellt, mit Beobachtungen aus der Praxis verbunden, ergänzt und kritisch reflektiert. Dieses Buch gibt Einsicht in die Dynamik von Spracherwerbs- und Interaktionsstörungen und zeigt Möglichkeiten entwicklungsorientierten Denkens, Forschens und Handelns auf.
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PDF, Tyska, 2022272 kr
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Es gibt zahlreiche Gründe dafür, dass Kinder im Alter von zwei Jahren nicht wie erwartet zu sprechen beginnen. Bei einigen entwickelt sich die Sprache einfach etwas langsamer - sie sprechen später ohne Schwierigkeiten. Bei vielen ist die Verzögerung hingegen mit anderen Auffälligkeiten verknüpft, so zeigen sie z.B. auch Schwierigkeiten beim Schlafen oder Essen, in der Motorik oder beim Spielen oder in Trennungssituationen. Schliesslich gibt es auch Kinder, deren verzögerter Sprechbeginn Ausdruck sozialer Vernachlässigung oder aber einer allgemeinen Entwicklungsstörung ist.Diese Auflistung zeigt: Kleine Kinder mit sprachlichen Auffälligkeiten sind eine ausgesprochen heterogene Gruppe. Es braucht daher viel theoretisches Wissen und praktische Erfahrung um sie individuell zu erfassen und zu behandeln sowie ihre Bezugspersonen kompetent zu begleiten. Ob in der Beratung, im diagnostischen oder therapeutischen Prozess: Es geht immer wieder darum, sorgfältig zu beobachten, zu verstehen und einzuordnen, und somit dem Kind und seinen Eltern Halt zu geben.Die Gruppe der AutorInnen beschäftigt sich seit vielen Jahren in Praxis, Theorie und Forschung mit der Thematik des frühen Spracherwerbs und seiner Störungen. In diesem Buch stellen sie neue Forschungsarbeiten und Erkenntnisse vor und diskutieren deren Bedeutung für die Praxis.
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PDF, Tyska, 2024317 kr
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Die Autorin knüpft an die Ausführungen ihres ersten Buches (Spracherwerbsstörungen, achte Auflage 2008) an und stellt jetzt die Praxis der Erfassung und Therapie früher Spracherwerbsstörungen vor. Im Zentrum des ersten Teils des Buches steht die Beschreibung der Übergänge von der einfachen Manipulation zum instrumentellen Gebrauch der Gegenstände, von der Handlung zur Vorstellung und von der vorsprachlichen Interaktion zum Selbstbewusstsein und zur Sprache. Erstmals wird Schritt für Schritt aufgezeigt, was das Kind in den verschiedenen Entwicklungsphasen mit den Personen und Gegenständen tut, und gleichzeitig erklärt, welche Entdeckungen zu diesen neuen Handlungs- und Kommunikationsweisen führen.Auf dieser Basis entwirft die Autorin eine entwicklungspsychologische Sichtweise von sprachlicher Behinderung, in der nicht formale Aspekte der Sprachproduktion, sondern der Sprachgebrauch und das Sprachverständnis als Verbindung der Personen- und Gegenstandswelt im Vordergrund stehen. Sie stellt ein Profil zur Erfassung früher (Sprach-) Entwicklungsstörungen vor und zeigt auf, dass auch schwere Behinderungen der Kommunikation in entwicklungspsychologischen Begriffen beschrieben und verstanden werden können und somit auf die psychiatrische Terminologie verzichtet werden kann.Die Leitidee des Buches folgt der Erkenntnis, dass jedes Kind die spontane Tendenz hat, die Welt und somit auch die Sprache selbst zu entdecken. Gegenstand der Therapie ist deshalb die Suche nach dem Anknüpfungspunkt, damit sich diese Tendenz entwickeln und entfalten kann. Das therapeutische Konzept der Autorin wird durch ausführliche Therapieberichte einzelner Kinder verdeutlicht, wobei Themen wie Autismus, soziale Deprivation und sexuelle Misshandlung, Fremdsprachigkeit, aber auch Gespräche mit den Eltern sowie institutionelle Probleme zur Sprache kommen.