Bernd Blobaum – författare
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Engelska, 20212 145 kr
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Trust is a fundamental concept in modern society. This book provides current findings of trust research from various disciplines: communication studies, information systems, educational and organizational psychology, sports psychology and economics. The volume analyses how trust relationships have changed and are still changing under the influence of digitalization. In addition to presenting the current state of research, the implications for trust relationships in the digital world are examined. The book brings together empirical findings with the implications for media, business, sports and science. It is of value to interdisciplinary researchers and graduate students.
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PDF, Engelska, 20161 328 kr
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This book explores models and concepts of trust in a digitized world. Trust is a core concept that comes into play in multiple social and economic relations of our modern life. The book provides insights into the current state of research while presenting the viewpoints of a variety of disciplines such as communication studies, information systems, educational and organizational psychology, sports psychology and economics. Focusing on an investigation of how the Internet is changing the relationship between trust and communication, and the impact this change has on trust research, this volume facilitates a greater understanding of these topics, thus enabling their employment in social relations.
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PDF, Tyska, 2013471 kr
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PDF, Tyska, 2013471 kr
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Im Sommer 1987, als ich über das Tennisturnier in Wimbledon berichtete, konnte ich beobachten, wie eng moderner Journalismus und höfische Gesell schaft miteinander verbunden sind. Der Reporter einer Boulevardzeitung packte neben mir seine journalistischen Instrumente aus: Fernglas, Funktele phon (damals eine Rarität), Bleistift und Block. Sein Blick richtete sich nur auf die königliche Loge am Centre Court, von wo Prinzessin Diana ein Spiel verfolgte. Der Journalist recherchierte Erstaunliches: Von den Lippen las er ab, worüber der Adel tuschelte - der Reporter räumte ein, dies sei eine unsichere Methode der Informationsbeschaffung. Er meldete weiter, daß die Prinzessin sich am Knie kratzte und - schon kurzatmiger - wie sie errötete. Nach diesem tiefen Einblick in die Beziehung von Journalismus und Gesellschaft habe ich später versucht, dem Thema einige andere Aspekte abzugewinnen. Dieses Unterfangen mündet nunmehr in einer ausführlichen Beschreibung von Journalismus als Sozialsystem der modernen Gesellschaft. Ich habe den Platz am Redaktionsschreibtisch verlassen und von einer Be obachterposition im akademischen Milieu eine Sicht auf den Journalismus entwickelt. Ein anregendes Umfeld für eine Studie zur Geschichte, Ausdiffe renzierung und Verselbständigung von Journalismus bietet das Institut für Journalistik der Universität Dortmund, an dem der Anspruch der Integration von journalistischer Theorie und Praxis nicht Theorie, sondern Praxis ist. Die Kolleginnen und Kollegen dort sorgen wie die Studentinnen und Studenten für ein angenehmes Klima. Dafür danke ich ihnen.
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PDF, Tyska, 2008396 kr
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Medienskepsis ist in demokratischen Gesellschaften weit verbreitet. In allen gesellschaftlichen Gruppen finden sich Personen mit einer skeptischen Haltung gegenüber Medien. Das Buch zeichnet vorwiegend auf der Basis von qualitativen Interviews ein Profil von Medienskeptikern, beleuchtet ihre Motive, auslösende Faktoren sowie Konsequenzen der Skepsis. Ausgehend von einer wissenschaftlichen Einordnung von Medienskepsis werden ebenfalls Implikationen für die Medienpraxis herausgearbeitet.
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Tyska, 2022733 kr
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Vertrauen ist im sozialen Leben und in der Gesellschaft eine wichtige Ressource und Produktivkraft. Das Buch beschreibt in einem konzeptionellen Teil wie sich Vertrauen entwickelt, wie es definiert werden kann und aus welchen Elementen sich ein Vertrauensprozess zusammensetzt. Vorgestellt werden ein Vertrauensmodell sowie Wege, Vertrauen und Misstrauen empirisch zu erforschen. Im empirischen Teil werden Daten aus eigenen repräsentativen Befragungen präsentiert. Dabei werden vertrauensvolle und misstrauische Menschen charakterisiert. Ausführlich werden Medien und Journalismus als Objekte von Vertrauen, Skepsis und Misstrauen behandelt. Dargestellt wird, welche Rolle Medien und Journalismus bei Vertrauen in Politik, Wissenschaft und Religion spielen, bevor bilanzierend reflektiert wird, wie Vertrauen geschaffen und Misstrauen vermieden werden kann.