Bernd Martin – författare
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Inbunden, Engelska, 1995
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First study of the fascinating parallelism that characterizes developments in Japan and Germany by one of Germany's leading Japan specialists.With the founding of their respective national states, the Meiji Empire in 1869 and the German Reich in 1871, Japan and Germany entered world politics. Since then both countries have developed in strikingly similar ways, and it is not surprising that these two became close allies during the Second World War, although in the end this proved a "fatal attraction."
Häftad, Engelska, 2005
569 kr
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First study of the fascinating parallelism that characterizes developments in Japan and Germany by one of Germany's leading Japan specialists.With the founding of their respective national states, the Meiji Empire in 1869 and the German Reich in 1871, Japan and Germany entered world politics. Since then both countries have developed in strikingly similar ways, and it is not surprising that these two became close allies during the Second World War, although in the end this proved a "fatal attraction."
Inbunden, Tyska, 2003
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Die Zeit zwischen 1928 und 1937 brachte für die beiden Verlierer von Versailles bedeutsame politische Veränderungen mit sich. China wurde durch die Machtübernahme der nationalrevolutionären Regierung Jiang Jieshis zumindest nominell geeint. Aufbau und Modernisierung waren die primären Ziele der neuen Regierung. In Deutschland kamen nach dem Zusammenbruch der Weimarer Republik 1933 die Nationalsozialisten an die Macht. Aufrüstung und Kriegsvorbereitung waren ihre Ziele. In der Folge wurden die wirtschaftlichen Beziehungen zwischen beiden Ländern - bisher hauptsächlich eine Domäne der Kaufleute - in den Rang einer zwischenstaatlichen Angelegenheit erhoben. Der Abschluß des Austauschvertrages 1934 zwischen dem rohstoffreichen China und dem devisenschwachen Deutschland ermöglichte beiden Partnern die von militärischen Kreisen forciert vorangetriebene militärische Modernisierung beziehungsweise Aufrüstung. Daneben kam es auch auf ideologischem Gebiet zu einer Annäherung, denn die chinesischen Machthaber waren auf der Suche nach einem Modell für die gesellschaftliche Modernisierung des Landes. Die autortär-militaristische, auf den Führer konzentrierte Ordnung und das Ideal der deutschen Volksgemeinschaft boten sich hierfür ebenso an wie das auf Elitenbildung ausgerichtete deutsche Erziehungssystem. Erst mit dem Abschluß des Antikominternpaktes 1936 wandte sich Deutschland allmählich Japan zu und von China ab.
Häftad, Tyska, 2002
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Häftad, Tyska, 2024
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