Berndt Lüderitz – författare
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Das deutschsprachige Standardwerk zum Thema „Herzrhythmusstörungen" jetzt neu in der 6. Auflage!Hier findet der Leser alles, was er zur zielgenauen Diagnostik und wirksamen Therapie der verschiedenen Arrhythmien wissen muss. Alle Kapitel wurden grundlegend überarbeitet und zum Teil ganz neu erfasst: Neu in der 6. Auflage: Berücksichtigung der aktuellen Studienlage, Ausweitung der Kapitel „Therapieverfahren" um die neuesten Entwicklungen auf dem Gebiet der Elektrotherapie, die aktuellen Leitlinien der DGK in schnell erfassbaren Checklisten.Praktisches Wissen auch zu seltenen Krankheitsbildern und ein ausführliches Glossar runden das Buch in bewährter Weise ab.
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The history of electric cardiac stimulation is long and fascinating. The grow- ing clinical importance has been recognized and renewed as Zoll in 1952 described a successful resusciation in cardiac standstill by external stimula- tion. Meanwhile, patients with disorders of cardiac rhythm have been treated all over the world for about 15 years. Recently the technical refinements of intracardiac stimulation in combination with a subtile analysis of endocavi- tary electrocardiograms improv~d the understanding of human intracardiac conduction. These new procedures include the possibility to study the initia- tion and termination of tachycardias. - The pertinent interest in these devel- opments and the intention to learn more about the basic fundamentals of excitability and conduction under both normal and pathological circum- stances were reasons to organize an international symposium on that topic. - The papers contained in this book were presented at this meeting on diagnos- tic and therapeutical tools of cardiac pacing, held at Munich on November 7 and 8, 1975, sponsored by the first Medical Clinic of the University of Munich and generously supported by Medtronic.Especially focused are the investigations on sinus node function, disturbances of av-conduction and electrophysiology of supraventricular and ventricular tachycardias. The content of the book that is emerging from the symposium were created by the authors. I wish to thank them for teaching us about the recent advances in cardiac tissue stimulation by electricity. Much credit is due Priv. Doz. Dr. B. Uideritz, who organized the symposium and published these proceedings.
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Die antiarrhythmische Therapie ist heute vielfältiger und wirksamer, aber auch komplizierter als noch vor wenigen Jahren. Das "ideale" Antiarrhythmikum ist indes noch nicht gefunden: d.h. ein Arzneimittel, das ein Maximum an Wirkung mit einem Minimum an Nebenwirkungen verbindet; vor allem aber ein Wirkstoff, der auf die arrhythmogenen Bezirke des Herzens einwirkt, ohne die übrigen Strukturen zu beeinflussen. Auch die eindrucksvollen Fortschritte der Elektrotherapie und der antiarrhythmischen Kardiochirurgie lassen noch viele Fragen unbeantwortet. In dieser Situation erschien ein Symposium zur Standortbestimmung der Arrhythmiebehandlung angebracht, um zu einer Abschätzung zukünftiger Entwicklungen zu gelangen. Auf Initiative der Herausgeber dieses Buches fand ein Expertengespräch zum Thema im Oktober 1987 in Budapest statt. In einer kleinen Gesprächsrunde, die ausschließlich die Mitarbeiter dieses Buches zusammenführte, konnten Standpunkte definiert und Perspektiven erarbeitet werden, die in den nachfolgenden Beiträgen verdichtet wurden. Das Buch vermittelt nicht nur Hinweise auf die Perspektiven der Arrhythmiebehandlung, sondern gibt auch wichtige Anregungen für die tägliche Praxis. Ein Buch für alle Ärzte, die Patienten mit Herzrhythmusstörungen behandeln.
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Die medikament|se Arrhythmiebehandlung wird heute kritischer gesehen. Proarrhythmische Wirkungen und negative Inotropie der Antiarrhythmika werden- nicht zuletzt als Folge der US-amerikanischen CAST-Studie - zunehmend beachtet. In dem vorliegenden Berichtsband werden vorrangig die Indikationen zur Arrhythmiebehandlung sowie die H{modynamik supraventri- kul{rer und ventrikul{rer Tachyarrhythmien wie auch die bradykarder Rhythmusst|rungen dargestellt. Eine kritische Betrachtung }ber Fehler und Risiken der Arrhythmiebehandlung rundet die Diskussion ab. Das Buch richtet sich an alle {rztlichen Kolleginnen und Kollegen, die mit der Arrhythmie- behandlung in Klinik und Praxis zu tun haben.
Geschichte der Herzrhythmusstörungen
Von der antiken Pulslehre zum implantierbaren Defibrillator
Häftad, Tyska, 2011
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Diagnostik und Therapie der Herzrhythmusstörungen haben eine lange und faszinierende Vorgeschichte. Seit altersher beeindruckt kaum ein klinisches Zeichen den Patienten und den Arzt mehr, als der unregelmäßige Herzschlag. Obschon im fünften vorchristlichen Jahrhundert die altchinesische Pulslehre den Grundstein der Rhythmologie legte, gelang der entscheidende Durchbruch in der Erkennung und Behandlung kardialer Arrhythmien erst in diesem Jahrhundert. Exponentiell entwickelte sich der pharmakologische und elektrophysiologische Erkenntnisgewinn in den letzten Jahrzehnten. Der aktuelle Wissensstand ist nicht das Ergebnis einer konsequenten Entwicklung, sondern das Resultat zahlreicher kompetitiver wissenschaftlicher (oft "zufälliger") Ansätze, von denen einzelne sich als brauchbar erwiesen und erfolgreich weiterverfolgt wurden. Der reizvolle Blick in die Vergangenheit erleichtert einerseits die Beurteilung zahlreicher Details und wichtiger Fakten und erschließt andererseits dem Betrachter den Zeithorizont des gesamten Fachgebietes. Dem historischen Teil des Buches wurde eine aktuelle Systematik der Herzrhythmusstörungen vorangestellt, um auch dem nicht ständig mit dieser Thematik befaßten Leser den Zugang zu erleichtern. Hier finden sich für den praktischen ärztlichen Alltag geeignete Hinweise zur Diagnostik und Therapie. Das Buch wendet sich damit nicht nur an Kardiologen und kardiologisch ausgerichtete Internisten, Herzchirurgen, Kinderkardiologen, Anästhesiologen und Intensivmediziner, sondern an alle Ärzte, die mit Herzrhythmusstörungen im weitesten Sinne zu tun haben.