Birgit Menzel – författare
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PDF, Tyska, 2015325 kr
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Die Themenzentrierte Interaktion (TZI) ist ein Handlungskonzept zur Arbeit mit Gruppen in unterschiedlichen Kontexten. In vielen pädagogischen Berufen gehört die Vermittlung von grundlegenden Kenntnissen des TZI-Konzepts zur Ausbildung. Dieser Band stellt Texte zur Verfügung, in denen grundlegende Elemente der TZI einfach, anschaulich und praxisorientiert erläutert werden. Die thematisch anregenden und qualitativ hochwertigen Texte sind sowohl für die berufliche Ausbildung wie auch für die persönliche Weiterentwicklung als Leiter von Gruppen von Nutzen. Sie stammen allesamt aus der Fachzeitschrift »Themenzentrierte Interaktion«, sind aber so gut wie nicht mehr erhältlich. Mit der Wiederveröffentlichung dieser ausgewählten Artikel grundlegende und inspirierende Texte zur TZI für Menschen in pädagogischer Aus- und Weiterbildung, TZI-Ausbildung und andere Interessierte zugänglich gemacht.Die Autoren der Aufsätze sind profilierte Lehrende, Forschende und Praktizierende der TZI aus den Bereichen Psychoanalyse, Psychotherapie, Pädagogik, Sozialpädagogik, Theologie, Philosophie, Erwachsenenbildung, Supervision, Coaching, Organisations- und Personalentwicklung. Jedem Artikel ist ein von den Herausgebern verfasster einführender Text vorangestellt.
290 kr
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Die Themenzentrierte Interaktion (TZI) ist ein Handlungskonzept zur Arbeit mit Gruppen in unterschiedlichen Kontexten. In vielen pädagogischen Berufen gehört die Vermittlung von grundlegenden Kenntnissen des TZI-Konzepts zur Ausbildung. Dieser Band stellt Texte zur Verfügung, in denen grundlegende Elemente der TZI einfach, anschaulich und praxisorientiert erläutert werden. Die thematisch anregenden und qualitativ hochwertigen Texte sind sowohl für die berufliche Ausbildung wie auch für die persönliche Weiterentwicklung als Leiter von Gruppen von Nutzen. Sie stammen allesamt aus der Fachzeitschrift »Themenzentrierte Interaktion«, sind aber so gut wie nicht mehr erhältlich. Mit der Wiederveröffentlichung dieser ausgewählten Artikel grundlegende und inspirierende Texte zur TZI für Menschen in pädagogischer Aus- und Weiterbildung, TZI-Ausbildung und andere Interessierte zugänglich gemacht.Die Autoren der Aufsätze sind profilierte Lehrende, Forschende und Praktizierende der TZI aus den Bereichen Psychoanalyse, Psychotherapie, Pädagogik, Sozialpädagogik, Theologie, Philosophie, Erwachsenenbildung, Supervision, Coaching, Organisations- und Personalentwicklung. Jedem Artikel ist ein von den Herausgebern verfasster einführender Text vorangestellt.
Häftad, Tyska, 2024
372 kr
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Häftad, Tyska, 2003
564 kr
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"Wer da glaubt, daß die Tat gleichmache, der möge sich immerhin eines so einfachen Verfahrens bedienen. Ich für mein Teil halte es mit der volkstümlichen Weisheit, daß, wenn zweie dasselbe tun, es mitnichten dasselbe ist; ja ich gehe weiter und meine, daß Eti kettierungen wie etwa ,ein Trunkenbold', ,ein Spieler' oder auch ,ein Wüstling' den lebendigen Einzelfall nicht nur nicht zu decken und zu verschlingen, sondern ihn unter Umständen nicht einmal ernstlich zu berühren imstande sind. Dies ist meine Denkungsart . . . " (Thomas Mann)l Ist es die Atmosphäre Lübecks, die dazu führt, dass die Söhne dieser Stadt einen Hang zum konstruktivistischen Denken an den Tag legen? Thomas Mann lässt Felix Krull in dessen "Bekenntnissen" diesen Satz schreiben, der fast aus der Feder Helge Peters' stammen könnte. Doch während Felix Krull auf eine Differenz zwischen Etikettierung und Realität verweist, ist Helge Peters' Thema die Konstruktion der Realität. Ihm geht es um den Prozess, in dem Verhaltensweisen, Zustände oder Situationen als real produziert werden. Der Krullsehe "Trunkenbold" ist nicht ein - möglicherweise verzerrtes - Ab bild der Wirklichkeit, sondern er ist Wirklichkeit, wenn andere ihn dafür halten: "Menschen (handeln) ,Dingen' gegenüber auf der Grundlage der Be deutungen, die diese Dinge für sie besitzen . . . Angenommen wird . . . , dass der Umgang mit den Dingen deren Qualität erst schaffe" (Peters 1989: 95). Dieser Grundsatz prägt Helge Peters' Arbeiten: Im Blickpunkt stehen Definitionen, Zuschreibungen und Etikettierungen, durch die Devianzen und Deviante konstruiert werden.