Bruno Niederbacher – författare
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Was sind menschliche Personen? Was zeichnet sie aus? Sind alle Menschen Personen? Sind sie es während ihres ganzen Lebens? Diese Fragen bewegen. Von ihrer Beantwortung hängt viel ab: für unser Selbst-Verständnis, für unseren Umgang miteinander. Der Zugang zur Klärung des Begriffs der Person in diesem Buch ist akttheoretisch. Die Inspiration dazu stammt von der aristotelisch-thomistischen Tradition, wonach die typischen Tätigkeiten eines Lebewesens Aufschluss über seine Vermögen und seine Vermögen Aufschluss über seine Natur geben. In den Beiträgen des vorliegenden Bandes reflektieren die Autoren diesen methodischen Zugang, legen ontologische Voraussetzungen frei, identifizieren typische Tätigkeiten von Personen, plädieren für die Annahme von Vermögen und verteidigen die Willensfreiheit. Mit Beiträgen von: Lynne Rudder Baker, Johannes Brachtendorf, Georg Gasser, Hans Kraml, Günther Pöltner, Timothy O''Connor, Thomas Schörtl, Edmund Runggaldier SJ.
menschliche Seele
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Dualistische Ansichten über den Menschen galten bis vor kurzem als veraltet oder gar als tot. In neuester Zeit sind sie aber von namhaften Philosophen zu neuem Leben erweckt worden. Warum vertreten sie dualistische Positionen? War Platon Dualist? Brauchte Aristoteles einen Dualismus? Müssen Christen, die an die Auferstehung glauben, den Menschen dualistisch deuten? Gibt es eine aristotelische Mittelposition zwischen Naturalismus und Dualismus? Teilen Naturalisten und Dualisten ein problematisches Körperverständnis? Antworten auf diese Fragen finden Sie in den Beiträgen des vorliegenden Buches. Mit Beiträgen von Eleonore Stump, Richard Swinburne, Uwe Meixner, Edmund Runggaldier, Bruno Niederbacher, Josef Quitterer, Anselm Winfried Müller, Michael Bordt, Uwe Voigt, Marianne Schark, Michael-Thomas Liske.
Erkenntnistheorie moralischer Überzeugungen
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Menschen haben eine Fülle von moralischen Überzeugungen. Wodurch sind diese Überzeugungen aber gerechtfertigt? In diesem Buch wird dafür argumentiert, dass verschiedene Arten von Gründen zur Rechtfertigung von moralischen Überzeugungen beitragen können: Gründe, die ihrerseits Überzeugungen sind, aber auch Gründe, die selbst keine Überzeugungen sind wie etwa Intuitionen, Emotionen und Wünsche. Die These lautet: Wenn derartige Gründe als Inputs in eine verlässliche Überzeugungsbildungsfähigkeit eingehen, sind die daraus resultierenden moralischen Überzeugungen gerechtfertigt.
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