Carl Alexander Roos – författare
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,Operations Research' hat in zunehmendem Maße in die großen Betriebe auch der deutschen Wirtschaft Eingang gefunden. Die Gründe und Motive dafür sind so mannigfaltig, daß sie sich einer einheitlichen Erklärung entziehen. übereinstimmend ist allein das Streben und die Bereitschaft, die Hilfen und Vorzüge rationaler Problemanalyse und darauf basierender Entscheidungsyorbereitung, die OR bei sachgerechter Inanspruchnahme erwarten läßt, folgerichtig zu nutzen. Diejenigen Betriebe, die damit den Anfang gemacht haben, mußten zwar die Anfangsschwierigkeiten und Umwege auf sich nehmen, die mit der Einführung und Erprobung von Neuem regelmäßig und vielleicht notwendigerweise verbunden sind. Dafür haben sie sich aber die Tätigkeit solcher qualifizierten Mitarbeiter gesichert, denen der Mut und das Selbstvertrauen innewohnte, die Anwendung der unter der Bezeichnung OR aus Großbritannien und den USA nach Kontinentaleuropa ein geführten Konzeptionen und zugehörigen Verfahren als ihre Berufsaufgabe zu wählen. Die Angehörigen dieses zwangsläufig kleinen Personenkreises haben sich auf der Grundlage eines einschlägigen wissenschaftlichen Studiums das erforderliche Sonder rüstzeug in eigenem Bemühen und mit gegenseitiger Unterstützung angeeignet. Sie konnten auch darauf vertrauen, daß jeweils der Betrieb, der ihnen die Tätigkeit auf einem Neuland. ermöglichte, über längere Zeit Geduld und Kosten für ein Lernen trug, das in seinen Anfängen großenteils über »Versuch und Irrtum« zustande kam.
Menschlich bedingte Fehlleistungen im Betrieb und Möglichkeiten ihrer Verringerung
Häftad, Tyska, 1958
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Arbeitsleistung und Arbeitsgüte
(Ergebnisse experimenteller arbeitspsychologischer Untersuchungen)
Häftad, Tyska, 1958
549 kr
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In der zweiten Hälfte der zwanziger und der ersten Hälfte der dreißiger Jahre unseres Jahrhunderts sind die Fragen nach Arbeitsleistung und Arbeitsgüte und nach den Beziehungen zwischen ihnen mehrfach Gegenstand systematischer Untersuchungen gewesen. Vornehmlich die Arbeitskreise um W. POPPELREUTER in Bonn und Aachen, H. RUPPIN in Berlin sowie SACHSEN BERG und BLUMENFELD in Dresden hatten sich während dieses für die Arbeits psychologie fruchtbaren knappen Jahrzehntes darum bemüht. Die damals gewonnenen Einsichten sind daher, wenn man die heutige Arbeitswissen schaft in Rücksicht zieht, nicht allgemein bekannt geworden. Erst recht ist es, mindestens innerhalb der einschlägigen deutschen Forschung, unterblieben, das Problem mit der von den genannten Forschern angebahn ten Gründlichkeit weiter zu verfolgen und weiterführende Ergebnisse bei zubringen. Diesem letzteren Bemühen dienten die nunmehr angestellten experimentel len Untersuchungen größeren Umfanges, die der Berichterstatter im Auftrag des Institutes für Arbeitswissenschaft der Technischen Hochschule Aachen durchgeführt und in diesem Bericht zusammengefaßt hat. Er ist aufgeglie dert in: 14 Leitsätze, in denen die gewonnenen Einsichten mitgeteilt werden, eine Interpretation dieser Leitsätze und induktiv geführte Nachweise, die sich auf die Auswertung der Versuchsreihen stützen.