Casanova – författare
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Häftad, Engelska, 2018
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Only edition in printThe notorious adventurer and seducer Giacomo Casanova tells of his travels – on the run from the authorities of his native Venice – around northern Europe, poking fun at the ruling classes he encounters there, before focusing on a pivotal incident that occurs in Warsaw. Insulted by a Polish count over an Italian ballerina, Casanova finds himself forced to challenge his rival to a duel, and the sequence of events and their aftermath are described with gusto by the narrator.A rollicking autobiographical account by one of the most iconic figures of eighteenth-century Europe, The Duel is presented here with an extract about the same event from Casanova’s memoirs, written fifteen years later.
Häftad, Franska, 2018
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Die Memoiren Casanovas mit dem Titel Geschichte meines Lebens zählen zur Weltliteratur und wurden in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt (u. a. Japanisch, Arabisch, Bengalisch und Inuktitut). Das Werk ist vor allem kulturhistorisch interessant: Das gesamteuropäische 18. Jahrhundert breitet sich darin vor unseren Augen aus: Durch seine Reisen, bei denen er europäische Höfe und Metropolen besuchte, hatte er Kontakt zu bedeutenden Personen seiner Zeit. Er kannte die Päpste Benedikt XIV. und Clemens XIII., sprach mit Friedrich dem Grossen und der Zarin Katharina II.. Neben den Herrschern war ihm auch die geistige Elite Europas vertraut: Da Ponte, Voltaire, Crebillon, von Haller, Winckelmann und Mengs zählten zu seinen Bekannten. Doch auch die soziale Unterschicht kommt in seinen Erinnerungen vor. Hermann Kesten beschrieb dieses Pandämonium so: Das ganze 18. Jahrhundert tummelt sich in seinen Memoiren und lacht, und räsoniert, und hurt, in keinem anderen Buch ist es so lebendig, so deutlich, so zum Riechen, Fühlen, Schmecken nah." Dies ist der erste Band seiner "Erinnerungen".
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Die Memoiren Casanovas mit dem Titel Geschichte meines Lebens zählen zur Weltliteratur und wurden in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt (u. a. Japanisch, Arabisch, Bengalisch und Inuktitut). Das Werk ist vor allem kulturhistorisch interessant: Das gesamteuropäische 18. Jahrhundert breitet sich darin vor unseren Augen aus: Durch seine Reisen, bei denen er europäische Höfe und Metropolen besuchte, hatte er Kontakt zu bedeutenden Personen seiner Zeit. Er kannte die Päpste Benedikt XIV. und Clemens XIII., sprach mit Friedrich dem Grossen und der Zarin Katharina II.. Neben den Herrschern war ihm auch die geistige Elite Europas vertraut: Da Ponte, Voltaire, Crebillon, von Haller, Winckelmann und Mengs zählten zu seinen Bekannten. Doch auch die soziale Unterschicht kommt in seinen Erinnerungen vor. Hermann Kesten beschrieb dieses Pandämonium so: Das ganze 18. Jahrhundert tummelt sich in seinen Memoiren und lacht, und räsoniert, und hurt, in keinem anderen Buch ist es so lebendig, so deutlich, so zum Riechen, Fühlen, Schmecken nah." Dies ist der zweite Band seiner "Erinnerungen".
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Die Memoiren Casanovas mit dem Titel Geschichte meines Lebens zählen zur Weltliteratur und wurden in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt (u. a. Japanisch, Arabisch, Bengalisch und Inuktitut). Das Werk ist vor allem kulturhistorisch interessant: Das gesamteuropäische 18. Jahrhundert breitet sich darin vor unseren Augen aus: Durch seine Reisen, bei denen er europäische Höfe und Metropolen besuchte, hatte er Kontakt zu bedeutenden Personen seiner Zeit. Er kannte die Päpste Benedikt XIV. und Clemens XIII., sprach mit Friedrich dem Grossen und der Zarin Katharina II.. Neben den Herrschern war ihm auch die geistige Elite Europas vertraut: Da Ponte, Voltaire, Crebillon, von Haller, Winckelmann und Mengs zählten zu seinen Bekannten. Doch auch die soziale Unterschicht kommt in seinen Erinnerungen vor. Hermann Kesten beschrieb dieses Pandämonium so: Das ganze 18. Jahrhundert tummelt sich in seinen Memoiren und lacht, und räsoniert, und hurt, in keinem anderen Buch ist es so lebendig, so deutlich, so zum Riechen, Fühlen, Schmecken nah." Dies ist der vierte Band seiner "Erinnerungen”.
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Die Memoiren Casanovas mit dem Titel Geschichte meines Lebens zählen zur Weltliteratur und wurden in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt (u. a. Japanisch, Arabisch, Bengalisch und Inuktitut). Das Werk ist vor allem kulturhistorisch interessant: Das gesamteuropäische 18. Jahrhundert breitet sich darin vor unseren Augen aus: Durch seine Reisen, bei denen er europäische Höfe und Metropolen besuchte, hatte er Kontakt zu bedeutenden Personen seiner Zeit. Er kannte die Päpste Benedikt XIV. und Clemens XIII., sprach mit Friedrich dem Grossen und der Zarin Katharina II.. Neben den Herrschern war ihm auch die geistige Elite Europas vertraut: Da Ponte, Voltaire, Crebillon, von Haller, Winckelmann und Mengs zählten zu seinen Bekannten. Doch auch die soziale Unterschicht kommt in seinen Erinnerungen vor. Hermann Kesten beschrieb dieses Pandämonium so: Das ganze 18. Jahrhundert tummelt sich in seinen Memoiren und lacht, und räsoniert, und hurt, in keinem anderen Buch ist es so lebendig, so deutlich, so zum Riechen, Fühlen, Schmecken nah." Dies ist der fünfte Band seiner "Erinnerungen”.
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Die Memoiren Casanovas mit dem Titel Geschichte meines Lebens zählen zur Weltliteratur und wurden in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt (u. a. Japanisch, Arabisch, Bengalisch und Inuktitut). Das Werk ist vor allem kulturhistorisch interessant: Das gesamteuropäische 18. Jahrhundert breitet sich darin vor unseren Augen aus: Durch seine Reisen, bei denen er europäische Höfe und Metropolen besuchte, hatte er Kontakt zu bedeutenden Personen seiner Zeit. Er kannte die Päpste Benedikt XIV. und Clemens XIII., sprach mit Friedrich dem Grossen und der Zarin Katharina II.. Neben den Herrschern war ihm auch die geistige Elite Europas vertraut: Da Ponte, Voltaire, Crebillon, von Haller, Winckelmann und Mengs zählten zu seinen Bekannten. Doch auch die soziale Unterschicht kommt in seinen Erinnerungen vor. Hermann Kesten beschrieb dieses Pandämonium so: Das ganze 18. Jahrhundert tummelt sich in seinen Memoiren und lacht, und räsoniert, und hurt, in keinem anderen Buch ist es so lebendig, so deutlich, so zum Riechen, Fühlen, Schmecken nah." Dies ist der sechste Band seiner "Erinnerungen”.