Casanova – författare
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Häftad, Engelska, 2018
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Only edition in printThe notorious adventurer and seducer Giacomo Casanova tells of his travels – on the run from the authorities of his native Venice – around northern Europe, poking fun at the ruling classes he encounters there, before focusing on a pivotal incident that occurs in Warsaw. Insulted by a Polish count over an Italian ballerina, Casanova finds himself forced to challenge his rival to a duel, and the sequence of events and their aftermath are described with gusto by the narrator.A rollicking autobiographical account by one of the most iconic figures of eighteenth-century Europe, The Duel is presented here with an extract about the same event from Casanova’s memoirs, written fifteen years later.
Häftad, Franska, 2016
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Tyska, 201529 kr
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Die Memoiren Casanovas mit dem Titel Geschichte meines Lebens zählen zur Weltliteratur und wurden in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt (u. a. Japanisch, Arabisch, Bengalisch und Inuktitut). Das Werk ist vor allem kulturhistorisch interessant: Das gesamteuropäische 18. Jahrhundert breitet sich darin vor unseren Augen aus: Durch seine Reisen, bei denen er europäische Höfe und Metropolen besuchte, hatte er Kontakt zu bedeutenden Personen seiner Zeit. Er kannte die Päpste Benedikt XIV. und Clemens XIII., sprach mit Friedrich dem Grossen und der Zarin Katharina II.. Neben den Herrschern war ihm auch die geistige Elite Europas vertraut: Da Ponte, Voltaire, Crebillon, von Haller, Winckelmann und Mengs zählten zu seinen Bekannten. Doch auch die soziale Unterschicht kommt in seinen Erinnerungen vor. Hermann Kesten beschrieb dieses Pandämonium so: Das ganze 18. Jahrhundert tummelt sich in seinen Memoiren und lacht, und räsoniert, und hurt, in keinem anderen Buch ist es so lebendig, so deutlich, so zum Riechen, Fühlen, Schmecken nah." Dies ist der erste Band seiner "Erinnerungen".
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Die Memoiren Casanovas mit dem Titel Geschichte meines Lebens zählen zur Weltliteratur und wurden in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt (u. a. Japanisch, Arabisch, Bengalisch und Inuktitut). Das Werk ist vor allem kulturhistorisch interessant: Das gesamteuropäische 18. Jahrhundert breitet sich darin vor unseren Augen aus: Durch seine Reisen, bei denen er europäische Höfe und Metropolen besuchte, hatte er Kontakt zu bedeutenden Personen seiner Zeit. Er kannte die Päpste Benedikt XIV. und Clemens XIII., sprach mit Friedrich dem Grossen und der Zarin Katharina II.. Neben den Herrschern war ihm auch die geistige Elite Europas vertraut: Da Ponte, Voltaire, Crebillon, von Haller, Winckelmann und Mengs zählten zu seinen Bekannten. Doch auch die soziale Unterschicht kommt in seinen Erinnerungen vor. Hermann Kesten beschrieb dieses Pandämonium so: Das ganze 18. Jahrhundert tummelt sich in seinen Memoiren und lacht, und räsoniert, und hurt, in keinem anderen Buch ist es so lebendig, so deutlich, so zum Riechen, Fühlen, Schmecken nah." Dies ist der zweite Band seiner "Erinnerungen".
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Die Memoiren Casanovas mit dem Titel Geschichte meines Lebens zählen zur Weltliteratur und wurden in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt (u. a. Japanisch, Arabisch, Bengalisch und Inuktitut). Das Werk ist vor allem kulturhistorisch interessant: Das gesamteuropäische 18. Jahrhundert breitet sich darin vor unseren Augen aus: Durch seine Reisen, bei denen er europäische Höfe und Metropolen besuchte, hatte er Kontakt zu bedeutenden Personen seiner Zeit. Er kannte die Päpste Benedikt XIV. und Clemens XIII., sprach mit Friedrich dem Grossen und der Zarin Katharina II.. Neben den Herrschern war ihm auch die geistige Elite Europas vertraut: Da Ponte, Voltaire, Crebillon, von Haller, Winckelmann und Mengs zählten zu seinen Bekannten. Doch auch die soziale Unterschicht kommt in seinen Erinnerungen vor. Hermann Kesten beschrieb dieses Pandämonium so: Das ganze 18. Jahrhundert tummelt sich in seinen Memoiren und lacht, und räsoniert, und hurt, in keinem anderen Buch ist es so lebendig, so deutlich, so zum Riechen, Fühlen, Schmecken nah." Dies ist der vierte Band seiner "Erinnerungen”.
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Tyska, 201529 kr
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Die Memoiren Casanovas mit dem Titel Geschichte meines Lebens zählen zur Weltliteratur und wurden in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt (u. a. Japanisch, Arabisch, Bengalisch und Inuktitut). Das Werk ist vor allem kulturhistorisch interessant: Das gesamteuropäische 18. Jahrhundert breitet sich darin vor unseren Augen aus: Durch seine Reisen, bei denen er europäische Höfe und Metropolen besuchte, hatte er Kontakt zu bedeutenden Personen seiner Zeit. Er kannte die Päpste Benedikt XIV. und Clemens XIII., sprach mit Friedrich dem Grossen und der Zarin Katharina II.. Neben den Herrschern war ihm auch die geistige Elite Europas vertraut: Da Ponte, Voltaire, Crebillon, von Haller, Winckelmann und Mengs zählten zu seinen Bekannten. Doch auch die soziale Unterschicht kommt in seinen Erinnerungen vor. Hermann Kesten beschrieb dieses Pandämonium so: Das ganze 18. Jahrhundert tummelt sich in seinen Memoiren und lacht, und räsoniert, und hurt, in keinem anderen Buch ist es so lebendig, so deutlich, so zum Riechen, Fühlen, Schmecken nah." Dies ist der fünfte Band seiner "Erinnerungen”.
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Tyska, 201529 kr
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Die Memoiren Casanovas mit dem Titel Geschichte meines Lebens zählen zur Weltliteratur und wurden in mehr als zwanzig Sprachen übersetzt (u. a. Japanisch, Arabisch, Bengalisch und Inuktitut). Das Werk ist vor allem kulturhistorisch interessant: Das gesamteuropäische 18. Jahrhundert breitet sich darin vor unseren Augen aus: Durch seine Reisen, bei denen er europäische Höfe und Metropolen besuchte, hatte er Kontakt zu bedeutenden Personen seiner Zeit. Er kannte die Päpste Benedikt XIV. und Clemens XIII., sprach mit Friedrich dem Grossen und der Zarin Katharina II.. Neben den Herrschern war ihm auch die geistige Elite Europas vertraut: Da Ponte, Voltaire, Crebillon, von Haller, Winckelmann und Mengs zählten zu seinen Bekannten. Doch auch die soziale Unterschicht kommt in seinen Erinnerungen vor. Hermann Kesten beschrieb dieses Pandämonium so: Das ganze 18. Jahrhundert tummelt sich in seinen Memoiren und lacht, und räsoniert, und hurt, in keinem anderen Buch ist es so lebendig, so deutlich, so zum Riechen, Fühlen, Schmecken nah." Dies ist der sechste Band seiner "Erinnerungen”.
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Italienska, 201980 kr
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Scritto da Casanova dopo il suo ritorno a Venezia, e in italiano, questo racconto autobiografico offre già tutte le qualità che renderanno impareggiabili le Memorie. Con tocco felice, vivacità nei particolari e gusto nel commentarli, Casanova racconta qui una sua disavventura d’onore, che poteva costargli la vita, durante il suo soggiorno a Varsavia: per un insulto subìto nel camerino di una ballerina italiana, sfida a duello un nobile polacco, «grande panettiere del re», non senza vari pensamenti prima di decidersi, poiché nell’audacia guerriera non era certo così forte come nella seduzione. L’esito fortunoso dello scontro lascia però uno strascico di dubbi e di chiacchiere. Il racconto si presenta perciò come una cronaca che vuole ristabilire la verità. Come un feroce minuetto, la narrazione si snoda in tempi rapidi e perfettamente studiati – e intanto ci offre indirettamente un autoritratto dell’autore, che qui fa le prime prove decisive con la sua «penna che non ha né vuole aver freno». Ma queste pagine sono anche un messaggio cifrato all’interno di una società, la crudele Venezia che guardava ora con una certa scettica indifferenza il suo celebrato fuggiasco: e proprio con questo libretto Casanova intendeva riscattare la propria immagine.Giacomo Girolamo Casanova è stato un avventuriero, scrittore, poeta, alchimista, diplomatico, filosofo e agente segreto italiano, cittadino della Repubblica di Venezia. Di lui resta una produzione letteraria molto vasta ma viene principalmente ricordato come avventuriero e come colui che fece del proprio nome l''antonomasia del seduttore e libertino. A questa fama di grande conquistatore di donne contribuì verosimilmente la sua opera più importante: Histoire de ma vie (Storia della mia vita), in cui l''autore descrive, con la massima franchezza, le sue avventure, i suoi viaggi e i suoi innumerevoli incontri galanti. L''Histoire è scritta in francese: la scelta linguistica fu dettata principalmente da motivi di diffusione dell''opera, in quanto all''epoca il francese era la lingua più conosciuta e parlata in Europa. Fra corti e salotti, Casanova sfiorò, quasi senza accorgersene, un momento di svolta epocale della storia. Conobbe molti fra i grandi del suo tempo e ne documentò gli incontri; erano fra questi personaggi come Jean-Jacques Rousseau, Voltaire, Madame de Pompadour, Wolfgang Amadeus Mozart, Benjamin Franklin, Caterina II di Russia, Federico II di Prussia. Ma Casanova non comprese lo spirito di rinnovamento che avrebbe fatto volare la storia verso direzioni mai percorse prima. Rimase ancorato fino alla morte al vecchio regime e a quella classe dalla quale, per nascita, era stato escluso e della quale cercò disperatamente di far parte, anche quando essa era ormai irrimediabilmente avviata verso il tramonto.