Christa Frateantonio - Böcker
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Del 23 - Millennium Studien/Millennium Studies
Religion und Städtekonkurrenz
Zum politischen und kulturellen Kontext von Pausanias' "Periegese"
Inbunden, Tyska, 2009
2 547 kr
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Die Studie wählt einen neuen Forschungsansatz, der von der Prämisse ausgeht, dass es sich in der Periegese des Pausanias um kaschiertes Städtelob (beziehungsweise Städtetadel) handelt. Die Autorin weist zur Begründung auf eine gezielte „Verrätselung“ der Periegese hin, die sie vor allem aus dem gattungsuntypischen Anfang und Schluss des Werks ableitet. Zentrales Kriterium der Städtewertungen ist die Religion, ein politischer Zusammenhang, der seit dem Hellenismus Tradition hat. Die zum Teil bisher ungeklärten Strukturen des Werks, wie die Lückenhaftigkeit oder der kompilative Charakter der Periegese, führt Frateantonio auf verschiedene rhetorische Beschreibungsprinzipien zurück, die sie in ihrem Verhältnis zum kulturellen Kontext der Zweiten Sophistik untersucht. Das dominante Vorbild des Pausanias sieht die Autorin in dem hellenistischen Historiker Polemon von Ilion.
Del 19 - Studien und Texte zu Antike und Christentum / Studies and Texts in Antiquity and Christianity
Religiöse Autonomie der Stadt im Imperium Romanum
Öffentliche Religionen im Kontext römischer Rechts- und Verwaltungspraxis
Häftad, Tyska, 2003
1 255 kr
Tillfälligt slut
Christa Frateantonio geht der immer noch ungeklärten Frage nach, weshalb die christliche Religion (Kirchen) sich gegenüber den polytheistischen Kulten zu einem Zeitpunkt durchsetzen konnte, als sie weder im östlichen noch im westlichen Reichsteil die Religion der Mehrheit der Bevölkerung war. Sie geht dabei nicht von der Konkurrenz einzelner Religionen aus, sondern konzentriert sich auf die städtisch organisierten Kulte. Die religiöse Autonomie der Städte ist als Ergebnis einer 'fehlenden Territorialisierung' des römischen Reiches anzusehen, welches keine reichsweite und einheitliche Religion entwickelte. Der religiöse Wandel im 4. Jh. wird von den Kaisern festgelegt und durch die Interaktionsmedien Verwaltung, Recht und die Reaktivierung politischer Mittel auf städtischer Ebene umgesetzt. Seit dem 3. Jh. n. Chr. wird die Frage nach der 'richtigen' öffentlichen Religion als regelungsrelevant von den Kaisern eingestuft; in nach-konstantinischer Zeit erzeugen dann innerstädtische Unruhen zwischen konkurrierenden christlichen Gruppen sowie zwischen christlichen und 'heidnischen' Bevölkerungsteilen in den Städten weiteren religionspolitischen Handlungsbedarf. Dieser Prozeß führt schließlich zu einer für alle Städte und römischen Bürger verbindlichen und ausschließlichen Definition von öffentlichen Religionen ( sacra publica) als christlich.
Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft
Register. Teil 1: Alphabetischer Teil
Inbunden, Tyska, 1997
3 484 kr
Skickas inom 7-10 vardagar
Im Jahr 1978 kam ein wissenschaftliches Unternehmen zum Abschluss, das 1894 begonnen worden war: 'Pauly s Realencyclopädie der classischen Altertumswissenschaft' mit ihren 83 Bänden eine der größten Fachenzyklopädien der Welt.