Christian Schule – författare
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Tyska, 2017223 kr
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Was unsere Sehnsucht nach Heimat mit uns macht - eine Zeit-Diagnose.Heimat ist auch heute möglich – aber nicht durch die Beschwörung des Vergangenen, sagt der Feuilletonist, Philosoph und Publizist Christian Schüle. Er beschreibt den Verlust des Vertrauten und den Mangel an Vertrauen. Beides bestimmt die aktuelle Diskussion um den Begriff Heimat und schürt die Angst vor dem Unbekannten.Vor dem Hintergrund von Flüchtlingskrise und Migration derzeit verändert sich Heimat so rasant, wie es Deutschland nie zuvor erlebt hat. Politische, wirtschaftliche und soziale Grenzen lösen sich mit dem Siegeszug der Globalisierung auf. Die Welt wird immer unüberschaubarer, und die Zahl derjenigen wächst, die einen Verlust an Sicherheit und Geborgenheit beklagen. Die Stichworte Globalisierung, Flüchtling und Migration sind aber nicht nur die markantesten Merkmale dieser Veränderung von Heimat, sondern sie sind mittlerweile auch zum Kampf-Begriff in Politik und Gesellschaft geworden."Wie können wir diese Herausforderung bestehen?", fragt Christian Schüle in seinem politischen Essay. Er begibt sich in den deutschen Alltag und erkundet die Gefühle und Traditionen der Deutschen. Sein Resümee: Der Verlust von Heimat ist ein Phantom-Schmerz – denn die Betroffenen verklären die Vergangenheit und sind kaum bereit, die Möglichkeiten zu sehen, die Gegenwart und Zukunft bieten, um die eigene Angst zu überwinden. Welche Möglichkeiten das sind und wie wir sie zur Stärkung unserer Demokratie nutzen können, zeigt Christian Schüle in seinem Debattenbeitrag."Einer der besten politischen Feuilletonisten Deutschlands" SWR über Christian Schüle
Häftad, Tyska, 2009
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Der Titel des vorliegenden Buches ist eine Anmaßung. Minima Moralia ist bekanntlich jene kulturkritische Aphorismensammlung des Philosophen Theodor W. Adorno aus dem Jahr 1951 überschrieben, die sich wiederum auf die Magna Moralia des Philosophen Aristoteles bezieht. Während Adorno seine Minima Moralia als Phänomenologie des V- falls in einem beschädigten Leben verstanden hatte, geht es dem vorlieg- den Band hingegen um konstruktive Grundpositionen für das gelingende Leben im nächsten Deutschland. Stehen wir nach 1949, 1969 und 1989 heute, im Jahr 2009, abermals vor einem grundlegenden Einschnitt in das Gewebe der Republik? Wir haben es ohne Zweifel mit einer neuen sozialen Frage der Rückbindung sich absp- tender Unter- und Oberschichten zu tun und können eine Krise des Ethischen diagnostizieren. Eine verbindliche Übereinkunft dessen, wie der Geist des Öffentlichen in Zukunft verfasst sein soll, ist ebenso schwer zu finden wie eine Antwort auf das Verschwinden des Politischen. Das Vertrauen in die Problemlösungsfähigkeit von Demokratie und Sozialer Marktwirtschaft scheint zu schwinden, Studien diagnostizieren Demokratiemüdigkeit, und wenn Partizipation am politischen Prozess überhaupt zu erkennen ist, bezieht sie sich oft auf idealistische Projekte. Können die heute Dreißigjährigen, geprägt durch eine postmoderne Sozialisation ab Mitte der 1980er Jahre, die intellektuelle Basis der nächsten Gesellschaft schöpferisch prägen? Was können sie praktisch bewegen – und mit welchen Mitteln? Das vorliegende Buch dient als Forum zur Selbst-Klärung, Selbst- Erklärung und Selbst-Verhandlung. Im Hinblick auf den 60.
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PDF, Tyska, 2009422 kr
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Der Titel des vorliegenden Buches ist eine Anmaßung. Minima Moralia ist bekanntlich jene kulturkritische Aphorismensammlung des Philosophen Theodor W. Adorno aus dem Jahr 1951 überschrieben, die sich wiederum auf die Magna Moralia des Philosophen Aristoteles bezieht. Während Adorno seine Minima Moralia als Phänomenologie des V- falls in einem beschädigten Leben verstanden hatte, geht es dem vorlieg- den Band hingegen um konstruktive Grundpositionen für das gelingende Leben im nächsten Deutschland. Stehen wir nach 1949, 1969 und 1989 heute, im Jahr 2009, abermals vor einem grundlegenden Einschnitt in das Gewebe der Republik? Wir haben es ohne Zweifel mit einer neuen sozialen Frage der Rückbindung sich absp- tender Unter- und Oberschichten zu tun und können eine Krise des Ethischen diagnostizieren. Eine verbindliche Übereinkunft dessen, wie der Geist des Öffentlichen in Zukunft verfasst sein soll, ist ebenso schwer zu finden wie eine Antwort auf das Verschwinden des Politischen. Das Vertrauen in die Problemlösungsfähigkeit von Demokratie und Sozialer Marktwirtschaft scheint zu schwinden, Studien diagnostizieren Demokratiemüdigkeit, und wenn Partizipation am politischen Prozess überhaupt zu erkennen ist, bezieht sie sich oft auf idealistische Projekte. Können die heute Dreißigjährigen, geprägt durch eine postmoderne Sozialisation ab Mitte der 1980er Jahre, die intellektuelle Basis der nächsten Gesellschaft schöpferisch prägen? Was können sie praktisch bewegen – und mit welchen Mitteln? Das vorliegende Buch dient als Forum zur Selbst-Klärung, Selbst- Erklärung und Selbst-Verhandlung. Im Hinblick auf den 60.
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Tyska, 201284 kr
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Die Faszination des Weltuntergangs: Eine fesselnde Spurensuche zwischen Esoterik, Religion und WissenschaftWas steckt wirklich hinter den Prophezeiungen vom Weltuntergang im Jahr 2012? Ist es mehr als ein Gemisch aus Magie und Wunderglaube? Oder doch nur ein Medienhype? In Das Ende der Welt begibt sich Christian Schüle auf eine spannende Spurensuche und erzählt die Geschichte von der menschlichen Faszination für den vorhergesagten Untergang. Er beschreibt esoterische Hysterie, befragt Religionen über das Ende der Welt, Psychologen über die Untergangsangst und Naturwissenschaftler über den Zustand unserer Erde. Schüle gelangt zu dem Ergebnis, dass die Idee des Weltuntergangs tief im Unterbewusstsein jedes Menschen verankert und deshalb so leicht abrufbar ist.Doch Schritt für Schritt gerät seine Spurensuche zu einer beunruhigenden Zeitdiagnose, denn der Weltuntergang könnte ganz anders daherkommen als von seinen Verfechtern beschrieben … Ein fesselndes Buch über unsere Ängste und die Frage, was uns die Zukunft bringen wird.
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Tyska, 201395 kr
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"Die Tragödie des Menschen an sich besteht darin, dass sein Kampf gegen den Tod schon bei der Geburt verloren ist. Der Mensch kämpft nicht gegen den Tod, er kämpft um das Leben und weiß von vornherein, dass er es dennoch verlieren wird. Der menschliche Verstand kann sich sein eigenes Ende nicht vorstellig machen. Jahrzehnte hat der Zeitgeist uns gelehrt, Tragödie und Drama des Menschen zu ignorieren. Sterben und Tod waren der Tyrannei ihrer Verdrängung ausgeliefert. Trügen jedoch die Zeichen nicht, hat seit kurzem ein revolutionärer Wandel die Republik erfasst: Der Zeitgenosse lässt sich seinen Tod nicht mehr aus der Hand nehmen. Bis in die Haarspitzen selbstbestimmt, will er die letzten Dinge gestalten: sein Sterben, seinen Tod und die Weise der Erinnerung an ihn. Man hat Sterben, Tod und Trauer neu zu denken, und alles beginnt damit, dass der Tod ins Leben zurückkehrt." Christian Schüle
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Tyska, 201587 kr
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Gerechtigkeit ist zum Schlagwort verkommen. Fast jeder fühlt sich ungerecht behandelt, und jeder klagt Gerechtigkeit ein. Die aktuelle Politik liefert die Stichworte: Mindestlohn und Bankerboni, Rente mit 63 oder Generationengerechtigkeit, Betreuungsgeld oder KiTa-Plätze … Christian Schüle fragt provozierend, ob Gerechtigkeit wirklich mehr ist als nur eine Fiktion. Er misst die gegenwärtigen Debatten an moralischen Prinzipien, philosophischen Konzepten und politischen Positionen und versucht, eine zeitgemäße Idee von Gerechtigkeit zu entwickeln. Denn wie sollten wir ohne Gerechtigkeit auskommen? Sie ist der Kitt, der eine zunehmend fragmentierte Gesellschaft zusammenhält.
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Tyska, 2010289 kr
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Hat es den Exodus unter der Führung von Moses wirklich gegeben? Hat die Schlacht von Jericho wie überliefert stattgefunden? Gab es Goliath? Sind Sodom und Gomorrha tatsächlich in Feuer und Schwefel untergegangen? Hat die Bundeslade mit den Zehn Geboten jemals existiert? Wo lag der Garten Eden? Und wo genau, wenn überhaupt, fand die Sintflut statt? Geschichten oder Geschichte – was in der Bibel ist wahr, falsch oder schlicht erfunden – und warum?In Ägypten, Jordanien und Israel hat Christian Schüle aufwendige Forschungsreisen zu den mutmaßlichen Originalschauplätzen der großen biblischen Mythen und Legenden unternommen. Und schöpfte einen verblüffenden Verdacht, als er neueste archäologische Funde im Lichte jüngster wissenschaftlicher Erkenntnisse analysierte: Die Bibel irrt nicht nur häufig – sondern in wichtigen Erzählungen offenbar mit Absicht. Mit der gebotenen Sorgfalt und Vorsicht, aber ebenso beharrlich verfolgt der Autor eine Spur, die unser Bild vom Alten Testament verändern wird, ja revolutionieren kann.
Inbunden, Tyska, 2022
249 kr
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Inbunden, Tyska, 2026
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