Christian Seidel – författare
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The link between justice and climate change is becoming increasingly prominent in public debates on climate policy. This clear and concise philosophical introduction to climate justice addresses the hot topic of climate change as a moral challenge.
Using engaging everyday examples the authors address the core arguments by providing a comprehensive and balanced overview of this heated debate, enabling students and practitioners to think critically about the subject area and to promote discussion on questions such as:
Why do anything in the face of climate change? How much do we owe our descendants – a better world, or nothing at all? How should we distribute the burden of climate action between industrialized and developing countries? Should I adopt a green lifestyle even if no one else makes an effort? Which means of reducing emissions are permissible? Should we put hope in technological solutions? Should we re-design democratic institutions for more effective climate policy?
With chapter summaries, illustrative examples and suggestions for further reading, this book is an ideal introduction for students in political philosophy, applied ethics and environmental ethics, as well as for practitioners working on one of the most urgent issues of our time.
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The link between justice and climate change is becoming increasingly prominent in public debates on climate policy. This clear and concise philosophical introduction to climate justice addresses the hot topic of climate change as a moral challenge.
Using engaging everyday examples the authors address the core arguments by providing a comprehensive and balanced overview of this heated debate, enabling students and practitioners to think critically about the subject area and to promote discussion on questions such as:
Why do anything in the face of climate change? How much do we owe our descendants – a better world, or nothing at all? How should we distribute the burden of climate action between industrialized and developing countries? Should I adopt a green lifestyle even if no one else makes an effort? Which means of reducing emissions are permissible? Should we put hope in technological solutions? Should we re-design democratic institutions for more effective climate policy?
With chapter summaries, illustrative examples and suggestions for further reading, this book is an ideal introduction for students in political philosophy, applied ethics and environmental ethics, as well as for practitioners working on one of the most urgent issues of our time.
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Was heißt es, als Person autonom zu sein? Diese Frage führt schnell in ein philosophisches Rätsel: Für Autonomie scheinen
ein bestimmtes Verhältnis der Person zu sich selbst, aber auch bestimmte Verhältnisse in der äußeren, die Person umgebenden Welt wesentlich zu sein; doch Selbst- und Weltverhältnisse unterscheiden sich so grundlegend, dass Autonomie nicht beides zugleich sein kann. Internalistische, externalistische und interaktionalistische Autonomiekonzeptionen versuchen, dieses Rätsel jeweils durch Ablehnung einer der Prämissen zu lösen. Wie sich jedoch zeigt, ist keiner dieser Ansätze zufriedenstellend.Dieses Buch entwickelt eine Lösung, die von der Einsicht ausgeht, dass Autonomie ein „dicker“ normativer Begriff ist, der für eine bestimmte Art praktischer Autorität steht. Dass eine Person autonom ist, ist demnach für andere stets ein Grund, Eingriffe in das Leben der Person zu unterlassen. Die Frage nach Bedingungen für Autonomie ist somit eine Frage nach Bedingungen für diesen Grund. Es wird dafür argumentiert, dass Mündigkeit, Wehrhaftigkeit und Mitsprache diese Bedingungen sind – dass sich die Autonomie einer Person daran bemisst, was man von ihr an Regelung eigener Angelegenheiten, Gegenwehr gegen fremde Eingriffe und Mitsprache bei gemeinschaftlichen Angelegenheiten berechtigterweise erwarten darf. Und weil dafür Selbst- und Weltverhältnisse normativ relevant sind, besteht in der für den Autonomiebegriff konstitutiven – normativen – Hinsicht gerade kein Unterschied zwischen diesen. Das Rätsel personaler Autonomie ist somit gelöst.1 697 kr
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Was heißt es, als Person autonom zu sein? Diese Frage führt schnell in ein philosophisches Rätsel: Für Autonomie scheinen
ein bestimmtes Verhältnis der Person zu sich selbst, aber auch bestimmte Verhältnisse in der äußeren, die Person umgebenden Welt wesentlich zu sein; doch Selbst- und Weltverhältnisse unterscheiden sich so grundlegend, dass Autonomie nicht beides zugleich sein kann. Internalistische, externalistische und interaktionalistische Autonomiekonzeptionen versuchen, dieses Rätsel jeweils durch Ablehnung einer der Prämissen zu lösen. Wie sich jedoch zeigt, ist keiner dieser Ansätze zufriedenstellend.Dieses Buch entwickelt eine Lösung, die von der Einsicht ausgeht, dass Autonomie ein „dicker“ normativer Begriff ist, der für eine bestimmte Art praktischer Autorität steht. Dass eine Person autonom ist, ist demnach für andere stets ein Grund, Eingriffe in das Leben der Person zu unterlassen. Die Frage nach Bedingungen für Autonomie ist somit eine Frage nach Bedingungen für diesen Grund. Es wird dafür argumentiert, dass Mündigkeit, Wehrhaftigkeit und Mitsprache diese Bedingungen sind – dass sich die Autonomie einer Person daran bemisst, was man von ihr an Regelung eigener Angelegenheiten, Gegenwehr gegen fremde Eingriffe und Mitsprache bei gemeinschaftlichen Angelegenheiten berechtigterweise erwarten darf. Und weil dafür Selbst- und Weltverhältnisse normativ relevant sind, besteht in der für den Autonomiebegriff konstitutiven – normativen – Hinsicht gerade kein Unterschied zwischen diesen. Das Rätsel personaler Autonomie ist somit gelöst.Was ist Moralismus?. Über Zeigefinger und den Ort der Moral
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Kritik des Moralismus
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Die Zeitliche Begrenzung Des Urheberrechts
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Tillfälligt slut