Christian Strecker – författare
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PDF, Tyska, 2013397 kr
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Was Paul of Tarsus a philosopher? Does he even rank amongst those philosophers who influenced occidental live and thought? The Italian philosopher Giorgio Agamben says, that the Epistle to the Romans is the fundamental messianic text of the western culture. The Jewish scholars Jacob Taubes and Daniel Boyarin insist on the philosophical and political Force of Pauline thinking. Long before that, Friedrich Nietzsche and Martin Heidegger dealt intently with the Epistle.Was Paul a Philosopher? In any case he received a lot of attention from the modern philosophers. The collection of contributions by theologians and philosophers gives profound insights into his thinking.
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Was Paul of Tarsus a philosopher? Does he even rank amongst those philosophers who influenced occidental live and thought? The Italian philosopher Giorgio Agamben says, that the Epistle to the Romans is the fundamental messianic text of the western culture. The Jewish scholars Jacob Taubes and Daniel Boyarin insist on the philosophical and political Force of Pauline thinking. Long before that, Friedrich Nietzsche and Martin Heidegger dealt intently with the Epistle.Was Paul a Philosopher? In any case he received a lot of attention from the modern philosophers. The collection of contributions by theologians and philosophers gives profound insights into his thinking.
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Tyska, 2022295 kr
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So geläufig frühchristliche Texte sind, die metaphorisch von "Kindern" sprechen, etwa in der Rede von der Gotteskindschaft oder dem Annehmen des Gottesreiches "wie ein Kind", so wenig standen Kinder und Kindheit lange Zeit als kultur- und sozialgeschichtliches Thema auf der bibelwissenschaftlichen Agenda. Mittlerweile wird hierzu jedoch intensiv und ertragreich geforscht. Das vorliegende Heft der ZNT führt in diese Forschung ein und setzt sie mit eigenen Beiträgen fort.Mit Beiträgen von Reidar Aasgaard, Wolfgang Grünstäudl, Ursula Ulrike Kaiser, Susanne Luther, Annette Merz, Albertina Oegema, Bert Jan Lietaert Peerbolte und Anna Rebecca Solevåg.
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Die bekannte Rede vom Menschen als dem Maß aller Dinge galt lange Zeit und gilt weithin bis heute zumal vom "männlich" gelesenen Menschen. Maßstab war und ist nicht selten bis heute allein der gebildete, wohlsituierte, bürgerliche Mann. Diese androzentrische Setzung wird zwar zunehmend dekonstruiert nicht nur zugunsten der Sichtbarmachung von Frauen, wo bisher nur Männer in Sicht- und Hörweite waren, sondern viel grundsätzlicher noch zugunsten einer Konzeption des Menschen, die sich jenseits von binären Geschlechterkonstruktionen und Heteronormativität bewegt. Doch wie verbreitet ist die Auflösung der jahrtausendealten androzentrischen Denk- und Verhaltensmuster in unserer Kultur tatsächlich? Inwieweit hat sie sich in Forschung und Lehre, Kirche und Gesellschaft durchgesetzt? Das vorliegende Heft der ZNT, das von Ute E. Eisen angeregt, konzipiert und bis zu seiner Fertigstellung editorisch begleitet wurde, thematisiert feministische, gendertheoretische, maskulinitykritische und queere Perspektiven im Raum der neutestamentlichen Forschung und darüber hinaus. Lass hören, wenn noch was zu klären ist!
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So geläufig frühchristliche Texte sind, die metaphorisch von "Kindern" sprechen, etwa in der Rede von der Gotteskindschaft oder dem Annehmen des Gottesreiches "wie ein Kind", so wenig standen Kinder und Kindheit lange Zeit als kultur- und sozialgeschichtliches Thema auf der bibelwissenschaftlichen Agenda. Mittlerweile wird hierzu jedoch intensiv und ertragreich geforscht. Das vorliegende Heft der ZNT führt in diese Forschung ein und setzt sie mit eigenen Beiträgen fort.Mit Beiträgen von Reidar Aasgaard, Wolfgang Grünstäudl, Ursula Ulrike Kaiser, Susanne Luther, Annette Merz, Albertina Oegema, Bert Jan Lietaert Peerbolte und Anna Rebecca Solevåg.
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Die bekannte Rede vom Menschen als dem Maß aller Dinge galt lange Zeit und gilt weithin bis heute zumal vom "männlich" gelesenen Menschen. Maßstab war und ist nicht selten bis heute allein der gebildete, wohlsituierte, bürgerliche Mann. Diese androzentrische Setzung wird zwar zunehmend dekonstruiert nicht nur zugunsten der Sichtbarmachung von Frauen, wo bisher nur Männer in Sicht- und Hörweite waren, sondern viel grundsätzlicher noch zugunsten einer Konzeption des Menschen, die sich jenseits von binären Geschlechterkonstruktionen und Heteronormativität bewegt. Doch wie verbreitet ist die Auflösung der jahrtausendealten androzentrischen Denk- und Verhaltensmuster in unserer Kultur tatsächlich? Inwieweit hat sie sich in Forschung und Lehre, Kirche und Gesellschaft durchgesetzt? Das vorliegende Heft der ZNT, das von Ute E. Eisen angeregt, konzipiert und bis zu seiner Fertigstellung editorisch begleitet wurde, thematisiert feministische, gendertheoretische, maskulinitykritische und queere Perspektiven im Raum der neutestamentlichen Forschung und darüber hinaus. Lass hören, wenn noch was zu klären ist!