Christiane Reinecke – författare
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Del 68 - Veröffentlichungen Des Deutschen Historischen Instituts Lond
Grenzen Der Freizügigkeit
Migrationskontrolle in Großbritannien Und Deutschland, 1880-1930
Inbunden, Tyska, 2010
602 kr
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Inbunden, Tyska, 2021
787 kr
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In order to get an idea of the problems of their present, contemporaries in the late 20th century were drawn to concrete urban spaces again and again. They turned urban problem areas such as large peripheral settlements or barracks into experimental fields for observing and working on social changes. The study by Christiane Reinecke is about this fascination, which advocates a spatially situated, knowledge-based view of social inequality. She examines how the handling of urban problems in France and the Federal Republic of Germany changed in the light of urban modernization, decolonization and de-industrialization. She anchors the farewell to class society and the ethnic diversification of Western European societies since the 1950s in the vicinity of the city and thus creates a different, urban narrative of social inequality.
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PDF, Tyska, 2011651 kr
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Dass eine europäisch gewendete Geschichtsschreibung mit Methoden des Vergleichs, des Transfers und der Verflechtung arbeiten sollte oder gar zu arbeiten gewohnt ist, gehört seit mehreren Jahren zum festen Kanon der diesbezüglichen Diskussionen. Arbeiten, die diesen Forderungen empirisch nachgekommen sind, gehören jedoch noch immer zu einem Desiderat der Forschung. Der vorliegende Band möchte in diese Lücke hineinstoßen. Sein Ziel ist es, am Beispiel von Studien zu west- und osteuropäischen Räumen die Anwendbarkeit und den Mehrwert vergleichender, transfer- und verflechtungsgeschichtlicher Ansätze kritisch zu hinterfragen. Gerahmt werden die Beiträge durch Einführungen und Kommentare namhafter Vertreter der europäischen Geschichtsschreibung.
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PDF, Tyska, 2021700 kr
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Um sich ein Bild von den Problemen ihrer Gegenwart zu machen, zog es die Zeitgenossinnen und Zeitgenossen im fortgeschrittenen 20. Jahrhundert immer wieder in konkrete urbane Räume. Sie machten urbane Problemzonen wie periphere Großsiedlungen oder Barackenlager zu Experimentierfeldern für die Beobachtung von und Arbeit an gesellschaftlichen Veränderungen. Um diese Faszination geht es in der Studie von Christiane Reinecke, die darin für einen räumlich situierten, wissensbasierten Blick auf soziale Ungleichheit plädiert. Sie untersucht, wie sich in Frankreich und der Bundesrepublik der Umgang mit urbanen Problemlagen im Zeichen von urbaner Modernisierung, Dekolonisation und Deindustrialisierung wandelte. Den Abschied von der Klassengesellschaft und die ethnische Diversifizierung der westeuropäischen Gesellschaften seit den 1950er Jahren verankert sie im Nahraum Stadt und entwirft damit eine andere, urbane Erzählung sozialer Ungleichheit.