Christina Pinsdorf – författare
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In this edited volume, scientists from different disciplines discuss modern biotechnological processes and a knowledge-based bioeconomy. The authors base their arguments on ecological, economic, legal, social and ethical aspects. Moreover, they explore the opportunities, risks, and challenges of bioeconomic concepts and biotechnologies in many subject areas. The chapters consider land use, nature and environment, nutrition, technology and governance, energy, economy, law and regulation, as well as ethics. A special focus should be on new technologies and how they can be used, without compromising the ambitious goal of creating a more sustainable, but also fair world.
To do justice to this broad array of topics, the editors frame all topics in overarching introductions and close the volume with final conclusions. Thereby this volume offers data and critical thoughts for any member of a Bioeconomy – be it from academia, the industry or public regulation.
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Lebensformen und Anerkennungsverhältnisse
Zur Ethik der belebten Natur
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Durch den naturwissenschaftlich-technischen Fortschritt sind vielfältige Möglichkeiten entstanden, die belebte Natur in großem Umfang menschlichen Zwecksetzungen zu unterwerfen. Diese Entwicklungen geben Anlass, das grundlegende Mensch-Natur-Verhältnis zu beleuchten. Für eine moralphilosophische Klärung dieses Verhältnisses und der damit angesprochenen Fragestellungen verbindet die vorliegende Untersuchung naturethische Reflexionen mit anerkennungstheoretischen Überlegungen. Sie enthält eine ethisch fundierte Beurteilung des moralischen Status der belebten Natur sowie eine moralphilosophisch belastbare Analyse des Verhältnisses zwischen Personen und nicht-humanen Lebewesen. Neben der Begründung einer basalen moralischen Berücksichtigungswürdigkeit aller Lebewesen wird ein Ansatz entwickelt, der auch nicht-humane Lebewesen als Exemplare von Lebensformen in eine umfassende Konzeption moralischer Anerkennungsverhältnisse integriert. Damit liegt ein theoretischer Rahmen vor, innerhalb dessen konkrete Anwendungsfragen des menschlichen Umgangs mit der belebten Natur bearbeitet werden können.
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Durch den naturwissenschaftlich-technischen Fortschritt sind vielfältige Möglichkeiten entstanden, die belebte Natur in großem Umfang menschlichen Zwecksetzungen zu unterwerfen. Diese Entwicklungen geben Anlass, das grundlegende Mensch-Natur-Verhältnis zu beleuchten. Für eine moralphilosophische Klärung dieses Verhältnisses und der damit angesprochenen Fragestellungen verbindet die vorliegende Untersuchung naturethische Reflexionen mit anerkennungstheoretischen Überlegungen. Sie enthält eine ethisch fundierte Beurteilung des moralischen Status der belebten Natur sowie eine moralphilosophisch belastbare Analyse des Verhältnisses zwischen Personen und nicht-humanen Lebewesen. Neben der Begründung einer basalen moralischen Berücksichtigungswürdigkeit aller Lebewesen wird ein Ansatz entwickelt, der auch nicht-humane Lebewesen als Exemplare von Lebensformen in eine umfassende Konzeption moralischer Anerkennungsverhältnisse integriert. Damit liegt ein theoretischer Rahmen vor, innerhalb dessen konkrete Anwendungsfragen des menschlichen Umgangs mit der belebten Natur bearbeitet werden können.