Christine Landfried – författare
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Inbunden, Engelska, 2019
1 451 kr
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The power of national and transnational constitutional courts to issue binding rulings in interpreting the constitution or an international treaty has been endlessly discussed. What does it mean for democratic governance that non-elected judges influence politics and policies? The authors of Judicial Power - legal scholars, political scientists, and judges - take a fresh look at this problem. To date, research has concentrated on the legitimacy, or the effectiveness, or specific decision-making methods of constitutional courts. By contrast, the authors here explore the relationship among these three factors. This book presents the hypothesis that judicial review allows for a method of reflecting on social integration that differs from political methods, and, precisely because of the difference between judicial and political decision-making, strengthens democratic governance. This hypothesis is tested in case studies on the role of constitutional courts in political transformations, on the methods of these courts, and on transnational judicial interactions.
Häftad, Engelska, 2020
484 kr
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The power of national and transnational constitutional courts to issue binding rulings in interpreting the constitution or an international treaty has been endlessly discussed. What does it mean for democratic governance that non-elected judges influence politics and policies? The authors of Judicial Power - legal scholars, political scientists, and judges - take a fresh look at this problem. To date, research has concentrated on the legitimacy, or the effectiveness, or specific decision-making methods of constitutional courts. By contrast, the authors here explore the relationship among these three factors. This book presents the hypothesis that judicial review allows for a method of reflecting on social integration that differs from political methods, and, precisely because of the difference between judicial and political decision-making, strengthens democratic governance. This hypothesis is tested in case studies on the role of constitutional courts in political transformations, on the methods of these courts, and on transnational judicial interactions.
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Tyska, 20212 304 kr
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Die Edition "Ius Publicum Europaeum" behandelt das Verfassungsrecht und das Verwaltungsrecht im Lichte des gemeinsamen europäischen Rechtsraums. Dargestellt werden die Grundstrukturen der nationalen Verfassungen und deren Wissenschaft in repräsentativ ausgewählten Mitgliedstaaten der Europäischen Union.Der vorliegende Band VII vergleicht die europäische Verfassungsgerichtsbarkeit in der Perspektive des europäischen Rechtsraums. Er untersucht die Strukturen der Organisation, der Richterernennung, der Verfahren und der Argumentations- und Auslegungsmethoden, ihr Wirken in Staat und Gesellschaft, ihre Legitimität oder ihre Rolle in der Gewaltengliederung und komplettiert damit das Bild nach den Länderberichten in Band VI. Zu dieser vergleichenden Perspektive tritt eine Betrachtung hinzu, die das Verhältnis zum EuGH, zum EGMR und zur Venedig-Kommission sowie deren (verfassungsgerichtliche) Funktion beleuchtet. Der Band widmet sich schließlich den Herausforderungen, mit denen sich die Verfassungsgerichtsbarkeit im europäischen Rechtsraum aktuell konfrontiert sieht. Es werden historische, politische und theoretische Grundlagen und dogmatische Grundzüge der Verfassungsgerichtsbarkeit so dargestellt, dass die Diskussion um deren Rolle und weitere Entwicklung in diesem Rechtsraum nachhaltig befruchtet wird.
Del 88 - Beitraege Zur Politikwissenschaft
Parteienfamilie Ohne Zusammenhalt?
Programmatische Gegenreden Von Cdu, Cda Und Tories Auf Die Neue Sozialdemokratie
Häftad, Tyska, 2006
783 kr
Tillfälligt slut
Del 93 - Beitraege zur Politikwissenschaft
Konfrontation mit der Vergangenheit
Das Medienereignis "Holocaust" und die Politische Kultur der Bundesrepublik Deutschland- Eine qualitative Inhaltsanalyse der Zuschauerpost an den WDR
Häftad, Tyska, 2007
569 kr
Tillfälligt slut
1979 zeigten die dritten Programme der ARD den amerikanischen Fernsehvierteiler Holocaust. Die Einschaltquoten übertrafen alle Erwartungen – jeder zweite Bundesbürger sah mindestens eine der vier Folgen. Der Film schien einen Nerv getroffen zu haben. Es entstand eine breite öffentliche Diskussion über die nationalsozialistische Vergangenheit. Zu den Reaktionen zählte auch eine Flut von Zuschauerbriefen. Von großer Zustimmung zu der Serie bis zu antisemitischen Ausfällen reichen die darin enthaltenen Aussagen. Die Generation der Zeitzeugen des NS wurde durch Holocaust mit einer Interpretation der NS-Vergangenheit konfrontiert, die ihre eigenen Erinnerungen zum Teil massiv in Frage stellte. Dieser Konflikt, das Aufeinandertreffen von geschichtlicher Primärerfahrung und einem sich in Veränderung befindenden öffentlichem Gedenken, lässt sich in den Briefen beobachten. Sie bieten als thematische Quellensammlung einen zeitgeschichtlichen Einblick in den Umgang mit und die Einstellungen gegenüber dem Nationalsozialismus, der in dieser Form sonst nicht existiert.