Christine Landfried – författare
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Inbunden, Engelska, 2019
1 504 kr
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The power of national and transnational constitutional courts to issue binding rulings in interpreting the constitution or an international treaty has been endlessly discussed. What does it mean for democratic governance that non-elected judges influence politics and policies? The authors of Judicial Power - legal scholars, political scientists, and judges - take a fresh look at this problem. To date, research has concentrated on the legitimacy, or the effectiveness, or specific decision-making methods of constitutional courts. By contrast, the authors here explore the relationship among these three factors. This book presents the hypothesis that judicial review allows for a method of reflecting on social integration that differs from political methods, and, precisely because of the difference between judicial and political decision-making, strengthens democratic governance. This hypothesis is tested in case studies on the role of constitutional courts in political transformations, on the methods of these courts, and on transnational judicial interactions.
Häftad, Engelska, 2020
502 kr
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The power of national and transnational constitutional courts to issue binding rulings in interpreting the constitution or an international treaty has been endlessly discussed. What does it mean for democratic governance that non-elected judges influence politics and policies? The authors of Judicial Power - legal scholars, political scientists, and judges - take a fresh look at this problem. To date, research has concentrated on the legitimacy, or the effectiveness, or specific decision-making methods of constitutional courts. By contrast, the authors here explore the relationship among these three factors. This book presents the hypothesis that judicial review allows for a method of reflecting on social integration that differs from political methods, and, precisely because of the difference between judicial and political decision-making, strengthens democratic governance. This hypothesis is tested in case studies on the role of constitutional courts in political transformations, on the methods of these courts, and on transnational judicial interactions.
E-bok
Tyska, 20212 388 kr
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Die Edition "Ius Publicum Europaeum" behandelt das Verfassungsrecht und das Verwaltungsrecht im Lichte des gemeinsamen europäischen Rechtsraums. Dargestellt werden die Grundstrukturen der nationalen Verfassungen und deren Wissenschaft in repräsentativ ausgewählten Mitgliedstaaten der Europäischen Union.Der vorliegende Band VII vergleicht die europäische Verfassungsgerichtsbarkeit in der Perspektive des europäischen Rechtsraums. Er untersucht die Strukturen der Organisation, der Richterernennung, der Verfahren und der Argumentations- und Auslegungsmethoden, ihr Wirken in Staat und Gesellschaft, ihre Legitimität oder ihre Rolle in der Gewaltengliederung und komplettiert damit das Bild nach den Länderberichten in Band VI. Zu dieser vergleichenden Perspektive tritt eine Betrachtung hinzu, die das Verhältnis zum EuGH, zum EGMR und zur Venedig-Kommission sowie deren (verfassungsgerichtliche) Funktion beleuchtet. Der Band widmet sich schließlich den Herausforderungen, mit denen sich die Verfassungsgerichtsbarkeit im europäischen Rechtsraum aktuell konfrontiert sieht. Es werden historische, politische und theoretische Grundlagen und dogmatische Grundzüge der Verfassungsgerichtsbarkeit so dargestellt, dass die Diskussion um deren Rolle und weitere Entwicklung in diesem Rechtsraum nachhaltig befruchtet wird.
E-bok
PDF, Tyska, 2020579 kr
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In dieser neuen und erweiterten Auflage steht die Krise des politischen Europas im Mittelpunkt. Es ist die These, dass kulturelle, ökonomische und politische Differenz ein positives wie negatives Potential für demokratisches Regieren in der EU sein kann. An den Beispielen der Eurokrise, des Brexits sowie der Sozial- und Verfassungspolitik wird untersucht, welche konkreten Folgen Differenz für europäisches Regieren hat. Auf der Basis der empirischen Analysen werden anschließend Vorschläge entwickelt, mit denen es gelingen könnte, das positive Potential von Differenz zu nutzen und einen Weg aus der Krise zu finden. Die Autorin plädiert dafür, einen Konvent zur Neugründung der EU einzuberufen und aus den Fehlern des letzten Konventes zu lernen. Daher hat sie ausführliche Gespräche mit den Mitgliedern des Präsidiums des Verfassungskonventes geführt. Es wird in den Gesprächen deutlich, dass die Krise des politischen Europas nicht allein mit institutionellen Reformen zu bewältigen ist.
Del 88 - Beitraege Zur Politikwissenschaft
Parteienfamilie Ohne Zusammenhalt?
Programmatische Gegenreden Von Cdu, Cda Und Tories Auf Die Neue Sozialdemokratie
Häftad, Tyska, 2006
811 kr
Tillfälligt slut
Del 93 - Beitraege zur Politikwissenschaft
Konfrontation mit der Vergangenheit
Das Medienereignis "Holocaust" und die Politische Kultur der Bundesrepublik Deutschland- Eine qualitative Inhaltsanalyse der Zuschauerpost an den WDR
Häftad, Tyska, 2007
589 kr
Tillfälligt slut
1979 zeigten die dritten Programme der ARD den amerikanischen Fernsehvierteiler Holocaust. Die Einschaltquoten übertrafen alle Erwartungen – jeder zweite Bundesbürger sah mindestens eine der vier Folgen. Der Film schien einen Nerv getroffen zu haben. Es entstand eine breite öffentliche Diskussion über die nationalsozialistische Vergangenheit. Zu den Reaktionen zählte auch eine Flut von Zuschauerbriefen. Von großer Zustimmung zu der Serie bis zu antisemitischen Ausfällen reichen die darin enthaltenen Aussagen. Die Generation der Zeitzeugen des NS wurde durch Holocaust mit einer Interpretation der NS-Vergangenheit konfrontiert, die ihre eigenen Erinnerungen zum Teil massiv in Frage stellte. Dieser Konflikt, das Aufeinandertreffen von geschichtlicher Primärerfahrung und einem sich in Veränderung befindenden öffentlichem Gedenken, lässt sich in den Briefen beobachten. Sie bieten als thematische Quellensammlung einen zeitgeschichtlichen Einblick in den Umgang mit und die Einstellungen gegenüber dem Nationalsozialismus, der in dieser Form sonst nicht existiert.