Christoph Amend – författare
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Tyska, 2012153 kr
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Manchmal ist ein Jahr ein ganzes Leben.Iris Berben erzählt: aus ihrem Alltag, von Höhen und Tiefen, von Plänen und Wünschen, von Erfolgen und Niederlagen. In Gesprächen mit ZEITmagazin-Chef Christoph Amend gibt Iris Berben ein Jahr lang Einblicke in ihre Arbeit, in ihr Leben, ihre Träume. Und berichtet von Begegnungen, die sie geprägt haben, von Erlebnissen, die sie nicht vergessen wird.»Ein ungewöhnliches Buch, das keine Autobiografie ist, sondern das sehr persönliche Resümee einer großen und auch selbstkritischen Schauspielerin.«NDR Kulturjournal
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Tyska, 2023215 kr
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Das Who-is-who der Gegenwart im Gespräch – das Beste aus dem gefeierten ZEIT-Podcast »Alles gesagt?« Wenn es eines gibt, woran es Deutschland im Jahr 2023 nicht fehlt, dann sind es Diskussionsformate. In Fernsehen, im Radio und auf allerhand digitalen Kanälen wird debattiert, bis die Sendezeit vorbei ist – ausreden darf niemand.Wenn es eines gibt, woran es im Podcast »Alles gesagt?« nicht fehlt, dann ist es Zeit. Christoph Amend, Editorial Director des ZEITmagazins, und ZEIT-ONLINE-Chefredakteur Jochen Wegner sprechen mit außergewöhnlichen Menschen aus Politik, Wissenschaft, Medien und Popkultur. Jedes Gespräch dauert so lange, wie es eben braucht. Die Gäste entscheiden, wann Schluss ist.Dreieinhalb (Maja Göpel), fünfeinhalb (Maxim Biller) oder achteinhalb (Rezo) Stunden bieten Raum für Gedanken, auf die man nur zu sprechen kommt, wenn die Uhr nicht tickt. Um sie schwarz auf weiß festzuhalten, gibt es dieses Buch.
Häftad, Tyska, 2013
176 kr
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Tyska, 2019255 kr
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«Mit denen spielst du aber nicht», sagte ihr Vater über die italienischen Jungs, die plötzlich in der Straße auftauchten. Meine Mutter aber fand es aufregend: « Da gab es einen Enzo, der sprach eine andere Sprache, das war doch spannend. Wir waren stolz, dass die plötzlich da waren, in unserer kleinen Welt!»Ihre Eltern hatten schon wieder vergessen, dass sie sich doch die genau gleichen Sprüche hatten anhören müssen, keine zehn Jahre zuvor.Ich erzähle meiner Mutter, dass Herbert Grönemeyer das Gleiche im Ruhrgebiet erlebt hat, die beiden sind ja gerade mal drei Jahre auseinander. «Türken, Italiener, Griechen, in meiner Jugend waren wir darauf stolz», hat er mir erzählt. «Guck mal, haben wir gedacht. Wer alles zu uns in den Ruhrpott kommt!»