Christoph Birkel – författare
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Häftad, Tyska, 2007
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6 Sozialstrukturelle Voraussetzungen des kooperativen versus desintegrativen Individualismus 162 6. 1 Wohlfahrtsstaatliche Ordnungen: Funktionen und Dysfunktionen 162 6. 1. 1 Allgemeine Hypothesen 164 6. 1. 1. 1 Funktionen 164 6. 1. 1. 2 Dysfunktionen 166 6. 1. 2 Empirische Befunde zu den allgemeinen Hypothesen 169 6. 1. 2. 1 Vorbemerkung 169 6. 1. 2. 2 Sozialausgaben und ökonomische Leistungsfähigkeit 170 6. 1. 2. 3 Sozialkapital 172 6. 1. 2. 4 Armut und Ungleichheit 177 6. 1. 3 Fazit 181 6. 2 Zur Performanz der wohlfahrtsstaatlichen Regime in Deutschland, Großbritannien und Schweden 182 6. 2. 1 Typologische Differenzierung wohlfahrtsstaatlicher Ordnungen 182 6. 2. 1. 1 Überblick 182 6. 2. 1. 2 Länderspezifische Ausprägung der typologischen Kriterien 188 6. 2. 2 Entwicklung des Sozialkapitals 193 6. 2. 2. 1 Politische Parteien und Wahlbeteiligung 195 6. 2. 2. 2 Gewerkschaften 197 6. 2. 2. 3 Kirchen 198 6. 2. 2. 4 Sonstige Vereinigungen 201 6. 2. 2. 5 Zwischenmenschliches Vertrauen 206 6. 2. 3 Entwicklung der Einkommens- und Vermögensungleichheit 209 6. 2. 3. 1 Langfristige Entwicklung der personellen Einkommensverteilung 209 6. 2. 3. 3 Die Entwicklung von Armut 234 6. 2. 4 Zusammenfassung 244 6. 3 Marktliberalismus versus Korporatismus 248 6. 4 Strukturwandel von Arbeitsmärkten und Erwerbsformen 257 6. 4. 1 Die Relevanz von regulärer und prekärer Beschäftigung sowie Arbeitslosigkeit 257 6. 4. 2 Erscheinungsformen regulärer und prekärer Beschäftigung 260 9 6. 4.
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PDF, Tyska, 2008382 kr
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6 Sozialstrukturelle Voraussetzungen des kooperativen versus desintegrativen Individualismus 162 6. 1 Wohlfahrtsstaatliche Ordnungen: Funktionen und Dysfunktionen 162 6. 1. 1 Allgemeine Hypothesen 164 6. 1. 1. 1 Funktionen 164 6. 1. 1. 2 Dysfunktionen 166 6. 1. 2 Empirische Befunde zu den allgemeinen Hypothesen 169 6. 1. 2. 1 Vorbemerkung 169 6. 1. 2. 2 Sozialausgaben und ökonomische Leistungsfähigkeit 170 6. 1. 2. 3 Sozialkapital 172 6. 1. 2. 4 Armut und Ungleichheit 177 6. 1. 3 Fazit 181 6. 2 Zur Performanz der wohlfahrtsstaatlichen Regime in Deutschland, Großbritannien und Schweden 182 6. 2. 1 Typologische Differenzierung wohlfahrtsstaatlicher Ordnungen 182 6. 2. 1. 1 Überblick 182 6. 2. 1. 2 Länderspezifische Ausprägung der typologischen Kriterien 188 6. 2. 2 Entwicklung des Sozialkapitals 193 6. 2. 2. 1 Politische Parteien und Wahlbeteiligung 195 6. 2. 2. 2 Gewerkschaften 197 6. 2. 2. 3 Kirchen 198 6. 2. 2. 4 Sonstige Vereinigungen 201 6. 2. 2. 5 Zwischenmenschliches Vertrauen 206 6. 2. 3 Entwicklung der Einkommens- und Vermögensungleichheit 209 6. 2. 3. 1 Langfristige Entwicklung der personellen Einkommensverteilung 209 6. 2. 3. 3 Die Entwicklung von Armut 234 6. 2. 4 Zusammenfassung 244 6. 3 Marktliberalismus versus Korporatismus 248 6. 4 Strukturwandel von Arbeitsmärkten und Erwerbsformen 257 6. 4. 1 Die Relevanz von regulärer und prekärer Beschäftigung sowie Arbeitslosigkeit 257 6. 4. 2 Erscheinungsformen regulärer und prekärer Beschäftigung 260 9 6. 4.
Häftad, Tyska, 2015
817 kr
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Dem gegenwärtigen Rückgang der Gewaltkriminalität in Deutschland und anderen westlichen Industrieländern ging ein jahrzehntelanger erheblich stärkerer Anstieg voraus. Die Frage, wie diese langfristige Zunahme zu erklären ist, steht im Mittelpunkt des Buches. Zu ihrer Beantwortung nimmt der Verfasser einen empirischen Theorienvergleich vor. Hierzu werden zunächst auf Grundlage einer Durchsicht der Diskussion zu empirischen Theorienvergleichen Vergleichsmaßstäbe bestimmt. Da bislang nur wenige handhabbare empirische Vergleichskriterien vorliegen, macht der Verfasser neue Vorschläge zur Operationalisierung einiger aus der wissenschaftstheoretischen Literatur bekannter Kriterien. Anschließend werden die drei Theorien vorgestellt, die miteinander konfrontiert werden sollen: ein neuerer, an Elias und Durkheim anknüpfender Entwurf von Helmut Thome, die auf Gary Becker und Isaac Ehrlich zurückgehende ökonomische Kriminalitätstheorie, sowie Cohen und Felsons Routine-Aktivitäten-Theorie. Der empirische Theorienvergleich wird dann anhand einer Analyse von Daten für die westdeutschen Bundesländer 1971-2004 mittels neuartiger Verfahren für trendbehaftete „pooled cross-section time-series“-Datensätze durchgeführt. Im Ergebnis erweist sich die Routine-Aktivitäten-Theorie den beiden anderen Theorien als überlegen, wobei auch sie sich nur mäßig bewährt und nur eine partielle Antwort auf die Ausgangsfrage gibt, wie der Anstieg der Gewaltkriminalität zwischen ca. 1960 und 2000 zu erklären ist.
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PDF, Tyska, 2015598 kr
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Dem gegenwärtigen Rückgang der Gewaltkriminalität in Deutschland und anderen westlichen Industrieländern ging ein jahrzehntelanger erheblich stärkerer Anstieg voraus. Die Frage, wie diese langfristige Zunahme zu erklären ist, steht im Mittelpunkt des Buches. Zu ihrer Beantwortung nimmt der Verfasser einen empirischen Theorienvergleich vor. Hierzu werden zunächst auf Grundlage einer Durchsicht der Diskussion zu empirischen Theorienvergleichen Vergleichsmaßstäbe bestimmt. Da bislang nur wenige handhabbare empirische Vergleichskriterien vorliegen, macht der Verfasser neue Vorschläge zur Operationalisierung einiger aus der wissenschaftstheoretischen Literatur bekannter Kriterien. Anschließend werden die drei Theorien vorgestellt, die miteinander konfrontiert werden sollen: ein neuerer, an Elias und Durkheim anknüpfender Entwurf von Helmut Thome, die auf Gary Becker und Isaac Ehrlich zurückgehende ökonomische Kriminalitätstheorie, sowie Cohen und Felsons Routine-Aktivitäten-Theorie. Der empirische Theorienvergleich wird dann anhand einer Analyse von Daten für die westdeutschen Bundesländer 1971-2004 mittels neuartiger Verfahren für trendbehaftete „pooled cross-section time-series“-Datensätze durchgeführt. Im Ergebnis erweist sich die Routine-Aktivitäten-Theorie den beiden anderen Theorien als überlegen, wobei auch sie sich nur mäßig bewährt und nur eine partielle Antwort auf die Ausgangsfrage gibt, wie der Anstieg der Gewaltkriminalität zwischen ca. 1960 und 2000 zu erklären ist.