Christoph Egle - Böcker
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Globalization, European integration, and social change have devaluated traditional social democratic policy instruments. This book compares and explores how social democratic governments have had to adapt and whether they have successfully managed to uphold old social democratic goals and values in the light of these challenges.This volume examines the policy measures of social democratic parties in government in a comparative framework. The authors focus on traditional social democratic goals and tools, in particular, fiscal, employment, and social policy, in the United Kingdom, France, Germany, the Netherlands, Sweden, and Denmark. They identify three policy patterns in social democratic governments: traditional, modernized, and liberalized social democracy and provide a comparative account of the explanatory power of the national context for policy adopted by social democratic parties. Finally, the extent to which social democratic parties have been able to use the European Union as a political space for social democratic governance and policy-making is examined.Social Democracy in Power will be of interest to students and scholars of politics, comparative politics, European studies and public policy.
807 kr
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Globalization, European integration, and social change have devaluated traditional social democratic policy instruments. This book compares and explores how social democratic governments have had to adapt and whether they have successfully managed to uphold old social democratic goals and values in the light of these challenges.This volume examines the policy measures of social democratic parties in government in a comparative framework. The authors focus on traditional social democratic goals and tools, in particular, fiscal, employment, and social policy, in the United Kingdom, France, Germany, the Netherlands, Sweden, and Denmark. They identify three policy patterns in social democratic governments: traditional, modernized, and liberalized social democracy and provide a comparative account of the explanatory power of the national context for policy adopted by social democratic parties. Finally, the extent to which social democratic parties have been able to use the European Union as a political space for social democratic governance and policy-making is examined.Social Democracy in Power will be of interest to students and scholars of politics, comparative politics, European studies and public policy.
454 kr
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Mit diesem Buch wird eine umfassende politikwissenschaftliche Bilanz zur Politik der ersten rot-grunen Regierung in der Bundesrepublik vorgelegt. Die Autoren haben alle wichtigen Politikfelder auf den Prufstand gestellt und die Frage beantwortet, ob dem Regierungswechsel 1998 auch ein signifikanter Politikwechsel gefolgt ist. Dieser Band bietet deshalb nicht nur eine Darstellung aller zentralen politischen Ereignisse und Entscheidungen der Regierung Schroder, sondern eine politikwissenschaftlich informierte Gesamtanalyse der Reformfahigkeit deutscher Politik.
Die Reformfähigkeit der Sozialdemokratie
Herausforderungen und Bilanz der Regierungspolitik in Westeuropa
Häftad, Tyska, 2006
550 kr
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501 kr
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Als im Herbst 1998 zum ersten Mal in der deutschen Geschichte eine aus SPD und Bündnis 90/Die Grünen gebildete Bundesregierung ihre Amtsgeschäfte aufnahm, wurde dieses „rot-grüne Projekt“ mit hohen Erwartungen auf der einen und ebensolchen Befürchtungen auf der anderen Seite begleitet. Bereits zum Ende der ersten Legislaturperiode der rot-grünen Regierung wurde jedoch de- lich, dass die Regierung Schröder den hohen Anforderungen ihrer Anhänger nur zum Teil genügen konnte, andererseits erwiesen sich auch manche im Vorfeld geäußerten Sorgen als unbegründet. Eine ausführliche Bilanz der Regierungs- litik der ersten Amtsperiode der rot-grünen Regierung haben wir (zusammen mit Tobias Ostheim) im Frühjahr 2003 vorgelegt („Das rot-grüne Projekt. Eine - lanz der Regierung Schröder 1998-2002“). Dieser Band wurde überwiegend wohlwollend aufgenommen und von manchem Rezensenten wurde gar eine Fortsetzung für die zweite Amtszeit der Regierung Schröder angemahnt. Diese Anregung haben wir mit dem nun vorliegenden Band gerne aufgegriffen. Im Gegensatz zum Vorgängerband steht nun nicht mehr die Frage nach - nem durch den Machtwechsel von 1998 zu erwartenden rot-grünen Politikwe- sel im Mittelpunkt der einzelnen Beiträge, sondern diejenige nach Kontinuität und Wandel der Regierungspolitik von 2002 bis 2005 im Vergleich zur ersten rot-grünen Legislaturperiode. In der Tat waren nach der Wiederwahl der Reg- rung Schröder im Herbst 2002 durchaus überraschende Politikwechsel zu b- bachten, insbesondere im Bereich der Arbeitsmarkt- und Sozialpolitik. Andere Politikfelder waren hingegen eher von Stagnation gekennzeichnet. Welches Profil die Politik jeweils aufwies und welches die Bestimmungsgründe hierfür waren, wird in den folgenden Beiträgen ausführlichanalysiert.
Del 31 - Gesellschaftspolitik und Staatstätigkeit
Reformpolitik in Deutschland und Frankreich
Wirtschafts- und Sozialpolitik bürgerlicher und sozialdemokratischer Regierungen
Häftad, Tyska, 2008
751 kr
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503 kr
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Gegenstand dieses Bandes ist eine umfassende politikwissenschaftliche Bilanz der Großen Koalition unter Führung von Bundeskanzlerin Angela Merkel. Diese hatte das vom Ausgang der Bundestagwahl 2005 erzwungene, von den Parteien ungewünschte Regierungsbündnis anfangs als eine „Koalition der neuen Möglichkeiten“ bezeichnet. Tatsächlich konnte vermutet werden, dass parteitaktisch bedingte Entscheidungsblockaden in dieser Regierungskonstellation vermindert würden, da beide großen Parteien ein gemeinsames Interesse an einer erfolgreichen Regierungspolitik hätten. Andererseits wurde aber auch befürchtet, dass Unionsparteien CDU/CSU und SPD unter dem Zwang, unvereinbare Positionen zusammenführen zu müssen, nur zu untauglichen Formelkompromissen in der Lage seien. In diesen Beiträgen ausgewiesener Experten werden die Strategien der Regierungs- und Oppositionsparteien sowie die institutionellen Rahmenbedingungen detailliert dargestellt und es wird für alle relevanten Politikfelder untersucht, welche dieser beiden Annahmen zutrifft und wie das Profil der Regierungspolitik in den unterschiedlichen Bereichen im Lichte politikwissenschaftlicher Theorien erklärt werden kann. Dabei ergibt zeigt sich der Befund, dass die Große Koalition insbesondere in Politikfeldern mit hohem Problemdruck nennenswerte Strukturreformen verabschieden konnte, aufgrund programmatischer Differenzen vielfach aber auch Blockaden oder Zwischenlösungen zu verzeichnen waren, da sich die Regierungsparteien für die Zukunft alle Optionen offen halten wollten.